Rund 60 Prozent des weltweiten ungenutzten Ackerlandes liegen in Afrika.
Michigan-Konsumklima und wirtschaftliche Frühindikatoren steigen deutlich stärker als erwartet.
Investoren reissen sich wieder um Wohnimmobilien. Doch Experten warnen: Menschen werden viel Geld verlieren und leiden.
Zahl der Anträge erhöht sich im Wochenvergleich um 32’000 auf 360’000 Gesuche.
Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe in New York dreht im Mai überraschend in den negativen Bereich.
Auch Frankreich wieder in der Rezession. Deutschland mit langsamem Wachstumstempo.
Die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur mehren sich gemäss den ifo-Experten.
Durch hohe Arbeitslosigkeit und Sparpolitik steigt in vielen Ländern das Risiko für Armut und Soziale Ungerechtigkeit.
Aussichten für Deutschland bewegen sich im Mai nach dem starken Rückgang im April seitwärts.
Umsätze erhöhen sich laut US-Handelsministerium von März auf April um 0,1 Prozent.
Produktion legt im April um 9,3 Prozent zu – Ökonomen haben Zunahme von 9,4 Prozent erwartet.
Nach den Industrieaufträgen hat auch die Produktion deutscher Unternehmen die Märkte positiv überrascht.
Die befragten Experten beurteilen aktuelle Lage noch etwas ungünstiger als bei der letzten Umfrage.
Aussenhandel Chinas belebt sich. VP Bank-Chefökonom warnt vor Überbewertung der Resultate.
Spotanalyse der VP Bank über die Entwicklung der Industrieproduktion im März.
Sentix-Konjunkturindex für gesamte Eurozone legt im Mai von minus 17,3 auf minus 15,6 Punkte zu.
“Ich befürchte, dass unsere Geldvorräte für die Rente nicht ausreichen werden.”
Dienstleister sind weniger zuversichtlich. Industrie mit stärkstem Rücksetzer seit August 2012.
Arbeitslosenquote wird dieses Jahr auf 12,2 % steigen. Erholung erst im kommenden Jahr.
Das US-Handelsdefizit hat sich im März deutlich verringert. Produktivität steigt schwächer als erwartet.
Einkaufsmanager-Index hält sich im April nur knapp über der Expansionsschwelle von 50 Punkten.
Im Monatsvergleich erhöhte sich die Beschäftigtenzahl um 119.000.
Leichter Rückgang deutet auf langsameres Wachstum des Produktionssektors und der Wirtschaft insgesamt hin.
Die Zahl der Arbeitslosen stieg in einer saisonbereinigten Betrachtung um 4000 an.
Hoffnungsschimmer im Rennen gegen die auslaufenden Ressourcen der Erde.
19,2 Millionen Menschen waren im März in den 17 Ländern mit der Euro-Währung ohne Job.
Vertrauen der Verbraucher steigt überraschend stark. Hingegen sind die Einkaufsmanager eher pessimistisch.