Der drittletzte Handelstag des Jahres verlief wie erwartet in ruhigen Bahnen.
Alle Sektoren beendeten den Handelstag im Minus.
Trübe Stimmung an den Aktienmärkten und Dollar-Kursgewinne wirken sich aus.
Zum japanischen Yen fiel der Euro auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2001.
US-Finanzmarkt-Aufsicht bemängelt Kontrolle von sogenannten Leerverkäufen.
Alle Sektoren notierten im Minus. Besonders deutlich erwischte es Rohstofftitel.
Über 10 Millionen Aktivierungen an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag.
2011 markiert mit Exporten von mindestens 19 Mrd CHF bereits einen neuen Rekord.
Das Misstrauen der europäischen Banken untereinander ist weiterhin gross.
Keiner der Verwaltungsräte der Swissmetal Holding AG seinen Aktienbestand verändert.
Reiche Griechen sollen riesige Summen ausser Landes geschafft haben.
Gestützt wird der Markt von den Roche-Papieren.
Auktion sorgt in ruhigem Handel mit dünnen Umsätzen für einen positiven Impuls.
Aussichten für die Schweizer Wirtschaft haben sich weiter verschlechtert.
Insgesamt dürfte das Geschäft an der Börse heute in ruhigen Bahnen verlaufen.
Vizepräsident äussert sich zu möglicher Verschärfung der Sanktionen gegen sein Land.
Warten auf die Resultate der italienischen Anleihen-Auktion.
Seco hebt den seit Juli geltenden Stopp nach Entschuldigung Katars auf.
Deutsche Börse und die NYSE Euronext müssen weiter warten.
Produktion im November stärker zurückgegangen als von Analysten befürchtet.
Tiefere Kurse nach etwas schwächeren Vorgaben aus den USA und Asien.
Ruhiger Handel – Impulse von den Auktionen italienischer Staatsanleihen ausgehen.
Auch Höhenflug des Yen sowie die sich abschwächende Nachfrage im Ausland belastet.
US-Präsident Obama nominiert Jerome Powell und Jeremy Stein.
Darunter sind Mitarbeitende von EDA und VBS sowie von Banken und Konzernen.
Regierung erwartet 2012 bereits wieder ein BIP-Wachstum von 4 bis 5 Prozent.
Wenige Tage vor Jahresschluss war das Geschäft sehr dünn.