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	<title>Moneycab &#187; IT People</title>
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	<description>Wirtschaft – Unternehmen – Style</description>
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		<title>Sage Schweiz AG: Raphael Ledergerber neu Head of Marketing &amp; Communications</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
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		<category><![CDATA[Sage]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Tätigkeit soll er die Bekanntheit und Positionierung der Marke Sage in der Schweiz weiter vorantreiben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Raphael Ledergerber Head of Marketing &amp; Communications bei Sage Schweiz AG (Foto: Sage).</em></p>
<p><strong>Root &#8211; Raphael Ledergerber ist seit 8. April 2013 neuer Head of Marketing &amp; Communications bei Sage Schweiz AG. In seiner Tätigkeit wird er die Bekanntheit und Positionierung der Marke Sage in der Schweiz weiter vorantreiben.</strong></p>
<p><strong></strong>Raphael Ledergerber (35) verfügt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung in leitenden Marketingfunktionen, die er sich in renommierten, national und international tätigen Unternehmen erworben hat. Der diplomierte Betriebsökonom FH baute 2009 bei der ALSO Schweiz AG den neuen Geschäftsbereich General Services auf, entwickelte innovative IT-Services und führte bis 2012 das Profit-Center, Marketing, Business Development und Produktmanagement. Zuvor verantwortete er unter anderem bei der Swisscom (Schweiz) AG das Produktmanagement und Marketing von Internet-Services.</p>
<p><strong>Markenbekanntheit steigern</strong><br />
„Wir freuen uns sehr, mit Raphael Ledergerber einen versierten und ausgewiesenen Marketing- und Businessmanagement-Spezialisten mit langjähriger IT-Erfahrung an Board von Sage zu begrüssen. Sein fundiertes Fachwissen und seine Erfahrung in leitenden Positionen renommierter Schweizer Unternehmen wird dazu beitragen, die Positionierung von Sage und ihren Produkten im Schweizer Markt weiter zu stärken und unsere Markenbekanntheit zu steigern“, so Jean-Jacques Suter, CEO von Sage Schweiz AG. (Sage/mc/hfu)</p>
<p><a href="http://www.sageschweiz.ch" target="_blank">Sage Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.monetas.ch/htm/647/de/Firmendaten-Sage-Schweiz-AG.htm?subj=506483" target="_blank">Firmeninformationen zu Sage bei monetas</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AppSense: Dominique Page neu Enterprise Account Manager Switzerland</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[AppSense]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>

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		<description><![CDATA[Page ist Schweizer und wechselte direkt von CA Technologies zu AppSense.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dominique Page, Enterprise Account Manager Switzerland bei AppSense.</p>
<p><strong>Zürich &#8211; AppSense verstärkt sein Team in der Schweiz und beruft Dominique Page zum Enterprise Account Manager. In dieser Position verantwortet Page ab sofort das Schweizer Grosskundengeschäft. Er verfügt über jahrelange Erfahrung in der Betreuung und Beratung grosser Unternehmen. In seiner neuen Rolle berichtet er direkt an Stefan Hoelzl, Area Vice President Central Europe bei AppSense GmbH.</strong></p>
<p><strong></strong>„Wir freuen uns sehr, Page mit an Board zu haben“, sagt Hoelzl. „Mit seiner branchenübergreifenden Erfahrung und den fundierten Kenntnissen des Schweizer Markts wird er das Wachstum von <a href="http://www.appsense.ch" target="_blank">AppSense</a> in dieser Region massgeblich vorantreiben.“ Page ist Schweizer und wechselte direkt von CA Technologies zu AppSense. Als Account Director betreute er bei CA Technologies verschiedene Konzerne aus dem Bereich Life Science. Zuvor arbeitete er als Key Account Director bei IMS Health, wo er für Grosskunden aus der pharmazeutischen Industrie verantwortlich war. Vor seiner Tätigkeit bei IMS Health baute Page als Country Manager für GHX das Geschäft in der Schweiz und Österreich auf. Page studierte an der Hochschule St. Gallen, wo er mit einem Master im Bereich International Business abschloss. (AS/mc/hfu)</p>
<p><strong>Über AppSense</strong><br />
<em><a href="http://www.appsense.ch" target="_blank">AppSense</a> zählt zu den führenden Herstellern von User Virtualization-Lösungen. Damit erhöhen Unternehmen die Mobilität ihrer Mitarbeiter und ermöglichen es IT-Verantwortlichen gleichzeitig, die volle Kontrolle zu behalten. Durch die unabhängige Verwaltung aller benutzerrelevanten Aspekte auf mobilen Geräten sowie auf Desktops lassen sich die Vorteile der Consumerization in der IT voll ausschöpfen. Unsere User-Virtualization-Technologien reduzieren die Komplexität der IT und verbessern gleichzeitig den Einsatz, das Management und die Migration von heterogenen Desktops sowie mobilen Umgebungen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in New York. Darüber hinaus verfügt AppSense über weltweite Niederlassungen.</em></p>
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		</item>
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		<title>hybris verstärkt Team in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[Commerce-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[hybris]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Eberhardt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mike Eberhardt stösst als Senior Account Executive zu hybris Schweiz.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Markus Wenger, Country Manager hybris Schweiz.</em></p>
<p><strong>Zug – hybris, Anbieter der weltweit am schnellsten wachsenden Commerce-Plattform und anerkannter Branchenführer bei den führenden internationalen Analysten, wird per sofort durch Mike Eberhardt verstärkt. Der 46-Jährige verfügt über nationale und internationale Erfahrung sowohl in der Beratung als auch dem Business Development in der ICT-Branche. In seiner vorherigen Tätigkeit zeichnete er bei IBM (Smarter Commerce) für das Kampagnen-Management und den Web Analytics Markt Schweiz verantwortlich.</strong></p>
<p>Davor arbeitete Mike Eberhardt als Business Development Manager Emerging Market bei Sun Microsystems und baute den Bereich „Education &amp; Research“ in der Türkei, dem Mittleren Osten und Afrika auf. Sein Engagement mit Fokus auf Java Technologien, Portal Solutions und eLearning legte den Grundstein für wichtige Projekte in den Telekommunikations- und Finanzsektoren obengenannter Länder.</p>
<p><strong>&#8220;Erfahrene, enthusiastische und überzeugende Kapazität der ICT-Branche&#8221;</strong><br />
„Wir freuen uns, dass wir mit Mike Eberhardt einen erfahrene, enthusiastische und überzeugende Kapazität der ICT-Branche als Sales Manager im Team begrüssen dürfen. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Verstärkung unsere bestehenden Kunden sowie Partner noch besser betreuen können und weitere Schweizer Unternehmen für unsere Plattform begeistern können“, so Markus Wenger, Country Manager hybris Schweiz. (hybris/mc/ps)</p>
<p><strong>Über hybris</strong><br />
<em>hybris, Anbieter der weltweit am schnellsten wachsenden Commerce-Plattform und anerkannter Branchenführer bei führenden internationalen Analysten, unterstützt Unternehmen dabei, mit ihren Kunden über alle Kanäle, Interaktionspunkte und Geräte hinweg zu kommunizieren und so mehr Produkte, Dienstleistungen und digitale Inhalte zu verkaufen. hybris liefert &#8220;OmniCommerce™&#8221;: modernes Master Data Management und einheitliche Commerce-Prozesse, die Unternehmen eine umfassende Sicht auf ihre Kunden, Produkte und Bestellungen ermöglichen. Gleichzeitig profitieren die Kunden von einem nahtlosen Einkaufserlebnis. Die hybris Omni-Channel Software basiert auf offenen Standards, ist flexibel erweiterbar, global einsetzbar und zeichnet sich durch geringe Betriebskosten aus. Von den führenden Analysten als „Leader“ positioniert, zählt die hybris Commerce Plattform zu den Top 3 der Branche. hybris bietet seine Lösung als lokale Installation, On-Demand, sowie als Managed-/Hosted-Service an. Unternehmen jeder Grösse profitieren dadurch von maximaler Flexibilität. Mehr als 500 Kunden setzen bereits auf hybris, darunter bedeutende Marken wie Coca-Cola, Conrad, Douglas, Hornbach, Iomega, Kaiser+Kraft, Levi‘s, Lufthansa, Metro, Nikon, P&amp;G, Rexel und Toys”R”Us. In der Schweiz sind es Unternehmen wie Nespresso, Freitag, Migros, Victorinox, Möbel Pfister und V-Zug. hybris ist mit Niederlassungen in 15 Ländern weltweit vertreten. Weitere Informationen: <a href="http://www.hybris.com" target="_blank">www.hybris.com</a> </em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.monetas.ch/htm/647/de/Firmendaten-hybris-AG.htm?subj=1674618" target="_blank">Firmeninformationen bei monetas</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>PIDAS mit neuem Leiter Managed Services als Mitglied der Geschäftsleitung</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/pidas-mit-neuem-leiter-managed-services-als-mitglied-der-geschaeftsleitung/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[PIDAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Herche ist seit dem 1. Mai 2013 Leiter des Bereichs Managed Services für die Schweiz, Österreich und Deutschland bei der PIDAS.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stefan Herche. (Foto: zvg)</em></p>
<p><strong>Zürich &#8211; Stefan Herche wird neuer Leiter Managed Services und Mitglied der Geschäftsleitung bei PIDAS. Mit Herche habe man einen ausgewiesenen Fachmann auf dem Gebiet von Customer Care Dienstleistungen und gleichzeitig eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen, schreibt PIDAS in einer Medienmitteilung. Damit setzt PIDAS erneut ein Zeichen in der weiteren Markterschliessung für die Optimierung, Umsetzung und den Betrieb von Service-Organisationen im IT und Business Umfeld.</strong></p>
<p>Stefan Herche ist seit dem 1. Mai 2013 Leiter des Bereichs Managed Services für die Schweiz, Österreich und Deutschland bei der PIDAS. Aufgrund seines Informatikstudiums und seiner 20-jährigen IT-Tätigkeit auf nationaler und internationaler Ebene sowohl im technischen Bereich als auch in leitenden Positionen bei IBM verfügt Herche über detailliertes Wissen und Erfahrung in den Bereichen Support und Managed Services sowie Management von komplexen Projekten und Programmen.</p>
<p>Stefan Herche zeichnet sich durch eine starke Lösungsorientierung aus, erkennt mögliche Verbesserungspotenziale sofort und setzt nachhaltige Massnahmen im besten Interesse seiner Kunden kurzfristig um, so PIDAS weiter.</p>
<p><strong>Stefan Herche zu seiner neuen Herausforderung:</strong> „Es ist eine Freude für mich, mit dem sehr professionellen PIDAS Customer Care Team unsere Kunden bestmöglich unterstützen und betreuen zu können. Wir leben Customer Care jeden Tag.“ (PIDAS/mc)</p>
<p><strong>Über PIDAS – <a href="http://www.pidas.com">www.pidas.com</a> </strong><br />
<em>PIDAS ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sich im Bereich Kundenservice auf den Aufbau, die Optimierung sowie den Betrieb von Service-Organisationen im Business und IT Umfeld spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Niederlassungen in Basel, Graz, Stuttgart, Wien und Zürich wurde 1987 als 100%ige Tochtergesellschaft der POLYDATA-Gruppe in Zürich gegründet und beschäftigt im deutschsprachigen Raum Europas rund 280 Mitarbeiter. Wir beziehen bei unseren Lösungen die Elemente Strategie, Mensch, Organisation und Technik ein und setzen in unseren Projekten auf unser Customer Care Concept.</em></p>
<p><em>Zu den Kunden von PIDAS zählen unter anderem folgende Unternehmen: Andritz, AstraZeneca, Billag, DZ Privatbank Schweiz, Frequentis, Generali, HP, IBM, Johnson Controls, Magna Steyr, Mobility, Novartis, ÖBB, Orange, ORF, Sandoz, Sika, Stadt Wien, Swisscom, Syngenta, Valora, Weltbild. PIDAS ist Service-Partner von HP, IBM und T-Systems.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Andreas Emlinger neuer COO bei Trivadis Holding AG</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/13/andreas-emlinger-neuer-coo-bei-trivadis-holding-ag/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[Elminger]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Trivadis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Nachfolger von Andreas Emlinger ist Peter Gnägi zum neuen Location Manager Zürich ernannt worden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Andreas Emlinger, COO bei Trivadis Holding AG</em></p>
<p><strong>Zürich &#8211; Andreas Emlinger wird per 1. Juni 2013 neuer COO bei Trivadis Schweiz. Er tritt die Nachfolge von Christoph Höinghaus an, der als CEO von Trivadis diese Funktion bisher in Personalunion ausgeübt hat. Als Nachfolger von Andreas Emlinger ist Peter Gnägi zum neuen Location Manager Zürich ernannt worden. </strong></p>
<p><strong></strong>Andreas Emlinger ist ein langjähriger Mitarbeiter, der mit dem IT-Markt Schweiz bestens vertraut ist und zudem über internationale Erfahrung verfügt. Bevor er 2004 zu Trivadis kam, war Andreas Emlinger IT-Direktor bei Jacob Holm. Davor arbeitete er als Senior Projektleiter bei Systor AG und bei ABB Generation Vesteras in Schweden. Als Location Manager hat er den Standort Zürich in den vergangenen Jahren massgeblich weiterentwickelt und die Anzahl der Mitarbeitenden beinahe verdoppelt. „Für uns ist Andreas Emlinger die ideale Besetzung dieser anspruchsvollen Position, da er den Markt Schweiz ausgezeichnet kennt und über alle Voraussetzungen verfügt, um unsere Strategie zielgerichtet umsetzen zu können“, sagt Christoph Höinghaus, CEO Trivadis. Andreas Emlinger ist Elektroingenieur und hat ein Executive MBA in Business Engineering der Universität St. Gallen absolviert.</p>
<p><strong>Peter Gnägi folgt auf Elminger</strong><br />
Als Nachfolger von Andreas Emlinger ist Peter Gnägi zum neuen Location Manager Zürich ernannt worden. Peter Gnägi gehört dem Unternehmen seit 2007 an. Als Senior Solution Unit Manager im Bereich Application Development und dank langjähriger Erfahrung im Projektgeschäft und Time- &amp; Material-Umfeld verfügt Peter Gnägi über umfassende Fachkompetenz. „Wir freuen uns, dass wir mit Peter, der unseren Standort in den letzten Jahren erfolgreich weiterentwickelt hat, eine optimale interne Nachfolgelösung gefunden haben“, sagt Christoph Höinghaus, CEO Trivadis. Peter Gnägi ist Informatik Ingenieur und hat ebenfalls ein Executive MBA der Universität St. Gallen absolviert. (Trivadis/mc/hfu)</p>
<p><strong>Trivadis</strong><br />
<em><a href="http://www.trivadis.com" target="_blank">Trivadis</a> ist führend bei der IT-Beratung, der Systemintegration, dem Solution Engineering und der Erbringung von IT-Services mit Fokussierung auf Microsoft- und Oracletechnologien im DACH-Raum. Trivadis erbringt ihre Leistungen aus den strategischen Geschäftsfeldern Business Intelligence, Application Development, Infrastructure Engineering, Training und Betrieb. Dazu kombiniert Trivadis selbstentwickelte im Markt erprobte Methoden und darauf basierende Produkte mit der Qualitätsführerschaft in den Kerntechnologien. Das Unternehmen betreut über 800 Kunden an 11 Standorten in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Die Trivadis-Gruppe erwirtschaftete 2012 einen Umsatz von rund CHF 110 Mio. (EUR 89 Mio.).</em></p>
<p><a href="http://www.monetas.ch/htm/647/de/Firmendaten-Trivadis-Holding-AG.htm?subj=1441496" target="_blank">Firmeninformationen zu Trivadis bei monetas</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft bekommt erstmals Finanzchefin</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/10/microsoft-bekommt-erstmals-finanzchefin/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 04:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int People]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[CFO]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Hersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehemalige Investmentbankerin Amy Hood folgt bei Microsoft auf Peter Klein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Redmond &#8211; Eine Frau wacht ab sofort über die Zahlen bei Microsoft: Die frühere Investmentbankerin Amy Hood wird neue Finanzchefin des weltgrössten Software-Konzerns. Sie ist die erste weibliche Besetzung für diesen wichtigen Posten in der Firmengeschichte. &#8220;Amy bringt die richtigen Talente und Erfahrungen mit&#8221;, erklärte Konzernchef Steve Ballmer am Mittwoch (Ortszeit) am Sitz in Redmond nahe Seattle.</strong></p>
<p>Die Managerin ist seit mehr als zehn Jahren im Unternehmen und war zuletzt Finanzchefin der Office-Sparte. Sie half in ihrer Zeit bei Microsoft bei den Übernahmen des Internettelefonie-Anbieters Skype und des sozialen Netzwerks Yammer mit. Davor arbeitete die heute 41-Jährige bei der Wall-Street-Bank Goldman Sachs. In US-Medien wurde die Managerin als sehr umgänglich beschrieben.</p>
<p><strong>Mehrere Führungsposten ausgetauscht</strong><br />
Mitte April hatte Microsoft den Abgang von Amtsinhaber Peter Klein verkündet. Er bleibt noch bis Ende Juni im Haus, um die Übergabe zu regeln, dann verlässt er nach elf Jahren das Unternehmen. Als Kandidatin für seine Nachfolge galt auch Tami Reller, die Finanzchefin der Windows-Sparte.</p>
<p>Konzernchef Ballmer hatte in der jüngeren Vergangenheit schon mehrere Führungsfiguren ausgetauscht. Microsoft legt sein Augenmerk verstärkt auf Geräte wie das Tablet Surface sowie auf Dienstleistungen wie Cloud-Angebote. Erst am Mittwoch berichtete das Portal &#8220;TechCrunch&#8221; unter Berufung auf interne Dokumente, dass der Konzern erwäge, die Lesegeräte-Marke Nook für elektronische Bücher für eine Milliarde US-Dollar (760 Mio Euro) zu kaufen.</p>
<p><strong>Weniger Glück bei klassischer Software</strong><br />
Dagegen hatte der Konzern bei seine klassischen Software zuletzt weniger Glück: Das neue Betriebssystem Windows 8 wird von Branchenexperten mit dafür verantwortlich gemacht, dass die PC-Verkäufe schwächeln. Im Juni soll nun eine Vorabversion des Updates &#8220;Windows Blue&#8221; erscheinen. Ob damit auch der von vielen Anwendern vermisste &#8220;Start&#8221;-Button zurückkehrt, ist noch unbekannt. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.microsoft.com" target="_blank">Microsoft</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CFO-Wechsel bei Crealogix</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/08/cfo-wechsel-bei-crealogix-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[Crealogix]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean-Claude Philipona, Verwaltungsrat und Vorsitzender des Audit Committees, übernimmt ab sofort interimistisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jean-Claude Philipona, Verwaltungsrat Crealogix (Foto: Crealogix).</em></p>
<p><strong>Zürich &#8211; Der Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung, Peter Oesch, hat das Arbeitsverhältnis mit CREALOGIX innerhalb der Probezeit infolge unterschiedlicher Vorstellungen und Erwartungen bezüglich der Zusammenarbeit aufgelöst.</strong></p>
<p><strong></strong>Jean-Claude Philipona, Verwaltungsrat und Vorsitzender des Audit Committees, übernimmt ab sofort interimistisch die entsprechenden Aufgaben bis ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gefunden ist.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zu Crealogix</strong><br />
<em>Die Crealogix Gruppe ist ein führendes unabhängiges Softwarehaus in Europa und Schweizer Marktleader für E-Banking, E-Payment und Education. Unter dem Begriff „Bank 2.0“ entwickelt und implementiert Crealogix innovative Lösungen für die digitale Bank von morgen. Im Fokus stehen dabei die veränderten Kundenbedürfnisse nach Mobilität, Sicherheit, personalisierter Beratung und einer durchgängigen User Experience. Die Aktien der Crealogix Holding AG (CLXN) werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt. Gegründet im 1996, erzielt die Gruppe mit 240 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund CHF 50 Mio.</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.crealogix.com/" target="_blank">Crealogix</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.monetas.ch/htm/647/de/Firmendaten-Crealogix-Holding-AG.htm?subj=1395403" target="_blank">Firmeninformationen zu Crealogix bei monetas</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Brian Krzanich wird neuer CEO von Intel</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/02/brian-krzanich-wird-neuer-ceo-von-intel/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.gunti</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT People]]></category>
		<category><![CDATA[Chiphersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Krzanich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bisherige COO löst Paul Otellini ab, der wie angekündigt am 16. Mai zurücktritt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Brian Krzanich. (Foto: Intel)</em></p>
<p><strong>Santa Clara &#8211; Der weltgrösste Chipkonzern, Intel, bekommt einen neuen Chef. Der Verwaltungsrat hat sich einstimmig für den bisherigen COO Brian Krzanich als Nachfolger von Paul Otellini entschieden. Der bislang für das Tagesgeschäft zuständige Krzanich übernimmt seine neue Funktion am 16. Mai.</strong></p>
<p>Otellini hatte im vergangenen November erklärt, dass er sowohl als CEO wie auch als Verwaltungsrat des Unternehmens zurücktreten werden. Der 52-jährige Krzanich ist seit 1982 in verschiedenen Funktionen für <a href="http://www.intel.com" target="_blank">Intel </a>tätig. Seit Januar 2012 war er als COO für das Tagesgeschäft zuständig. Er ist erst der sechste Konzernchef überhaupt von Intel. (mc/pg)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>T-Systems baut Kompetenz im E-Healthcare-Bereich in der Schweiz aus</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/02/t-systems-baut-kompetenz-im-e-healthcare-bereich-in-der-schweiz-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:31:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Healthcare]]></category>
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		<description><![CDATA[SAP-Manager mit mehr als 20-jähriger Erfahrung im Healthcare-Bereich stösst zu T-Systems.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jürgen Graalfs. (Foto: T-Systems)</em></p>
<p><strong>Zollikofen &#8211; Per 1. Mai wird das Health-und-Public-Team der T-Systems Schweiz aufgestockt: Jürgen Graalfs stösst von SAP, wo er die Vertriebs- und Ergebnisverantwortung im Healthcare-Bereich trug, zu T-Systems. Seine Aufgabe bei T-Systems wird es sein, Strategien für die Gewinnung von Neukunden im Spitalumfeld zu entwickeln, Outsourcing- und Systemintegrationsprojekte zu identifizieren und umzusetzen.</strong></p>
<p>Jürgen Graalfs bringt mehr als 21 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen mit: Nach seinem Studium am Institut für Wirtschaftsinformatik an der FH Furtwangen durchlief der Diplominformatiker verschiedene Stationen von der Spital-Softwareentwicklung über Projektleitungen bei Spitalsoftware-Einführungen bis zur zeitweisen Gesamtverantwortung für den Geschäftsbereich Gesundheitswesen als Client Delivery Manager unter dem Dach der EDS Information Business GmbH. Unter anderem konnte er in den Jahren 1997-1998 massgeblich an der Konzeption zur Helvetisierung von SAP IS-H mitarbeiten.</p>
<p>Seit 2004 war er für die SAP tätig, wo er zunächst den Aufbau und Vertrieb neuer Healthcare-Consulting-Angebote in der Schweiz vorantrieb und zuletzt das Softwaregeschäft im Gesundheitswesen verantwortete. Der 47-jährige in Lörrach wohnhafte Deutsche ist Mitglied der Gesellschaft für medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik und des Vereins «Mobile Computing in Medicine».</p>
<p><strong>Gesundheitswesen als strategisches Wachstumsfeld</strong><br />
Die Deutsche Telekom hat das Gesundheitswesen neben den intelligenten Stromnetzen und dem vernetzten Auto als eines ihrer strategischen Wachstumsfelder definiert. Auch die Geschäftskundensparte in der Schweiz richtet somit ihren Fokus auf die verstärkte Erschliessung des Healthcare-Marktes mit neuen Technologien und Services.</p>
<p><strong>Vertiefte Zusammenarbeit mit SAP</strong><br />
Bereits im Januar 2013 hat <a href="http://www.t-systems.com" target="_blank">T-Systems </a>demzufolge ihre Zusammenarbeit mit SAP vertieft. Grosses Potenzial ortet die ICT-Dienstleisterin insbesondere bei SAP-Lösungen und damit auch beim Klinikinformationssystem i.s.h.med. Daneben stehen Cloud- und Archivierungslösungen, eHealth und Telemedizin sowie Mobilitätslösungen im Gesundheitswesen im Fokus. Weiteres Potenzial liegt gemäss Thomas Kummer, Head of Health &amp; Public bei T-Systems in der Schweiz, nach wie vor im klassischen Portfolio der T-Systems: in der Bereitstellung von IT-Basisinfrastrukturen, im Service Desk und in Security-Leistungen. Doch auch innovative Bereiche wie die Patientenunterhaltung gewinnen dank neuer integrierter Technologien an Bedeutung. (T-Systems/mc)</p>
<p><strong>Über die Deutsche Telekom</strong><br />
<em>Die Deutsche Telekom ist mit mehr als 132 Millionen Mobilfunkkunden sowie über 32 Millionen Festnetz- und 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2012). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Gross- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit 230‘000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,2 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte ausserhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2012).</em></p>
<p><strong>Über T-Systems</strong><br />
<em>Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (engl. kurz ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Auf dieser Basis bietet die Grosskundensparte der Deutschen Telekom integrierte Lösungen für die vernetzte Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft. Rund 52‘700 Mitarbeiter verknüpfen bei T Systems Branchenkompetenz mit ICT-Innovationen, um Kunden in aller Welt spürbaren Mehrwert für ihr Kerngeschäft zu schaffen. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Grosskundensparte einen Umsatz von rund 10 Milliarden Euro.</em></p>
<p><em>In der Schweiz zählt T-Systems rund 650 Mitarbeitende und ist neben dem Hauptsitz in Zollikofen schweizweit an verschiedenen Standorten vertreten. Seit März 2011 ist das Schweizer SAP Systemhaus Data Migration Consulting AG ein Tochterunternehmen der T-Systems Schweiz AG. </em></p>
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		<title>Yahoo-Chefin: 36,6 Mio Dollar für ein halbes Jahr Arbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<category><![CDATA[Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der überwiegende Teil der Vergütung für Marissa Mayer wird in Aktien gezahlt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Marissa Mayer schaut auf ein erfolgreiches 2012 zurück: Neuer Job, ein Kind geboren und ein üppiges Salär bezogen.</em></p>
<p><strong>Sunnyvale &#8211; Yahoo-Chefin Marissa Mayer darf sich für das vergangene Jahr über 36,6 Millionen Dollar freuen. Dabei hatte sie ihren Job erst im Juli angetreten und bis zuletzt eher durchwachsene Geschäftsergebnisse erzielt. Das Millionengehalt offenbarte Yahoo am späten Dienstag in einer Börsenmitteilung. </strong></p>
<p>Dass Mayer mit viel Geld von ihrem früheren Arbeitgeber Google an die <a href="http://www.yahoo.com" target="_blank">Yahoo</a>-Spitze gelockt wurde, war allerdings bekannt. Etwa 120 Millionen Dollar kann sie binnen fünf Jahren bekommen, wie Yahoo zu ihrem Amtsantritt aufschlüsselte.</p>
<p><strong>Grösster Teil der Vergütung in Aktien</strong><br />
Der überwiegende Teil der Vergütung wird dabei in Aktien gezahlt, die meist erst in einigen Jahren zu Geld gemacht werden dürfen. Damit sollen Manager direkt am Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beteiligt werden. Für 2012 strich Mayer Aktien im Wert von 35 Millionen Dollar ein. Das Grundgehalt betrug rund 455 000 Dollar, der Bonus lag bei 1,1 Millionen Dollar. Der Rest der Gesamtsumme setzt sich aus kleineren Sonderzahlungen zusammen.</p>
<p><strong>39,2 Mio Dollar für drei Monate&#8230;</strong><br />
Dabei war Mayer nicht einmal der Spitzenverdiener bei Yahoo. Dies war der fürs Tagesgeschäft zuständige Henrique de Castro, den Mayer als ihre rechte Hand von Google abgeworben hatte. Er war im Oktober eingestiegen und sein Gehaltspaket für das vergangene Jahr beträgt 39,2 Millionen Dollar.</p>
<p><strong>Grosse Umbaupläne, aber Werbeerlöse gehen weiter zurück</strong><br />
Mayer hatte nach ihrem Antritt als Konzernchefin einen grossen Teil der Führungsmannschaft ausgetauscht und auch strategisch neue Weichen gestellt. Sie will Yahoo wieder zu einer Grösse im Internet machen und baut dazu auf neue Dienste und Inhalte. Die jüngsten Geschäftszahlen fielen allerdings mau aus, weil die wichtigen Werbeerlöse bröckelten.</p>
<p><strong>Teures (ex-)Personal</strong><br />
Zuletzt gab der Verwaltungsratsvorsitzende Fred Amoroso seinen Posten auf. Die vielen Abgänge und Neuanwerbungen gehen dabei richtig ins Geld: Der wegen eines fälschlicherweise im Lebenslauf aufgeführten akademischen Titels geschasste Ex-Chef Scott Thompson kassierte für 2012 insgesamt 24,3 Millionen Dollar. Der als Zwischenlösung auf den Chefposten berufene Ross Levinsohn kam auf 13,4 Millionen Dollar. (awp/mc/pg)</p>
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