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	<title>Moneycab &#187; Int Unternehmen</title>
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	<description>Wirtschaft – Unternehmen – Style</description>
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		<title>Yahoo greift bei Blog-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden Dollar zu</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:19:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Yahoo könnte Kauf von Tumblr der Versuch sein, wieder mehr jüngere Nutzer anzulocken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Yahoo-Chefin Marissa Mayer.</em></p>
<p><strong>New York &#8211; Der Internet-Pionier Yahoo will sich offenbar Zukunft kaufen: Der Verwaltungsrat des Unternehmens habe dem Kauf der Blog-Plattform Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar zugestimmt, berichtete das &#8220;Wall Street Journal&#8221; am Sonntag auf seiner Internetseite.</strong></p>
<p>Für Yahoo könnte ein Kauf von Tumblr der Versuch sein, wieder mehr jüngere Nutzer anzulocken. Der Konzern räumt selbst ein, dass er ein Defizit in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat. Bei Tumblr sind nach eigenen Angaben des Anbieters über 100 Millionen Blogs angesiedelt. Der von David Karp gegründete Dienst macht es Nutzern leicht, einfache Blogs aufzusetzen und Inhalte zwischen ihnen zu teilen. Viele der Tumblr-Blogs setzen stark auf Bilder und Videos. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a></li>
<li><a href="http://www.tumblr.com/‎" target="_blank">Tumblr</a></li>
</ul>
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		<title>Apple-Chef will Vereinfachung der US-Unternehmenssteuern</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tim Cook verlangt, dass die Abgaben auf im Ausland erzielten Gewinnen sinken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Apple-Konzernchef Tim Cook. (Foto: Apple)</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; Apple-Chef Tim Cook mischt sich in die brodelnde Debatte um die Steuermoral von Grosskonzernen ein. In der kommenden Woche hat er zu dem heiklen Thema einen Auftritt vor einem Ausschuss des US-Senats. Im Vorfeld macht er bereits Stimmung und drängt auf eine &#8220;dramatische Vereinfachung&#8221; der Unternehmenssteuern. Damit meint er auch: Die Abgaben auf im Ausland erzielte Gewinne müssten sinken.</strong></p>
<p>&#8220;Wenn man heute sein Geld in die USA holt, muss man 35 Prozent davon abführen. Das ist eine sehr hohe Zahl&#8221;, sagte Cook in einem Interview mit der &#8220;Washington Post&#8221; vom Donnerstag. &#8220;Wir schlagen nicht vor, dass es null sein sollte. Ich weiss, dass viele unserer Mitbewerber dies glauben. Aber ich sehe das anders. Es sollte allerdings angemessen sein.&#8221;</p>
<p><strong>17,2 Mrd Dollar beschafft, 9,2 Mrd Dollar Steuern gespart</strong><br />
Apple steht &#8211; ähnlich wie andere Konzerne &#8211; wegen seiner Steuerpraxis in der Kritik. So lieh sich der iPhone-Hersteller jüngst am Kapitalmarkt 17 Milliarden Dollar, um für Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe nicht auf seine Reserven zurückgreifen zu müssen. Denn die liegen grossteils im Ausland. Analysten rechneten aus, dass Apple durch seinen Schachzug 9,2 Milliarden Dollar an Steuern gespart habe.</p>
<p><strong>1 Mio Dollar Ertragssteuern &#8211; pro Stunde</strong><br />
Cook wehrte sich gegen den Vorwurf, den Staat um sein Geld zu bringen. &#8220;Vielleicht wissen Sie es nicht, aber Apple ist wahrscheinlich der grösste Steuerzahler unter den US-Unternehmen.&#8221; Jede Stunde zahle der Konzern alleine 1 Million Dollar an Ertragssteuern im Inland. &#8220;Apple besitzt einen hohen moralischen Anspruch. Wir glauben daran, dass ein Unternehmen seinen Beitrag zur Gesellschaft leisten muss.&#8221;</p>
<p><strong>Grosskonzerne im Kreuzfeuer der Kritik</strong><br />
Grosse Konzerne können mit komplizierten Firmenkonstrukten ihre Gewinne zwischen einzelnen Ländern so verteilen, dass sie möglichst wenig Steuern zahlen. Das Ganze ist legal, führte in der jüngeren Vergangenheit aber zu vermehrter Kritik. In einer ersten Anhörung zum Steuerthema im September vergangenen Jahres hatten sich Vertreter von Microsoft und Hewlett-Packard den Fragen der US-Senatoren gestellt. In Grossbritannien stehen derzeit Amazon, Google und Starbucks wegen ihrer Steuerpraxis in der Schusslinie.</p>
<p>&#8220;Wir zahlen Steuern auf alle Produkte, die wir in den USA verkaufen. Und wir zahlen jeden Dollar, den wir schulden&#8221;, versicherte Cook in einem weiteren Interview mit dem Internetportal Politico, das zu den meistgelesenen Publikationen im politischen Washington gehört. Wie wichtig Cook das Thema ist, zeigt sich alleine schon daran, dass er überhaupt mit Journalisten spricht. Dies kommt eher selten vor. (awp/mc/pg)</p>
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		<title>Oberstes Gericht kippt Milliarden-Urteil gegen Yahoo in Mexiko</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Richter reduzieren Strafe wegen Vertragsbruch von 2,7 Milliarden auf 172'500 US-Dollar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Yahoo-Chefin Marissa Mayer. </em></p>
<p><strong>Sunnyvale &#8211; Der Internet-Konzern Yahoo hat eine drohende Strafzahlung von 2,7 Milliarden US-Dollar in Mexiko abgewendet. Das Oberste Gericht habe das vorherige Urteil eines Gerichts in Mexiko-Stadt zugunsten mexikanischer Spezialisten für Branchenbücher kassiert, teilte Yahoo am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit.</strong></p>
<p>Die Firmen Worldwide Directories und Ideas Interactivas hatten dem US-Konzern und der mexikanischen Tochtergesellschaft Vertragsbruch vorgeworfen und Anspruch auf entgangene Gewinne erhoben. Im November 2012 wurden Yahoo und Yahoo Mexico zu der Milliarden-Zahlung verurteilt und gingen in Berufung. Jetzt hob das Oberste Gericht die Strafe für Yahoo ganz auf und reduzierte den Betrag für Yahoo Mexico auf 172&#8217;500 US-Dollar, wie der Internet-Pionier mitteilte.</p>
<p><strong>Yahoos Geschäfte harzen</strong><br />
Laut früheren Medienberichten wollten Yahoo und die mexikanischen Partner vor rund zehn Jahren ein Online-Adressverzeichnis mit einer Druckausgabe ergänzen, die auch Karten und Angebote enthielt. Eine Milliarden-Zahlung wäre ein schwerer Rückschlag für die Yahoo-Chefin Marissa Mayer gewesen, die gerade versucht, das Geschäft des Internet-Urgesteins wieder in Schwung zu bringen. Yahoo kämpft schon seit Jahren gegen eine Schwäche bei Online-Werbung an. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>&#8220;Deepwater Horizon&#8221;: BP will Regierung um Hilfe bitten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:16:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ölkatastrophe]]></category>

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		<description><![CDATA[Um nicht zu einem Übernahmekandidat zu werden, will sich BPn Geld vom Staat leihen – zu teuer sind die Entschädigungen für die Ölkatastrophe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>BP-Chef Bob Dudley. </em></p>
<p>Um nicht zu einem Übernahmekandidat zu werden, will sich der Konzern Geld vom Staat leihen – zu teuer sind die Entschädigungen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.  <em>Artikel bei «Handelsblatt.com»</em></p>
<p><script src="http://storify.com/Moneycabcom/deepwater-horizon-bp-will-regierung-um-hilfe-bitt.js?header=false&#038;sharing=false&#038;border=false"></script><br />
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<ul>
<li><a href="http://www.bp.com" target="_blank">BP</a></li>
</ul>
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		<title>Dell: Gewinneinbruch nach schwachem PC-Geschäft</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 05:08:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anhaltende Schwäche auf dem Markt für PCs brockt dem umkämpften Computerbauer im Q1 einen drastischen Gewinneinbruch ein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Michael Dell, Firmengründer, Grossaktionär und Konzernchef von Dell. (Foto: Dell)</em></p>
<p>Die anhaltende Schwäche auf dem Markt für PCs hat dem umkämpften Computerbauer einen drastischen Gewinneinbruch zum Jahresauftakt eingebrockt.  <em>Artikel bei «Welt Online»</em></p>
<p><script src="http://storify.com/Moneycabcom/dell-gewinneinbruch-nach-schwachem-pc-geschaft.js?header=false&#038;sharing=false&#038;border=false"></script><br />
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<ul>
<li><a href="http://www.dell.com" target="_blank">Dell</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Dow Chemical muss Milliarde wegen Preisabsprache zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:25:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gericht in Kansas City begründet Strafe von 1,2 Mrd USD mit Preisabsprachen für Chemikalie Urethan.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dow-CEO Andrew Liveris.</em></p>
<p><strong>Midland &#8211; Der US-Chemiekonzern Dow Chemical muss wegen Preisabsprachen in den USA eine Milliardensumme zahlen. Ein Gericht in Kansas City begründete die Strafe von 1,2 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen mit Preisabsprachen für die Chemikalie Urethan.</strong></p>
<p>Dow Chemical will die Entscheidung anfechten. Bislang hat sich das nicht für den Konzern gelohnt: Die ursprüngliche Strafe der Jury betrug eigentlich 400 Millionen Dollar, der Richter wies den Einspruch von Dow dagegen zurück und verdreifachte die Summe.</p>
<p>Die Chemikalie Urethan wird für Schaumstoffe in der Auto-, Bau- und Möbelindustrie verwendet. Das Kartell war bereits 2005 entdeckt worden. Auch Bayer und BASF waren involviert. Die deutschen Konzerne hatten sich in aussergerichtlichen Verfahren auf deutlich geringere Zahlungen geeinigt. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dow.com" target="_blank">Dow Chemical</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Air Berlin sieht sich trotz tiefroter Zahlen auf Gewinnkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:13:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verlust wächst im ersten Quartal unter dem Strich um ein Fünftel auf 196 Millionen Euro.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Boeing 737-800 der Air Berlin. (Foto: airberlin)</em></p>
<p><strong>Berlin &#8211; Deutschlands zweitgrösste Fluggesellschaft Air Berlin sieht sich trotz der Verluste zum Jahresstart auf Gewinnkurs. Für 2013 hat Vorstandschef Wolfgang Prock-Schauer weiterhin eine schwarze Null vor Zinsen und Steuern im Auge. 2014 soll auch unterm Strich ein Gewinn stehen. Grund zum Optimismus gebe das Sanierungsprogramm &#8220;Turbine&#8221;, das sich aber erst ab dem dritten Quartal 2013 positiv auswirken werde.</strong></p>
<p>&#8220;Wir müssen aus eigener Kraft das Überleben schaffen. Deshalb haben wir dieses Programm aufgesetzt&#8221;, sagte der Manager, der die Führung des angeschlagenen Unternehmens Anfang des Jahres von Hartmut Mehdorn übernommen hatte. Zum Jahresstart flog der Lufthansa-Konkurrent aber erstmal wieder tiefer in die roten Zahlen. Auch wegen der Kosten für das laufende Sanierungsprogramm wuchs der Verlust im ersten Quartal unter dem Strich um ein Fünftel auf 196 Millionen Euro. Der saisontypische Verlust zehrte das Eigenkapital komplett auf: Es belief sich Ende März auf minus 53 Millionen Euro. Fluggesellschaften schreiben im Winter meist rote Zahlen. Ihre Gewinne fliegen sie vor allem in der Hauptreisezeit im Sommer ein.</p>
<p><strong>Maschinen besser gefüllt</strong><br />
Während das Sitzplatzangebot von Januar bis März im Vergleich zum Vorjahresquartal um elf Prozent schrumpfte, ging der Umsatz lediglich um drei Prozent auf 792 Millionen Euro zurück. Dies verdankte <a href="http://www.airberlingroup.com/de" target="_blank">Air Berlin</a>, in Zürich die Nummer 2 hinter der Swiss und auch auf dem Flughafen Basel-Mulhouse präsent, unter anderem deutlich volleren Maschinen. Trotz dieses Erfolgs weitete sich der operative Verlust vor Steuern und Zinsen um mehr als ein Viertel auf 188 Millionen Euro aus. Millionenschwere Kosten für den eingeleiteten Stellenabbau lasteten auf dem Ergebnis.</p>
<p><strong>Flotte wird weiter verkleinert</strong><br />
Air Berlin hatte wegen jahrelanger Verluste 2011 einen Schrumpfkurs eingeleitet und das Flugangebot zusammengestrichen. Die Flugzeugflotte wird bis Ende des Jahres um weitere sechs Jets auf 143 Maschinen verkleinert. Vor einem Jahr waren es noch 165. Das Sanierungsprogramm &#8220;Turbine&#8221; soll das operative Ergebnis im Gesamtjahr um 200 Millionen Euro verbessern. Bis zum Jahresende soll sich dadurch auch das Eigenkapital wieder erholen, wie Finanzchef Ulf Hüttmeyer ankündigte. Mittelfristig wolle Air Berlin eine Eigenkapitalquote von 15 bis 20 Prozent erreichen.</p>
<p><strong>Jede zehnte Stelle fällt weg</strong><br />
Die angekündigten Stellenstreichungen sind den Angaben zufolge bereits in vollem Gange. Bis Ende Mai sollen 250 Vollzeitarbeitsplätze abgebaut sein. Insgesamt stehen bei Air Berlin 900 Arbeitsplätze auf der Streichliste, rund jede zehnte Stelle fällt damit weg. Piloten und Techniker können zum arabischen Air-Berlin-Partner Etihad wechseln, der die Fluglinie wiederholt mit Kapital und Krediten versorgt hat.</p>
<p><strong>Gegenüber Teilöffnung des neuen Berliner Flughafens skeptisch</strong><br />
Zur möglichen Teileröffnung des neuen Berliner Flughafens äusserte sich Prock-Schauer skeptisch. Das Geschäftsmodell von Air Berlin sei, dass man von einem einzigen Flughafen aus operiere. &#8220;Wir wollen einen Wechsel machen, wenn der Flughafen wirklich gesichert funktioniert.&#8221; Deutschlands zweitgrösste Fluggesellschaft setzt bislang voll auf den Standort Tegel: Einem Unternehmenssprecher zufolge starten und landen pro Woche jeweils mehr als 800 Flieger auf dem alten Flughafen. Flughafenchef Hartmut Mehdorn, der bis Januar selbst Air Berlin anführte, hat eine Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Etappen ins Gespräch gebracht. Das Milliarden-Bauprojekt verzögert sich wegen einer Reihe von Technikproblemen. (awp/mc/pg)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Billigflieger easyJet senkt Halbjahresverlust</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:36:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für das gesamte Geschäftsjahr bis Ende September erwartet Easyjet mehr Gewinn als im Vorjahr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Foto: easyJet)</em></p>
<p><strong>Luton &#8211; Der britische Billigflieger easyJet sieht sich nach millionenschweren Einsparungen auf Kurs zu höheren Gewinnen. Easyjet habe sich in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld gut geschlagen, sagte Konzernchefin Carolyn McCall am Mittwoch in Luton bei London. Im ersten Geschäftshalbjahr bis Ende März sank der Verlust vor Steuern um 46 Prozent auf 61 Millionen britische Pfund (rund 72 Mio Euro).</strong></p>
<p>Unter dem Strich stand ein Minus von 47 Millionen Euro, nur noch gut halb so viel wie ein Jahr zuvor. Für das gesamte Geschäftsjahr bis Ende September erwartet McCall daher mehr Gewinn als ein Jahr zuvor. Die Briten profitierten im Winterhalbjahr neben Kostensenkungen in Höhe von 25 Millionen Pfund auch von dem frühen Ostertermin, durch den viele Urlauber verstärkt im März statt im April verreist waren.</p>
<p>Der Erlös je Sitzplatz wuchs im Berichtszeitraum währungsbereinigt um 8,6 Prozent auf 53,39 Pfund. Die Kosten je Sitz legten &#8211; Treibstoff herausgerechnet &#8211; lediglich um 3,4 Prozent zu. Insgesamt stieg der Umsatz um neun Prozent auf 1,6 Milliarden Pfund. (awp/mc/pg)</p>
<p><a href="http://corporate.easyjet.com/media.aspx?sc_lang=de-DE" target="_blank">easyJet</a></p>
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		<item>
		<title>Preismanipulation? EU lässt grösste europäische Ölkonzerne durchsuchen</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/verdacht-auf-preismanipulation-eu-laesst-groesste-europaeische-oelkonzerne-durchsuchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:38:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter anderem geht es um die Konzerne Shell, BP und Statoil. Bericht in SPIEGEL ONLINE.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter anderem geht es um die Konzerne Shell, BP und Statoil. Bericht in SPIEGEL ONLINE.</p>
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		<title>US-Investor fordert Zerschlagung von Sony</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Daniel Loeb möchte Entertainment-Sparte auskoppeln und teilweise an die Börse bringen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sony-Konzernchef Kazuo Hirai.</em></p>
<p><strong>New York &#8211; Ein einflussreicher amerikanischer Hedge-Fonds-Manager will den japanischen Elektronikkonzern Sony zerschlagen lassen. Der Milliardär Daniel Loeb fordert, das Film- und Musikgeschäft vom Rest des Unternehmens abzuspalten und als eigenständiges Unternehmen teilweise an die Börse zu bringen. Das &#8220;New York Times&#8221;-Blog &#8220;Dealbook&#8221; veröffentlichte am Dienstag einen entsprechenden Brief Loebs an die Sony-Führung. Diese lehnt das Ansinnen ab.</strong></p>
<p>Der Konzern erklärte in einer Stellungnahme, die vom &#8220;Wall Street Journal&#8221; aufgegriffen wurde, dass das Unterhaltungsgeschäft wichtig für Sonys Wachstum sei und &#8220;nicht zum Verkauf&#8221; stehe. Allerdings zeigten sich die Japaner gleichzeitig offen für einen Dialog mit den Anteilseignern. Loeb sieht sich als grösster Einzelaktionär von <a href="http://www.sony.net/" target="_blank">Sony</a>. Sein Hedge-Fonds Third Point habe inzwischen einen Anteil von 6,5 Prozent zusammengekauft, hiess es bei der &#8220;New York Times&#8221; unter Berufung auf informierte Personen.</p>
<p><strong>Loeb will Teile der Entertainment-Sparte an die Börse bringen</strong><br />
Loeb will, dass die <a href="http://www.sonyentertainmentnetwork.com/de-de/home/" target="_blank">Entertainment-Sparte </a>ausgekoppelt wird und 15 bis 20 Prozent davon an die Börse kommen. Der Druck durch die Investoren könne das Sony-Filmgeschäft effizienter machen, argumentierte der Hedge-Fonds-Manager in seinem Brief. Derzeit wirtschafteten andere Hollywood-Studios besser. Nach Loebs Vorstellungen könnten bei einem solchen Börsengang 1,5 bis 2 Milliarden Dollar erlöst werden. Das Geld solle in die schwächelnde Elektronik-Sparte investiert werden. Sony müsse sich zudem stärker fokussieren.</p>
<p><strong>Erstmals seit 2008 wieder schwarze Zahlen</strong><br />
Sony meldete für das Ende März abgeschlossene Geschäftsjahr den ersten Gewinn seit 2008. Allerdings schrieb das Kerngeschäft mit Unterhaltungselektronik weiterhin rote Zahlen, während die Musik- und Film-Sparte zu einer wichtigen Stütze geworden ist. Sony gehört eines der grossen Hollywood-Studios, zuletzt liessen Filme wie &#8220;The Amazing Spider-Man&#8221; und der jüngste &#8220;James Bond&#8221;-Streifen &#8220;Skyfall&#8221; die Kassen klingeln. Auch mit Musik verdient Sony inzwischen wieder Geld.</p>
<p>Der jüngste Sony-Gewinn von 43 Milliarden Yen (rund 330 Mio Euro) kam vor allem durch den Verkauf von Immobilien und Firmenbeteiligungen zustande. Konzernchef Kazuo Hirai muss erst noch beweisen, dass er auch die seit Jahren Verluste schreibende Elektronik-Sparte in die schwarzen Zahlen zurückbringen kann. Er steht deshalb unter enormen Druck.</p>
<p><strong>Grabenkämpfe zwischen den Sparten</strong><br />
Sony galt einst mit der Kombination aus Heimelektronik, Spielekonsolen, Mobiltelefonen sowie Inhalten wie Filme und Musik als perfekt gerüstet für die digitale Revolution. Doch unter anderem wegen Grabenkämpfen zwischen den Sparten gelang es nie so recht, von dieser Vielfalt richtig zu profitieren. Derweil haben sich Rivalen wie Apple oder Samsung aufgeschwungen und verdienen Milliarden.</p>
<p>Loeb ist als aggressiver kritischer Aktionär bekannt und hatte bereits den Internet-Konzern Yahoo in die Knie gezwungen. Loeb hatte vor rund einem Jahr öffentlich gemacht, dass sich der damalige Yahoo-Chef Scott Thompson mit einem falschen akademischen Titel brüstete. Thompson musste nach nur wenigen Monaten im Amt gehen. Loebs Third Point bekam die monatelang geforderte Präsenz im Verwaltungsrat und soll eine Schlüsselrolle bei der Berufung der neuen Chefin Marissa Mayer von Google gespielt haben. (awp/mc/pg)</p>
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