Händler: “Nervosität bleibt an den Märkten gleichwohl hoch”.
Handelsbandbreite mit rund 360 Punkten im SMI erneut sehr hoch.
Händler erklären anhaltende Erholung mit besserer Stimmung an den Aktienmärkten.
Bankvolkswirte finden klare Worte: “Panik unter den Konsumenten”.
Gemischte Konjunkturdaten: Juli-Einzelhandelsumsätze legen zu – Konsumklima nimmt ab.
Kriminelle können auf Unternehmensserver zugreifen und Schadcodes einschleusen.
“Seit November ist in den USA die Inflation gestiegen und die Arbeitslosigkeit gefallen.”
“Schweiz wird auch weiterhin vom Auf und Ab in der EU stark beeinflusst sein.”
BIP fällt zwischen April und Juni gegenüber Vorjahr nicht-saisonbereinigt um 6,9%.
Spiele-Entwickler von externen Experten auf 11,15 Milliarden Dollar taxiert.
“Verhandlungen enorm vorangekommen. Wir sind einer Einigung sehr nahe.”
Italiens Medien sprechen von einem “Blut-und-Tränen”-Paket gegen die Krise.
Finanzminister Baroin nennt Entwicklung “ein wenig enttäuschend”.
Dollarschwäche führt beim Dentalimplantate-Hersteller zu negativen Währungseffekten.
“Bisher nicht einkalkulierter Geldsegen” weckt Begehrlichkeiten.
Ein Euro kostet am Freitag in der Spitze 1,1047 Franken.
Werkzeugmaschinen-Hersteller hat sich im ersten Halbjahr 2011 deutlich erholt.
Positive Vorgaben aus USA und Asien sowie Verbot von Leerverkäufen stützen.
Eurostat: Produktion fällt im Juni gegenüber Vormonat um 0,7 Prozent.
Pleitebedrohtes Euro-Land will Massnahmen zur Sanierung der Finanzen vorverlegen.
Börsianer sprechen von anhaltend hoher Unsicherheit und entsprechenden Schwankungen.
Angekündigte Massnahmen der Nationalbank zeigen offenbar Wirkung.
Renditen von US-Staatsanleihen am Freitag auch in Europa weiter rückläufig.
Denner will ca. 50 Markenprodukte mit 20% tieferen Preisen in die Regale stellen.
Wie sich Retail-Trader durch die Krise handeln: Ein Gespräch mit Privathändler Elie.
Starker Franken: “Die Schweiz kann das nicht lange durchstehen”.
Tokio erwartet für das Fiskaljahr ab 1. April noch ein BIP-Wachstum von 0,5 Prozent.