Leitindex erstmals seit Juni 2011 wieder über der Marke von 6’300 Punkten.
Aussagen der US-Notenbank zur Fortsetzung ihrer hoch expansiven Geldpolitik stützen.
Erneut recht deutlich gestiegene US-Rohölbestände drücken auf Ölpreise.
Euro gewinnt vor geldpolitischer Lagebeurteilung der SNB zum Franken an Stärke.
“Chropfleerete” im Nationalrat im Nachgang zur Affäre Hildebrand.
Risse im Kernmantel sollen mit weiteren zwei Zugankern befestigt werden.
Rund 650 Mio CHF und 120’000 Kundenbeziehungen gelten derzeit als nachrichtenlos.
Grund: Frühere Verurteilung in den USA wegen Wettbewerbsverstössen.
Dow erhält zur Wochenmitte hauptsächlich von steigenden Finanzwerten Antrieb.
Die SBB will in Zukunft IT-Leistungen vermehrt selber erbringen.
Ein bislang unentdeckter Fehler ermöglicht Angreifern den Zugriff auf den Rechner.
Vor fünf Jahren abgeschlossener Vertrag nun um weitere vier Jahre verlängert.
Genfer Privatbank setzt bereits seit Ende 2007 auf den Zürcher Softwarehersteller.
Texaner kaufen mit Übernahme des kalifornischen Security-Spezialisten weiter zu.
HP lanciert Social Network Applikation auf Basis eines Bonussystems.
Bisheriger Online-Chef Urs Holderegger tritt aus persönlichen Gründen zurück.
Einschneidende Restrukturierung: Zwei von drei Arbeitsplätzen fallen hierzulande weg.
Fehlbetrag steigt von 107,6 Milliarden USD im Q3 auf 124,1 Milliarden USD.
“Einzigartige Chance für Griechenland, die nicht versäumt werden sollte.”
Interxion: Unternehmen müssen in die “richtige” Technologie investieren.
“Viele Marktteilnehmer auf falschem Fuss erwischt worden und müssen nun nachkaufen.”
Aussagen der Fed zur Fortsetzung ihrer hoch expansiven Geldpolitik beflügeln.
Information Builders: Mit Business Intelligence besser auf aktuelle Entwicklungen reagieren.
Erwartungshaltung von Ökonomen und Analysten im März weiter verbessert.
Drittgrösste Euro-Volkswirtschaft verschafft sich weiter Luft am Anleihemarkt.
Raiffeisen Vermögensverwaltung und Raiffeisen Salzburg Invest setzten auf Profidata.
Reingewinn 2011 um 4 Prozent auf 111,9 Millionen Franken rückläufig.