Daten zum US-Arbeitsmarkt hellen Stimmung etwas auf – Konjunktursorgen bleiben.
Liechtensteiner Steuererträge 2010 sind deutlich höher ausgefallen als erwartet.
Der Ständerat ist am Mittwoch auf die Buchpreisbindungs-Linie des Nationalrates eingeschwenkt.
Nicht ganz neue ökonomische Schreckgespenster an die Oberfläche geschwämmt.
Die weiter steigenden Ölpreise belasteten die Stimmung noch immer.
US-Ölpreis erstmals seit etwa zweieinhalb Jahren wieder über 100-Dollar-Marke.
Widersprüchliche Signale – Yahoo und JPMorgan hellen Stimmung auf.
“Digitalen Agenda 2020″ soll die Schweiz wieder unter die besten fünf “digital economies” der Welt führen.
Auch Silber bei Anlegern hoch im Kurs – Weiterhin so teuer wie zuletzt 1980.
Sie tritt die Nachfolge von Alexander Fleischer an, der den Wunsch geäussert hat, das Präsidium nach sechs Jahren abzugeben.
Experte: “Die Spekulationen um einen Wechsel der Geldpolitik in der Eurozone halten an.”
“Langfristig hat es die OPEC sehr deutlich gemacht, dass sie Libyens Ausfälle ausgleichen kann”.
Bisignani: “Das Öl ist heutzutage das grösste Risiko.”
Der Umsatz von CHF 76,8 Millionen im Geschäftsjahr 2010 stellt das beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens dar.
VP Bank setzt den Betrag für weitere nachhaltige Projekte im Unternehmen ein.
Ungenügende Führung des Bundesrats in UBS-Affäre auch wegen fehlender Protokolle.
217.000 mehr Beschäftigte im Februar – Volkswirte haben mit Zuwachs um 165.000 gerechnet.
Libyen ist offiziell aus UN-Menschenrechtsrat ausgeschlossen worden.
Rennstall äussert sich zufrieden und verweist auf längerfristige Aussichten an Börse.
Darin sollen ab 2014 knapp 700 Arbeitsplätze untergebracht werden.
U.S. Army unterstützt Studien mit Oxycyte als therapeutische Behandlungsmethode.
Experten rechnen angesichts der unsicheren Lage mit weiter steigenden Ölpreisen.
Eons Strategiewechsel nimmt Formen an: UK-Stromnetz geht an PPL Corporation.
Defensive Werte besser als zyklische oder Finanzwerte – Swiss Life klar grösster Verlierer.
Sorgen um dauerhaft hohe Rohstoffpreise belasten Börsen weltweit.
Operatives Ergebnis rutscht mit 44,2 Millionen Franken in die Verlustzone.
Am Markt kommen Nachrichten dennoch nicht gut an: Ausblick enttäuscht.