EuroStoxx 50 legt um 0,47 % auf 2.835,01 Punkte zu und schliesst auf dem höchsten Stand seit Juli 2011.
Der Swiss Market Index schliesst 1,07% höher bei 8’407,11 Punkten.
Aussagen von Fed-Chef Bernanke verleihen positiver Stimmung weiteren Schub.
Bank of Japan setzt Politik der aggressiven Lockerung der Geldpolitik vorerst unverändert fort.
Oberster Investmentstratege von Goldman Sachs: “Aktienmarktrally dauert noch mindestens 2,5 Jahre.”
Rohstofftitel waren europaweit besonders gefragt: Sektorindex legt um 2,34 Prozent zu.
Der Swiss Market Index schliesst 0,46% höher bei 8’318,42 Punkten.
Händler begründeten die Entwicklung mit einer allgemeinen Dollar-Stärke. Zum Franken über 1,25.
Aussagen des Notenbank-Präsidenten von Chicago, Charles Evans, sorgen für Gewinnmitnahmen.
Der Höhenflug an der Wall Street scheint keine Grenzen zu kennen.
EuroStoxx50 dreht nach einem schwachen Vormittagshandel ins Plus und legt um 0,4 % zu.
SMI verabschiedet sich mit einem Plus von 0,29 % bei 8280,25 Punkten ins verlängerte Wochenende.
Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am späten Nachmittag 103,81 Dollar.
Robuste US-Konjunkturdaten und Gerüchte um Vorgehen der EZB belasten den Euro.
Michigan-Konsumklima und wirtschaftliche Frühindikatoren steigen deutlich stärker als erwartet.
Nach dem verlustreichen Vortag klettert der Nikkei-225-Index um 0,67% auf 15.138,12 Punkte.
Enttäuschende Konjunkturdaten bremsen insbesondere die Standardwerte.
Im Handel wird von einer Verschnaufpause mit einigen Gewinnmitnahmen gesprochen.
Die europäischen Börsen haben am Donnerstag ihrem jüngsten Höhenflug Tribut gezollt.
“Tendenziell bleibt der Euro aber nach den Verlusten der vergangen Tage angeschlagen, es drohen erneute Verluste.”
Zahl der Anträge erhöht sich im Wochenvergleich um 32’000 auf 360’000 Gesuche.
Die anhaltende Rekordjagd an der Wall Street hat am Mittwoch auch Europas Börsen beflügelt.
SMI legt in vier Wochen rund 800 Punkte zu. Heute schliesst er 1,53 Prozent höher bei 8’313,08 Punkten.
Die US-Börsen haben ihre jüngste Rekordjagd am Mittwoch erst einmal unterbrochen.
Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe in New York dreht im Mai überraschend in den negativen Bereich.
Marktexperten verweisen auf die üppig vorhandene Liquidität als anhaltenden Kurstreiber.
Einen Belastungsfaktor für den Euro sahen Experten in den gesunkenen deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen.