NAHB-Index steigt auf höchsten Stand seit sieben Jahren
Detroit ist das Symbol für die wirtschaftliche Krise in den Vereinigten Staaten.
Teuerung bei Produzenten übertrifft mit 0,5% die Erwartungen von 0,1%.
BIP-Prognose gesenkt. Schuldenabbau “schlecht konzipiert” .
Südeuropa von Arbeitslosigkeit am stärksten betroffen. Teuerung im Norden höher.
Den bisherigen Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft droht die Luft auszugehen.
Zahl der Gesuche um Arbeitslosenunterstützung geht im Vergleich zur Vorwoche um 12’000 auf 334’000 zurück.
Strengere Finanzkontrollen und schwache weltweite Nachfrage belasten.
Die Auswirkungen auf die Geldpolitik der Fed dürften unter dem Strich gering sein.
Der deutsche Aussenhandel ist stark in das zweite Quartal gestartet.
Die Wirtschaft des Eurokrisenlandes ist im ersten Quartal 2013 noch stärker eingebrochen als erwartet.
Im Vergleich zur Vorwoche sanken die Anträge um 11’000 auf 346’000.
“Big Five” erneut mit Rekordeinnahmen. Schweizer Markt klein im internationalen Vergleich.
“Beige Book” spricht von einer breit angelegten Erholung.
Auch die Produktivität blieb hinter den Erwartungen zurück. Lohnkosten sinken stark.
Schwache Exporte und geringe Investitionen bremsen die Konjunktur aber weiter.
Auf den Arbeitsämtern waren im Mai 98’000 Erwerbslose weniger gemeldet als im Vormonat.
Einkaufsmanager-Index Euroraum: Krisenländer Spanien und Italien überraschen positiv.
HSBC weist auf schrumpfende Industrieleistung hin – CFLP spricht von anhaltender Expansion im Dienstleistungssektor.
Offizieller Einkaufsmanager-Index klettert im Mai auf 50,8 Punkte von 50,6 Punkten im April.
Die Konsumfreude der amerikanischen Verbraucher hat im April einen Dämpfer erlitten.
Krisenstaaten wie Griechenland, Spanien und Portugal mit der höchsten Arbeitslosigkeit.
Dennoch droht der Kontinent auf lange Sicht den Anschluss zu verlieren.
BIP legt zwar etwas weniger als erwartet, aber deutlich stärker als noch im 4. Quartal 2012 zu.
Deutliche Verbesserung in Krisenstaaten wie Griechenland, Portugal und Italien.
OECD-Generalsekretär Angel Gurría: “Der Aufschwung bleibt schwach und ungleichmässig”.
Währungsfonds reduziert China-Prognose für dieses Jahr von 8 Prozent auf 7,75 Prozent.