Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung kostete am späten Nachmittag 103,81 Dollar.
Nach wie vor hohes Angebot an Rohöl sowie der festere US-Dollar wirken preisbelastend.
Der Syrien-Konflikt droht sich auf die ölreiche Region des Nahen und Mittleren Ostens auszuweiten.
Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 34 Cent auf 92,65 Dollar.
Aussagen der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) bremsen allerdings die Preiserholung am Ölmarkt.
Ölpreise werden auch von der Möglichkeit einer Produktionskürzung durch OPEC gestützt.
Weitere Kursverluste nach gesunkenen Einzelhandels-Umsätzen in den USA.
Die IEA sagt den niedrigsten Ölverbrauch seit Ende der 1980er Jahre für Europa voraus.
Ölpreise setzen nach überraschend schwachen US-Arbeitsmarktdaten die Talfahrt der vergangenen Tage weiter fort.
Die Sorge vor einem zu hohen Angebot an Rohöl in den USA belastet die Preise am Ölmarkt.
Händler: “Jüngste Daten haben zwar eine Fortsetzung der US-Konjunkturerholung signalisiert. Diese bleibt aber holprig.”
Die Erleichterung, dass es zu keinem Staatsbankrott kommt, könnte Finanzanleger wieder stärker an den Ölmarkt locken.
Hauptthema an den Finanzmärkten bleibt die Lage in Zypern. Anleger spekulieren auf baldige Einigung.
Obama schliesst militärische Schritte gegen Iran wegen dessen Atomprogramms explizit nicht aus.
Venezuela sitzt auf knapp 18 % der weltweit bekannten Ölreserven, der Anteil an der globalen Produktion beträgt aber nur 3 %.
Preis für US-Rohöl fällt kurz vor dem Wochenende mit 91,13 USD je Barrel auf ein Jahrestief.
Experte: “Die Ergebnisse im Senat sind entscheidend für die Regierbarkeit des Landes.”
Die Erholung beim US-Ölpreis wird weiter durch steigende Ölreserven in den USA gebremst.
Im Nachmittagshandel könnten Konjunkturdaten aus den USA die Ölpreise bewegen.
Händlern zufolge fehlen die Impulse für eine Fortsetzung des Höhenflugs der Ölpreise der vergangenen Woche.
Robuste Importdaten aus China und zuletzt verringerte Ölproduktion in Saudi-Arabien als Preistreiber.
Konjunkturdaten aus China sorgen zusätzlich für Kauflaune am Ölmarkt.
Händler begründeten die Kauflaune am Ölmarkt mit positiven Nachrichten aus dem Euroraum.
Die Ölpreise haben am Freitag nur zeitweise von guten Konjunkturdaten aus China profitieren können.
Positiv aufgenommene Zahlen vom chinesischen Aussenhandel stützen am Donnerstag den Ölmarkt.
“Nach kräftigen Kursbewegungen im Zuge des US-Haushaltsstreits ist am Ölmarkt vorerst etwas Ruhe eingekehrt.”
Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 95 Cent auf 92,77 Dollar.