Händler vergleicht Aussichten für Uranaktien gegenüber Vorwoche mit “Tag und Nacht”.
Kaiser Akihito spricht seinem Volk Mut zu: “Die Lage ist unvorhersehbar”.
Landesregierung empfiehlt Schweizern, die sich im Nordosten Japans aufhalten, abzureisen.
“Es brauch kein Online-Anbieter zu sein, es könnte auch eine kleine Privatbank sein.”
IV-Chef Stefan Ritler: “Bei Hörgeräten besteht hohes Sparpotenzial”.
Der Stellenabbau soll in einem Zeitraum von zwei Jahren erfolgen.
Nach wechselhaftem Handelsverlauf hat sich am Markt wieder Nervosität durchgesetzt.
Trotz der Entspannung überschattet die Atomkatastrophe den Handel unverändert.
Seit vergangenem Donnerstag büsst Leitindex SMI beinahe 400 Punkte ein.
Wachstumstreiber Lebengeschäft: Erstmals Drei-Milliarden-Euro-Marke geknackt.
Nach AKW-Explosionen in Japan will China Sicherheitsbestimmungen überarbeiten.
Zuspitzung der Atomkrise scheint bisher keinen grossen Einfluss auf Euro-Kurs zu haben.
Benzinbestände verringern sich um 4,2 Millionen auf 225,0 Millionen Barrel.
Aufladen im eigenen Haus – Swisscom bezieht Strom aus erneuerbaren Energien.
Die 250 Angestellten erhalten eine durchschnittliche Entschädigung von 100’000 Euro.
Die Lage an den Aktienmärkten angesichts der aktuellen Situation in Japan.
Trichet-Äusserungen lediglich politischer Schachzug im Vorfeld des EU-Gipfels?
Politische Unsicherheit im Nahen Osten und Nuklearkrise in Japan immer noch spürbar.
Radikale Verkleinerung auf etwa ein Viertel der bisherigen Grösse auf gutem Weg.
“Es ist aber noch alles offen, ein konkretes Projekt gibt es noch nicht.”
Sinkende Risikokosten und günstiges Umfeld für Finanzierungen sorgen für Rückenwind.
Trotz Ausnahmezustands geraten Protestler und Polizei aneinander.
Umfassende Partnerschaft mit myclimate zur Neutralisierung des CO2-Ausstosses.
Evonik würde mit geschätzten 10 Milliarden Euro Börsenwert Dax-Kandidat.
Von grundlegender Erholung der Märkte gibt es nach Ansicht von Experten aber keine Spur.
Erzeugerpreise steigen im Februar deutlich stärker als erwartet.
“Wir vermuten, dass wir für Übergangsfrist nicht auf Gaskraftwerke verzichten können.”