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	<title>Moneycab &#187; Int Konjunktur</title>
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	<description>Wirtschaft – Unternehmen – Style</description>
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		<title>Bringen Afrikas Rohstoffe Wohlstand?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 60 Prozent des weltweiten ungenutzten Ackerlandes liegen in Afrika.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Foto: Credit Suisse).</em></p>
<p><strong>Zürich &#8211; Nach drei schwachen Jahrzehnten hat sich das Wachstum in Afrika in den 2000er Jahren dank steigender Preise für Rohstoffe und Exporte verstärkt. Ob sich der Rohstoffreichtum als Segen erweist, wird aber nicht nur von globalen Faktoren wie den Rohstoffpreisen und der Nachfrage abhängen. Mindestens ebenso wichtig sind lokale Faktoren wie politische Stabilität, Haushaltsführung und Industriepolitik.</strong></p>
<p>Von Philipp Waeber, Global Macroeconomic Research Credit Suisse, Nora Wassermann, Global Macroeconomic Research Credit Suisse</p>
<p>Es besteht kein Zweifel, dass ein grosser Teil der weltweiten Rohstoffreserven in Afrika lagert. Die bekannten Bestände umfassen unter anderem mehr als 40 Prozent der Mineralien Chrom und Kobalt und über 50 Prozent der weltweiten Diamantenreserven. Zudem befindet sich ein bedeutender Teil aller Edelmetalle in Afrika: mindestens 15 Prozent der weltweiten Goldreserven und fast die gesamten weltweiten Platin- und Palladiumreserven. Zahlreiche andere natürliche Ressourcen kommen ebenfalls im Überfluss vor. Rund 60 Prozent des weltweiten ungenutzten Ackerlandes liegen in Afrika. Darüber hinaus verfügt der Kontinent mit etwa 8 Prozent der weltweiten Öl- und Gasbestände über enorme Brennstoffreserven. Allerdings sind diese Zahlen mit gewissen Vorbehalten zu beurteilen, denn nicht nur in Afrika werden laufend weitere Ressourcen entdeckt, sondern auch in anderen Teilen der Welt (wie etwa die Schiefergasfunde in den USA). Ausserdem sind die Schätzungen mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Trotzdem scheint noch viel Raum für weiteres Wachstum vorhanden zu sein, denn Afrikas Anteil an der weltweiten Produktion ist geringer als sein Anteil an den weltweiten Reserven. Ausserdem werden regelmässig neue Reserven entdeckt, da weite Teile des afrikanischen Kontinents praktisch noch nicht erkundet sind.</p>
<p><strong>Neue Gasfunde in Ostafrika wecken das Interesse ausländischer Investoren</strong><br />
Ein prominentes Beispiel dafür, wie schnell sich die Lage bei den Reserven ändern kann, ist die jüngste &#8220;Gasbonanza&#8221; in Ostafrika. Trotz der &#8220;Schiefergasrevolution&#8221;, die die USA wohl langfristig von ausländischen Gas- und Ölimporten unabhängig machen wird, dürfte die Nachfrage nach Öl und Gas aufgrund des hohen Wachstums in den Schwellenländern in den kommenden Jahren stabil bleiben. Zahlreiche internationale Konzerne konkurrieren derzeit um Investitionsmöglichkeiten in Ostafrika, und einige Explorationsverträge wurden bereits abgeschlossen. Die grössten Nutzniesser dürften Mosambik und, mit einigem Abstand, Tansania sein. Wenn die Reserven bestätigt werden, könnte das einkommensschwache Mosambik zum sechstgrössten Gasproduzenten der Welt aufsteigen (nach den USA, Kanada, Russland, Iran und Katar).</p>
<p><a href="https://www.credit-suisse.com/ch/de/news-and-expertise/news.article.html/article/pwp/news-and-expertise/2013/05/de/will-africa-s-natural-resources-lead-to-prosperity.html" target="_blank">Hier weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Stimmung der US-Konsumenten hellt sich weiter auf</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michigan-Konsumklima und wirtschaftliche Frühindikatoren steigen deutlich stärker als erwartet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michigan &#8211; Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai stark aufgehellt. Mit 83,7 Punkten stieg das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer auf den höchsten Stand seit Juli 2007. Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 7,3 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen.</strong></p>
<p>Der Index der Universität Michigan gilt als Indikator für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Der Indikator basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.</p>
<p>Frühindikatoren steigen im April deutlich stärker als erwartet<br />
Auch der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren ist im April deutlich stärker gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich sei der Index um 0,6 Prozent geklettert, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Freitag mitteilte. Es war der stärkste Anstieg seit Februar 2012. Analysten hatten indes mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im März war der Indikator noch um revidierte 0,2 (zunächst 0,1) Prozent gefallen.</p>
<p>Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen. (awp/mc/pg)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaufrausch am US-Immobilienmarkt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Investoren reissen sich wieder um Wohnimmobilien. Doch Experten warnen: Menschen werden viel Geld verlieren und leiden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Investoren reissen sich wieder um Wohnimmobilien. Doch Experten warnen: Menschen werden viel Geld verlieren und leiden.</p>
<p><script src="http://storify.com/Moneycabcom/kaufrausch-am-us-immobilienmarkt.js?header=false&#038;sharing=false&#038;border=false"></script><br />
<noscript><a href="http://storify.com/Moneycabcom/kaufrausch-am-us-immobilienmarkt.html" target="_blank">View the story &#8220;Kaufrausch am US-Immobilienmarkt&#8221; on Storify</a></noscript>
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		<title>USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf höchstem Stand seit Ende März</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/16/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-auf-hoechstem-stand-seit-ende-maerz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahl der Anträge erhöht sich im Wochenvergleich um 32'000 auf 360'000 Gesuche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Arbeitslose vor einem Arbeitsamt in den USA.</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend deutlich gestiegen. Im Vergleich zur Vorwoche erhöhten sie sich um 32.000 auf 360.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Ende März.</strong></p>
<p>Ökonomen hatten mit einem leichten Zuwachs auf 330.000 Anträge gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt stieg die Antragszahl um 1.250 auf 339.250 Anträge. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dol.gov/" target="_blank">US-Arbeitsministerium</a></li>
</ul>
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		<title>US-Erzeugerpreise sinken etwas stärker als erwartet</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/us-erzeugerpreise-sinken-etwas-staerker-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe in New York dreht im Mai überraschend in den negativen Bereich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erzeugerpreise im April etwas stärker als erwartet gesunken. Im Monatsvergleich verringerten sie sich um 0,7 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang wie im Vormonat um 0,6 Prozent erwartet.</strong></p>
<p>Im Jahresvergleich stieg das Preisniveau im April um 0,6 Prozent. Im Vormonat hatte der Anstieg bei 1,1 Prozent gelegen. Ohne Berücksichtigung von schwankungsanfälligen Komponenten wie Lebensmitteln und Energie (Kernindex) erhöhten sich die Erzeugerpreise wie erwartet um 0,1 Prozent zum Vormonat. Die Jahresrate verharrte wie prognostiziert bei 1,7 Prozent./jkr/bgf</p>
<p><strong>US-Empire-State-Index dreht in den negativen Bereich</strong><br />
Der Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe im US-Bundesstaat New York hat im Mai überraschend in den negativen Bereich gedreht. Der Empire-State-Index sei von plus 3,05 Punkten im Vormonat auf minus 1,43 Punkte gefallen, teilte die regionale Vertretung der US-Notenbank am Mittwoch in New York mit. Dies ist der niedrigste Stand seit Januar.</p>
<p>Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg auf 4,0 Punkte erwartet. Der Indikator signalisiert jetzt einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Sinkende Aufträge und stagnierende Umsätze waren für den Rückgang verantwortlich.</p>
<p>Der Empire-State-Index misst die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Staat New York. Ein Indexstand über Null deutet einen Zuwachs der Aktivität an.</p>
<p><strong>Industrieproduktion sinkt im April stärker als erwartet</strong><br />
Die US-Industrieproduktion ist im April stärker als erwartet gesunken. Im Monatsvergleich sei die Produktion um 0,5 Prozent zurückgefallen, berichtete die US-Notenbank. Es war der stärkste Rückgang seit acht Monaten. Volkswirte hatten nur ein Minus von 0,2 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte es noch einen Zuwachs von revidiert 0,3 Prozent (zuvor 0,4 Prozent) gegeben. Die Kapazitätsauslastung der US-Industrie ging ebenfalls stärker zurück als erwartet. Sie fiel von revidiert 78,3 (zunächst 78,5) Prozent im Vormonat auf 77,8 Prozent im April. Erwartet wurden 78,3 Prozent.</p>
<p><strong>USA locken deutlich weniger Kapital ins Land</strong><br />
Die USA haben im März spürbar weniger Kapital als in den vorangegangene Monaten anlocken können. Per Saldo flossen der weltgrössten Volkswirtschaft nur noch 2,1 Milliarden US-Dollar zu. Das ist niedrigste Betrag seit einem halben Jahr. Die besonders stark beachteten langfristigen Kapitalbewegungen waren unterdessen den zweiten Monat in Folge rückläufig. Sie sanken mit 13,5 Milliarden Dollar in etwa so stark wie im Februar. Die USA benötigen einen hohen Zufluss an Kapital, um ihr Defizit in der Leistungsbilanz zu finanzieren.</p>
<p><strong>NAHB-Wohnungsmarktindex hellt sich im Mai stärker als erwartet auf</strong><br />
Unterdessen hat sich die Lage am US-Häusermarkt im Mai nach Rückschlägen in den Vormonaten wieder aufgehellt. Der NAHB-Hausmarktindex stieg im Mai zum Vormonat um drei Punkte auf 44 Punkte, wie die National Association of Home Builders mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 43 Punkte erwartet. In den drei vorherigen Monaten war der Indikator gefallen. Der Aprilwert wurde von zunächst 42 Punkte auf 41 Punkte nach unten revidiert.</p>
<p>Der NAHB-Index ist ein Stimmungsbarometer der nationalen Organisation der Wohnungsbauunternehmen. In einer monatlichen Umfrage werden die aktuelle Lage und die Erwartungen der Branche abgefragt. Ein Wert unter 50 Punkten signalisiert, dass die Mehrheit der Häuserbauer die Bedingungen negativ beurteilt. (awp/mc/pg)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Euro-Wirtschaft in längster Rezession seit Einführung des Euro</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/deutsche-wirtschaft-zurueck-auf-dem-wachstumspfad/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Frankreich wieder in der Rezession. Deutschland mit langsamem Wachstumstempo.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Foto: Marco2811 &#8211; Fotolia.com)</em></p>
<p><strong>Wiesbaden &#8211; Die Flaute hat die 17 Euroländer fest im Griff: Die Wirtschaft steckt in der längsten Rezession fest, die es seit Einführung des Euro jemals gab. Seit eineinhalb Jahren schrumpft die Wirtschaftsleistung im Euroraum, meldete die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg. Im ersten Quartal sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Dabei gibt es erste Hoffnungsschimmer, denn der Rückgang fiel weniger stark aus als noch zum Jahresende 2012 mit einem Minus von 0,6 Prozent.</strong></p>
<p>Seit Ende 2011 befinden sich die Länder mit Gemeinschaftswährung in der Rezession. Einen vergleichbaren Abschwung hatte es nur als Folge der Finanzkrise von 2008 bis 2009 gegeben, als die Wirtschaft fünf Quartale in Folge schrumpfte.</p>
<p><strong>Krise in Griechenland, Spanien und Zypern am gravierensten</strong><br />
Besonders schlecht ist die Lage in den südeuropäischen Krisenstaaten wie Griechenland, Spanien und Zypern. Spanien meldete zu Jahresbeginn einen Konjunktureinbruch von 0,5 Prozent. Das kriselnde Zypern, das ein 10 Milliarden Euro schweres Hilfspaket erhalten hat, führte die Negativliste mit einem Minus von 1,3 Prozent an.</p>
<p><strong>Rezession in Frankreich, Deutschland mit überraschend langsamem Wachstumstempo</strong><br />
Auch die Euro-Schwergewichte schwächeln: Die drittgrösste Euro-Volkswirtschaft Italien meldet einen Rückgang der Wirtschaftsleistung von 0,5 Prozent und Frankreich als Nummer zwei ein Minus von 0,2 Prozent. Die deutsche Konjunktur nahm zu Beginn des Jahres nur überraschend langsam mit 0,1 Prozent Wachstum Fahrt auf.</p>
<p>Als Grund für die schlechten Zahlen nennen Volkswirte den zurückhaltenden privaten Konsum sowie schwache Exporte.</p>
<p><strong>Wirtschaftsleistung sinkt auch im gesamten EU-Raum</strong><br />
Die Lage in der gesamten EU mit ihren 27 Mitgliedsstaaten ist nur wenig besser. Dort sank die Wirtschaftsleistung zum Jahresanfang um 0,1 Prozent. Auch hier hatte sich die Konjunktur zuvor noch stärker verlangsamt.</p>
<p><strong>Tiefpunkt erreicht?</strong><br />
Nach Einschätzung von Volkswirten dürfte der Tiefpunkt erreicht sein. Doch eine nachhaltige Belebung der Wirtschaft sei im Jahresverlauf noch nicht in Sicht &#8211; und die Arbeitslosigkeit dürfte weiter steigen. &#8220;Gefühlt wird die Rezession noch länger andauern&#8221;, schrieben Commerzbank -Analysten. (awp/mc/pg)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ifo Institut: Weltwirtschaftsklima leicht verbessert</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/ifo-institut-weltwirtschaftsklima-leicht-verbessert/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:25:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur mehren sich gemäss den ifo-Experten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur.</strong></p>
<p>Während der Indikator für das Wirtschaftsklima in Westeuropa und Nordamerika nur wenig zugenommen hat, ist sein Anstieg in Asien kräftig ausgefallen. Bei spürbar aufgehellter Lage- und Erwartungsbeurteilung hat der Indikator für Asien seinen höchsten Stand seit Ende 2010 erreicht. In Nordamerika wird die aktuelle Lage erneut etwas besser beurteilt, liegt aber noch immer unter der Zufriedenheitsmarke. Hinsichtlich der Konjunkturentwicklung in den nächsten sechs Monaten sind die befragten Experten weiter positiv gestimmt, aber in etwas geringerem Masse als im Vorquartal.</p>
<p><strong>Moderate Verbesserung auch in Europa</strong><br />
In Westeuropa herrscht wie bisher eine ungünstige wirtschaftliche Situation. Die wirtschaftlichen Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind hingegen etwas positiver geworden, so dass sich das Wirtschaftsklima insgesamt moderat verbessert hat.</p>
<p>Die Inflationserwartungen der befragten Experten für das Jahr 2013 sind geringfügig von 3,3 auf 3,2% zurückgenommen worden. Während die kurzfristigen Zinsen im Laufe der nächsten sechs Monate nach Meinung der WES-Experten im Durchschnitt weitgehend unverändert bleiben dürften, werden die langfristigen Zinsen ihrer Meinung nach tendenziell etwas steigen. Im weltweiten Durchschnitt erwarten die Wirtschaftsexperten einen moderaten Wertzuwachs des US-Dollar im nächsten halben Jahr. (ifo/mc/pg)</p>
<p><a href="http://www.cesifo-group.de" target="_blank">ifo</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>OECD warnt vor zunehmender Ungleichheit</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:48:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch hohe Arbeitslosigkeit und Sparpolitik steigt in vielen Ländern das Risiko für Armut und Soziale Ungerechtigkeit. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em> (Foto: pojoslaw &#8211; Fotolia.com)</em></p>
<p>Durch hohe Arbeitslosigkeit und Sparpolitik steigt in vielen Ländern das Risiko für Armut und Soziale Ungerechtigkeit.</p>
<p><script src="http://storify.com/Moneycabcom/oecd-warnt-vor-zunehmender-ungleichheit.js?header=false&#038;sharing=false&#038;border=false"></script><br />
<noscript><a href="http://storify.com/Moneycabcom/oecd-warnt-vor-zunehmender-ungleichheit.html" target="_blank">View the story &#8220;OECD warnt vor zunehmender Ungleichheit&#8221; on Storify</a></noscript>
<p><a href="http://www.oecd.org/" target="_blank">OECD</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ZEW: Konjunktur-Erwartungen für die Eurozone leicht gestiegen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:14:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ZEW]]></category>

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		<description><![CDATA[Aussichten für Deutschland bewegen sich im Mai nach dem starken Rückgang im April seitwärts. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mannheim &#8211; Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone sind im Mai leicht gestiegen. Der entsprechende Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung gewinnt 2,7 Punkte gegenüber dem Vormonat und liegt nun bei 27,6 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum steht im Mai praktisch unverändert bei minus 76,8 Punkten (minus 0,8 Punkte).</strong></p>
<p>Die Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im Mai nach dem starken Rückgang im April 2013 seitwärts bewegt. Mit 36,4 Punkten steht der Indikator 0,1 Punkte besser als im Vormonat.</p>
<p>&#8220;Trotz überwiegend positiver Konjunkturdaten für die deutsche Wirtschaft bewegt sich der <a href="http://www.zew.de" target="_blank">ZEW</a>-Index nicht von der Stelle. Ein Grund könnte darin liegen, dass die Konjunkturlage in der Eurozone weiterhin schlecht ist. Die Zinssenkung der EZB passt in dieses Bild&#8221;, kommentiert ZEW-Präsident Clemens Fuest die aktuellen Ergebnisse. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich ebenfalls nur marginal verändert. Der entsprechende Indikator fällt um 0,3 auf 8,9 Punkte.</p>
<p><strong>Trotz Anstieg des ZEW-Index  bleibt Grund zur Skepsis bestehen</strong><br />
Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, kommentiert die aktuellen Ergebnisse: &#8220;Der ZEW-Index kann von der guten Stimmung an den Finanzmärkten profitieren. Aus fundamentaler Sicht dürfte das robuste Plus der Auftragseingänge im März geholfen haben. Trotz dem leichten Anstieg des ZEW-Index gibt es Grund zur Skepsis: Frankreichs Industrie leidet, in China blieb das Wachstum zuletzt hinter den Erwartungen zurück und in den USA hinterlassen die Ausgabenkürzungen wirtschaftliche Bremsspuren. Das sind keine guten Voraussetzungen für die exportabhängige deutsche Industrie. Der heutige Anstieg sollte mit Vorsicht genossen werden.&#8221; (ZEW/VP Bank/mc/pg)</p>
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		<title>USA: Einzelhandel geht mit leichtem Umsatzplus in das zweite Quartal</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Umsätze erhöhen sich laut US-Handelsministerium von März auf April um 0,1 Prozent.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wal-Mart Supercenter in Action Valley (Foto: Wal-Mart)</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; Die amerikanischen Einzelhändler haben das zweite Quartal mit einem leichten Umsatzzuwachs begonnen. Von März auf April erhöhten sich die Umsätze um 0,1 Prozent, wie das amerikanische Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte.</strong></p>
<p>Die Markterwartungen wurden übertroffen, es war mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet worden. Ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe gaben die Umsätze leicht um 0,1 Prozent nach. Den Daten zufolge wurden die Gesamtumsätze im April spürbar durch die Benzinverkäufe an den Tankstellen belastet. Sie sanken im Monatsvergleich um 4,7 Prozent. Stützend wirkten indes die Autoverkäufe, die sich um 1,0 Prozent erhöhten.</p>
<p><strong>Lagerbestände stagnieren</strong><br />
Die Lagerbestände der US-amerikanischen Unternehmen haben im März stagniert. Im Monatsvergleich blieben die Bestände unverändert, wie das US-Handelsministerium am Montag weiter mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Aufbau um 0,3 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde von einem geringfügigen Zuwachs auf Stagnation revidiert. Die Umsätze der Unternehmen sanken unterdessen um 1,1 Prozent, nach einem Zuwachs von 1,0 Prozent im Vormonat. Das Verhältnis von Beständen zu Erlösen &#8211; ein Indikator für die Nachfrage &#8211; stieg leicht auf 1,29. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.commerce.gov/" target="_blank">US-Handelsministerium</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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