Die Aktienmärkte zwischen Hoffen und Bangen.
Volatiles Jahr endet trotz Endspurt mit Verlusten.
Weltweit bekanntester Aktienindex legt auf Jahressicht um 5,53 Prozent zu.
Hochverschuldeter Raffineriekonzern befindet sich weiterhin in Gesprächen mit Banken.
Portfolios gehen mit Mitarbeitenden an Gesellschaften innova und Solida.
Der EuroStoxx 50 verabschiedet sich mit einem Aufschlag von 1,06 % von 2011.
Die Handelsspanne blieb mit weniger als 25 Punkten indes sehr gering.
Orban: “Abkommen mit IWF wäre zwar wichtig, aber nicht lebenswichtig.”
AMR-Aktie nach 8 Dollar Anfang Januar am Jahresende nur noch 51 Cent wert.
Im Jahr 2011 wird das Haushalts-Defizit vermutlich 8 Prozent betragen.
Insolvenzverwalter hoffen auf zumindest teilweisen Fortbestand des Unternehmens.
Ruhiger Handel – Sorge vor einer Eskalation der Lage in den Ölregionen am Persischen Golf.
2011 war für den Euro das turbulenteste Jahr seit seiner Einführung als Buchgeld 1999.
Kursbewegende Neuigkeiten erwarten die Anleger im noch laufenden Jahr nicht mehr.
Wert der deutschen Exporte überspringt 2011 erstmals Marke von 1 Billion Euro.
Der SMI lässt das Jahr mit einer versöhnlichen Note ausklingen.
Mehr Fluggäste befördert als je eine Schweizer Airline innerhalb eines Jahres zuvor.
Europäischen Märkte steuern auf ein schwaches Abschneiden im Gesamtjahr zu.
Folge der Schuldenkrise: Dänische Staatspapiere sorgen teilweise für negative Rendite.
Konjunktursensitive Valoren wie oft in einem freundlichen Umfeld am meisten gesucht.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal steigt der Überschuss um rund 5 Mrd CHF.
Auch eintägige Einlagen bei EZB näherten sich wieder Rekordwert von 452 Mrd Euro.
Meldungen aus China zu schwächeren Wachstumsaussichten belasten.
Verbände und Parteien (ohne SVP) fordern Verschärfung flankierender Massnahmen.
Die IV kann schon heute pro Jahr 2’300 Renten aufheben, weil Rentner wieder arbeiten.
Positiv aufgenommene Konjunkturdaten aus USA stützen Kurse leicht.
Positive Vorgaben aus USA und Fernost dürften Kurse zum Handelsauftakt stützen.