<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Moneycab &#187; USA</title>
	<atom:link href="http://www.moneycab.com/mcc/category/maerkte/usa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.moneycab.com/mcc</link>
	<description>Wirtschaft – Unternehmen – Style</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 14:22:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe geben deutlich nach</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/23/us-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-geben-deutlich-nach/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/23/us-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-geben-deutlich-nach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Erstanträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=373772</guid>
		<description><![CDATA[Zahl der Anträge sinkt im Wochenvergleich um 23'000 auf 340'000 Gesuche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Arbeitslose beim Eintragen auf einem Arbeitsamt in den USA.</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche deutlich gesunken. Im Vergleich zur Vorwoche gaben sie um 23.000 auf 340.000 Anträge nach, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte.</strong></p>
<p>Der deutliche Anstieg in der Vorwoche konnte allerdings nicht egalisiert werden. Bankvolkswirte hatten im Schnitt mit 345.000 Anträge gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt sank die Zahl leicht um 500 auf 339.500 Anträge.</p>
<p><strong>Hauspreise steigen mit Rekordtempo</strong><br />
In den USA setzt sich die Erholung der Häuserpreise mit hohem Tempo fort. Im März stieg der FHFA-Hauspreisindex zum Vormonat um 1,3 Prozent, wie die Federal Housing Finance Agency (FHFA) am Donnerstag in New York mitteilte. Es ist der stärkste Anstieg, den die Agentur seit Anfang der 1990er Jahre gemessen hat. Ökonomen hatten mit einem deutlich geringeren Anstieg um 0,8 Prozent gerechnet.</p>
<p>Der Zuwachs im Vormonat wurde zudem von zuvor 0,7 Prozent auf 0,9 Prozent nach oben revidiert. Die Hauspreise legen seit mittlerweile über einem Jahr beständig zu. Zuvor waren sie infolge der geplatzten Blase am amerikanischen Immobilienmarkt lange Zeit teils massiv gesunken.</p>
<p>Die FHFA ist die Aufsichtsbehörde der Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae. Bei der Index-Berechnung werden die Verkaufspreise von Häusern verwendet, deren Hypotheken von Freddie Mac und Fannie Mae gekauft oder garantiert wurden.</p>
<p><strong>Neubauverkäufe steigen deutlich stärker als erwartet</strong><br />
In den USA sind die Verkäufe neuer Häuser im April deutlich stärker gestiegen als erwartet. Im Vergleich zum Vormonat sei die Zahl um 2,3 Prozent auf 454.000 Häuser geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten nur mit einem Plus von 1,9 Prozent auf 425.000 Häusern gerechnet.</p>
<p>Zudem fiel der Anstieg im Vormonat wesentlich stärker aus als zunächst berechnet. Im März hatten die Verkäufe um revidierte 3,5 Prozent (ursprünglich: 1,5 Prozent) zugelegt. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dol.gov/" target="_blank">US-Arbeitsministerium</a></li>
<li><a href="http://www.fhfa.gov" target="_blank">FHFA</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/23/us-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-geben-deutlich-nach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Stimmung der US-Konsumenten hellt sich weiter auf</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/17/die-stimmung-der-us-konsumenten-hellt-sich-weiter-auf/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/17/die-stimmung-der-us-konsumenten-hellt-sich-weiter-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=373502</guid>
		<description><![CDATA[Michigan-Konsumklima und wirtschaftliche Frühindikatoren steigen deutlich stärker als erwartet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michigan &#8211; Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Mai stark aufgehellt. Mit 83,7 Punkten stieg das von der Universität Michigan erhobene Stimmungsbarometer auf den höchsten Stand seit Juli 2007. Im Vergleich zum Vormonat ergibt sich ein Anstieg um 7,3 Zähler, wie die Universität am Freitag mitteilte. Die Markterwartungen wurden klar übertroffen.</strong></p>
<p>Der Index der Universität Michigan gilt als Indikator für das Kaufverhalten der amerikanischen Verbraucher. Der Indikator basiert auf einer telefonischen Umfrage unter rund 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen.</p>
<p>Frühindikatoren steigen im April deutlich stärker als erwartet<br />
Auch der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren ist im April deutlich stärker gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich sei der Index um 0,6 Prozent geklettert, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Freitag mitteilte. Es war der stärkste Anstieg seit Februar 2012. Analysten hatten indes mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet. Im März war der Indikator noch um revidierte 0,2 (zunächst 0,1) Prozent gefallen.</p>
<p>Der Sammelindex setzt sich aus zehn Frühindikatoren zusammen. Dazu zählen unter anderem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Neuaufträge in der Industrie, das Verbrauchervertrauen und die Baugenehmigungen. (awp/mc/pg)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/17/die-stimmung-der-us-konsumenten-hellt-sich-weiter-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf höchstem Stand seit Ende März</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/16/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-auf-hoechstem-stand-seit-ende-maerz/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/16/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-auf-hoechstem-stand-seit-ende-maerz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erstanträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=373381</guid>
		<description><![CDATA[Zahl der Anträge erhöht sich im Wochenvergleich um 32'000 auf 360'000 Gesuche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Arbeitslose vor einem Arbeitsamt in den USA.</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend deutlich gestiegen. Im Vergleich zur Vorwoche erhöhten sie sich um 32.000 auf 360.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der höchste Stand seit Ende März.</strong></p>
<p>Ökonomen hatten mit einem leichten Zuwachs auf 330.000 Anträge gerechnet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt stieg die Antragszahl um 1.250 auf 339.250 Anträge. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dol.gov/" target="_blank">US-Arbeitsministerium</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/16/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-auf-hoechstem-stand-seit-ende-maerz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Erzeugerpreise sinken etwas stärker als erwartet</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/us-erzeugerpreise-sinken-etwas-staerker-als-erwartet/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/us-erzeugerpreise-sinken-etwas-staerker-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Erzeugerpreise]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=373341</guid>
		<description><![CDATA[Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe in New York dreht im Mai überraschend in den negativen Bereich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erzeugerpreise im April etwas stärker als erwartet gesunken. Im Monatsvergleich verringerten sie sich um 0,7 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang wie im Vormonat um 0,6 Prozent erwartet.</strong></p>
<p>Im Jahresvergleich stieg das Preisniveau im April um 0,6 Prozent. Im Vormonat hatte der Anstieg bei 1,1 Prozent gelegen. Ohne Berücksichtigung von schwankungsanfälligen Komponenten wie Lebensmitteln und Energie (Kernindex) erhöhten sich die Erzeugerpreise wie erwartet um 0,1 Prozent zum Vormonat. Die Jahresrate verharrte wie prognostiziert bei 1,7 Prozent./jkr/bgf</p>
<p><strong>US-Empire-State-Index dreht in den negativen Bereich</strong><br />
Der Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe im US-Bundesstaat New York hat im Mai überraschend in den negativen Bereich gedreht. Der Empire-State-Index sei von plus 3,05 Punkten im Vormonat auf minus 1,43 Punkte gefallen, teilte die regionale Vertretung der US-Notenbank am Mittwoch in New York mit. Dies ist der niedrigste Stand seit Januar.</p>
<p>Volkswirte hatten hingegen einen Anstieg auf 4,0 Punkte erwartet. Der Indikator signalisiert jetzt einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität. Sinkende Aufträge und stagnierende Umsätze waren für den Rückgang verantwortlich.</p>
<p>Der Empire-State-Index misst die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Staat New York. Ein Indexstand über Null deutet einen Zuwachs der Aktivität an.</p>
<p><strong>Industrieproduktion sinkt im April stärker als erwartet</strong><br />
Die US-Industrieproduktion ist im April stärker als erwartet gesunken. Im Monatsvergleich sei die Produktion um 0,5 Prozent zurückgefallen, berichtete die US-Notenbank. Es war der stärkste Rückgang seit acht Monaten. Volkswirte hatten nur ein Minus von 0,2 Prozent erwartet. Im Vormonat hatte es noch einen Zuwachs von revidiert 0,3 Prozent (zuvor 0,4 Prozent) gegeben. Die Kapazitätsauslastung der US-Industrie ging ebenfalls stärker zurück als erwartet. Sie fiel von revidiert 78,3 (zunächst 78,5) Prozent im Vormonat auf 77,8 Prozent im April. Erwartet wurden 78,3 Prozent.</p>
<p><strong>USA locken deutlich weniger Kapital ins Land</strong><br />
Die USA haben im März spürbar weniger Kapital als in den vorangegangene Monaten anlocken können. Per Saldo flossen der weltgrössten Volkswirtschaft nur noch 2,1 Milliarden US-Dollar zu. Das ist niedrigste Betrag seit einem halben Jahr. Die besonders stark beachteten langfristigen Kapitalbewegungen waren unterdessen den zweiten Monat in Folge rückläufig. Sie sanken mit 13,5 Milliarden Dollar in etwa so stark wie im Februar. Die USA benötigen einen hohen Zufluss an Kapital, um ihr Defizit in der Leistungsbilanz zu finanzieren.</p>
<p><strong>NAHB-Wohnungsmarktindex hellt sich im Mai stärker als erwartet auf</strong><br />
Unterdessen hat sich die Lage am US-Häusermarkt im Mai nach Rückschlägen in den Vormonaten wieder aufgehellt. Der NAHB-Hausmarktindex stieg im Mai zum Vormonat um drei Punkte auf 44 Punkte, wie die National Association of Home Builders mitteilte. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 43 Punkte erwartet. In den drei vorherigen Monaten war der Indikator gefallen. Der Aprilwert wurde von zunächst 42 Punkte auf 41 Punkte nach unten revidiert.</p>
<p>Der NAHB-Index ist ein Stimmungsbarometer der nationalen Organisation der Wohnungsbauunternehmen. In einer monatlichen Umfrage werden die aktuelle Lage und die Erwartungen der Branche abgefragt. Ein Wert unter 50 Punkten signalisiert, dass die Mehrheit der Häuserbauer die Bedingungen negativ beurteilt. (awp/mc/pg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/15/us-erzeugerpreise-sinken-etwas-staerker-als-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: Einzelhandel geht mit leichtem Umsatzplus in das zweite Quartal</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/13/usa-einzelhandel-geht-mit-leichtem-umsatzplus-in-das-zweite-quartal/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/13/usa-einzelhandel-geht-mit-leichtem-umsatzplus-in-das-zweite-quartal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=373203</guid>
		<description><![CDATA[Umsätze erhöhen sich laut US-Handelsministerium von März auf April um 0,1 Prozent.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wal-Mart Supercenter in Action Valley (Foto: Wal-Mart)</em></p>
<p><strong>Washington &#8211; Die amerikanischen Einzelhändler haben das zweite Quartal mit einem leichten Umsatzzuwachs begonnen. Von März auf April erhöhten sich die Umsätze um 0,1 Prozent, wie das amerikanische Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte.</strong></p>
<p>Die Markterwartungen wurden übertroffen, es war mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet worden. Ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe gaben die Umsätze leicht um 0,1 Prozent nach. Den Daten zufolge wurden die Gesamtumsätze im April spürbar durch die Benzinverkäufe an den Tankstellen belastet. Sie sanken im Monatsvergleich um 4,7 Prozent. Stützend wirkten indes die Autoverkäufe, die sich um 1,0 Prozent erhöhten.</p>
<p><strong>Lagerbestände stagnieren</strong><br />
Die Lagerbestände der US-amerikanischen Unternehmen haben im März stagniert. Im Monatsvergleich blieben die Bestände unverändert, wie das US-Handelsministerium am Montag weiter mitteilte. Volkswirte hatten mit einem Aufbau um 0,3 Prozent gerechnet. Der Vormonatswert wurde von einem geringfügigen Zuwachs auf Stagnation revidiert. Die Umsätze der Unternehmen sanken unterdessen um 1,1 Prozent, nach einem Zuwachs von 1,0 Prozent im Vormonat. Das Verhältnis von Beständen zu Erlösen &#8211; ein Indikator für die Nachfrage &#8211; stieg leicht auf 1,29. (awp/mc/ps)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.commerce.gov/" target="_blank">US-Handelsministerium</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/13/usa-einzelhandel-geht-mit-leichtem-umsatzplus-in-das-zweite-quartal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Arbeitslosenrate sinkt im April von 7,6 auf 7,5 %</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/03/us-arbeitslosenrate-sinkt-im-april-auf-75-76/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/03/us-arbeitslosenrate-sinkt-im-april-auf-75-76/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=372814</guid>
		<description><![CDATA[Zahl der Beschäftigten nimmt um 165'000 unerwartet deutlich zu. Märkte reagieren stark. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New York &#8211; In den USA ist die Arbeitslosenquote im April überraschend gesunken. Die Quote fiel um 0,1 Punkte auf 7,5 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte.Und die US-Wirtschaft hat im April mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Die Beschäftigtenzahl ausserhalb der Landwirtschaft stieg zum Vormonat um 165.000 Stellen.</strong></p>
<p>Die Arbeitslosenquote liegt damit auf dem tiefsten Stand seit Ende 2008. Ökonomen hatten mit einer unveränderten Quote gerechnet. Die US-Notenbank hatte Ende 2012 beschlossen, dass sie ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen will, bis die Quote unter die Marke von 6,5 Prozent gesunken ist.</p>
<p><strong>Mehr Arbeitsplätze als erwartet geschaffen</strong><br />
Die US-Wirtschaft hat im April mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet. Die Beschäftigtenzahl ausserhalb der Landwirtschaft stieg zum Vormonat um 165.000 Stellen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten lediglich mit einem Zuwachs um 140.000 Stellen gerechnet. Der Beschäftigungsentwicklung im März hatte die Märkte zunächst enttäuscht. Die Zahlen wurden jetzt jedoch auf 138.000 neue Stellen nach oben revidiert. In der ersten Erhebung war lediglich ein Stellenaufbau von 88.000 Stellen ermittelt worden.</p>
<p><strong>Durchschnittliche Stundenlöhne steigen wie erwartet<br />
</strong>In den USA sind die durchschnittlichen Stundenlöhne im April wie erwartet gestiegen. Im Monatsvergleich habe es einen Zuwachs von 0,2 Prozent gegeben, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Im Vormonat hatten die Stundenlöhne noch stagniert. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit fiel von 34,6 auf 34,4 Stunden. Volkswirte hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet.</p>
<p><strong>Robuster Stellenaufbau</strong><br />
Der amerikanische Arbeitsmarkt hat im April mit einem robusten Stellenzuwachs überrascht. Ausserhalb der Landwirtschaft wurden 165.000 neue Stellen geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Die Markterwartungen von plus 140.000 Stellen wurden übertroffen. Darüber hinaus wurden die Zahlen für die beiden Vormonate deutlich angehoben. Dies lässt insbesondere den Monat März, als der schwache Jobaufbau zunächst stark enttäuscht hatte, in anderem Licht erscheinen.</p>
<p>Der Jobaufbau vom März wurde von 88.000 auf nunmehr 138.000 Stellen revidiert. Auch die Entwicklung im Februar fiel mit starken 332.000 zusätzlichen Stellen besser als bislang bekannt aus. Die Arbeitslosenquote, an die die US-Notenbank Fed ihre Zinspolitik gekoppelt hat, ging unterdessen weiter zurück. Sie sank im April um 0,1 Punkte auf 7,5 Prozent. Die Quote liegt damit einen Punkt über der Schwelle von 6,5 Prozent, von der an die Fed über eine erste Zinsanhebung nachdenken will.</p>
<p><strong>Industrie enttäuscht &#8211; Servicesektor stützt</strong><br />
Im Detail enttäuschte die Entwicklung im Verarbeitenden Gewerbe, wo teilweise sogar Jobs wegfielen. Dagegen waren die Stellenzuwächse im Dienstleistungsgewerbe ordentlich. Auch Zeitarbeitsfirmen, die als Indikator für die künftige Entwicklung gelten, verbuchten einen deutlichen Stellenzuwachs. Im öffentlichen Sektor wurden Jobs abgebaut.</p>
<p>Die Lohnentwicklung, die für den privaten Konsum von Bedeutung ist, konnte moderat zulegen. Nach einer Stagnation im März erhöhten sich die durchschnittlichen Stundenlöhne um 0,2 Prozent. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit fiel jedoch von 34,6 auf 34,4 Stunden.</p>
<p><strong>Märkte reagieren stark</strong><br />
An den Finanzmärkten erhielt der US-Dollar spürbaren Auftrieb. Im Gegenzug geriet der Euro unter Druck. Abschläge mussten auch sichere Anlagen wie amerikanische oder deutsche Staatsanleihen hinnehmen. Die Aktienkurse und die Preise für Rohöl legten deutlich zu. (awp/mc/cs)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/03/us-arbeitslosenrate-sinkt-im-april-auf-75-76/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken überraschend</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/02/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-sinken-ueberraschend/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/02/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-sinken-ueberraschend/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=372766</guid>
		<description><![CDATA[Das US-Handelsdefizit hat sich im März deutlich verringert. Produktivität steigt schwächer als erwartet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington &#8211; In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gesunken. Im Vergleich zur Vorwoche seien sie um 18.000 auf 324.000 Anträge gefallen, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten einen Anstieg auf 345.000 Anträge erwartet.</strong></p>
<p>Den Wert der Vorwoche revidierte das Ministerium von 339.000 auf 342.000 nach oben. Im aussagekräftigeren Vier-Wochen-Schnitt fiel die Zahl der Anträge um 16.000 auf 342.250 Anträge.</p>
<p><strong>Handelsdefizit geht überraschend deutlich zurück</strong><br />
Das Defizit in der US-Handelsbilanz hat sich überraschend deutlich verringert. Im März habe es 38,8 Milliarden Dollar betragen, nach revidiert 43,6 Milliarden Dollar im Vormonat, teilte das US-Handelsministerium mit. Bankvolkswirte hatten mit einem geringeren Rückgang auf 42,3 Milliarden Dollar gerechnet. Im Vormonat hatte das Defizit ursprünglich 43,0 Milliarden Dollar betragen.</p>
<p><strong>Produktivität steigt schwächer als erwartet</strong><br />
Im 1. Quartal ist die Produktivität schwächer als erwartet gestiegen. Gleichzeitig legten die Lohnstückkosten in den Monaten Januar bis März ebenfalls weniger als erwartet zu. Auf das Jahr hochgerechnet (annualisiert) kletterte die Produktivität ausserhalb der Landwirtschaft um 0,7 Prozent, berichtete das Arbeitsministerium am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten. Hier war ein Zuwachs um 1,0 Prozent erwartet worden.</p>
<p>Im Vorquartal habe es bei der Produktivität noch einen Rückgang von revidiert 1,7 Prozent (zuvor 1,9 Prozent) gegeben, hiess es weiter. Die Lohnstückkosten stiegen im Auftaktquartal annualisiert um 0,5 Prozent. Volkswirte hatten mit einem Zuwachs um 0,7 Prozent gerechnet. Im Vorquartal waren die Lohnstückkosten noch um revidiert 4,4 Prozent (zuvor 4,6 Prozent) gestiegen. (awp/mc/pg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/02/usa-erstantraege-auf-arbeitslosenhilfe-sinken-ueberraschend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>USA: Beschäftigung im Privatsektor steigt erneut schwächer</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/01/usa-beschaeftigung-im-privatsektor-steigt-erneut-schwaecher/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/01/usa-beschaeftigung-im-privatsektor-steigt-erneut-schwaecher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 14:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[ADP]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=372701</guid>
		<description><![CDATA[Im Monatsvergleich erhöhte sich die Beschäftigtenzahl um 119.000.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington &#8211; In den USA ist die Beschäftigung des Privatsektors im April erneut deutlich schwächer nach oben geklettert als erwartet. Im Monatsvergleich erhöhte sich die Beschäftigtenzahl um 119.000, wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) am Mittwoch in Washington mitteilte.</strong></p>
<p>Bankvolkswirte hatten mit einem Zuwachs um 150.000 Stellen gerechnet. Im Vormonat war die Zahl der Beschäftigten um revidiert 131.000 (zunächst 158.000) gestiegen. Die offiziellen Arbeitsmarktdaten wird das US-Arbeitsministerium an diesem Freitag veröffentlichen. Die ADP-Daten gelten als Indikator hierfür.</p>
<p><strong>Industrie-Stimmung trübt sich im April wie erwartet ein</strong><br />
Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im April wie von Experten erwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel von 51,3 Punkten im Vormonat auf 50,7 Zähler, wie das Institute for Supply Management (ISM) in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA. Indexstände von über 50 Punkten signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen.</p>
<p><strong>Bauausgaben sinken im März überraschend</strong><br />
Die Bauausgaben sind im März überraschend gesunken. Im Monatsvergleich fielen sie um 1,7 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Bankvolkswirte hatten hingegen einen Anstieg um 0,6 Prozent prognostiziert. Im Vormonat waren die Bauinvesitionen noch um revidierte 1,5 Prozent (zuvor +1,2%) gestiegen. (awp/mc/pg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/05/01/usa-beschaeftigung-im-privatsektor-steigt-erneut-schwaecher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Häuserpreise steigen so stark wie seit 2006 nicht mehr</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/30/us-haeuserpreise-steigen-so-stark-wie-seit-2006-nicht-mehr/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/30/us-haeuserpreise-steigen-so-stark-wie-seit-2006-nicht-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Fly]]></category>
		<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Häuserpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=372643</guid>
		<description><![CDATA[Vertrauen der Verbraucher steigt überraschend stark. Hingegen sind die Einkaufsmanager eher pessimistisch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>New York &#8211; Die US-Häuserpreise sind im Februar so stark gestiegen wie seit fast sieben Jahren nicht mehr. Die Häuserpreise seien in den zwanzig grössten Ballungsgebieten im Jahresvergleich um 9,32 Prozent gestiegen, wie das private Institut S&amp;P/Case-Shiller am Dienstag in New York mitteilte. Bankvolkswirte hatten einen Zuwachs um 9,00 Prozent erwartet. Zuletzt waren die Preise im Mai 2006 so stark gestiegen. Im Vormonat hatte der Anstieg noch bei 8,08 Prozent gelegen.</strong></p>
<p>Im Monatsvergleich legten die Hauspreise im Februar um 1,24 Prozent zu, nach revidierten 1,00 (zunächst 1,02) Prozent im Januar. Hier war ein Anstieg um 0,9 Prozent erwartet worden. Der amerikanische Immobilienmarkt war Ausgangspunkt der schweren Finanzkrise 2008, die ihren Höhepunkt in der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers fand. Bis zum Platzen der Immobilienblase ab dem Jahr 2006 waren die Hauspreise jahrelang massiv gestiegen, danach brachen sie ein. Seit etwa Anfang 2012 verbessert sich die Lage.</p>
<p><strong>US-Verbrauchervertrauen steigt überraschend stark</strong><br />
Im April hat sich die Stimmung der amerikanischen Konsumenten überraschend deutlich verbessert. Das Verbrauchervertrauen stieg von revidierten 61,9 (zunächst 59,7) Punkten im Vormonat auf 68,1 Zähler, wie das private Forschungsinstitut Conference Board am Dienstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten einen Indexstand von 61,0 Punkten erwartet.</p>
<p><strong>US-Chicago-Einkaufsmanagerindex fällt überraschend unter Expansionsschwelle</strong><br />
Hingegen ist die Stimmung der Einkaufsmanager in der US-Region Chicago im April unerwartet auf den tiefsten Stand seit September 2009 gesunken. Der entsprechende Index sei von 52,4 Punkten im Vormonat auf 49 Zähler gefallen, teilte die regionale Einkaufsmanagervereinigung am Dienstag in Chicago mit. Der Frühindikator sank damit überraschend unter die wichtige Marke von 50 Punkten. Indexstände oberhalb dieser Schwelle signalisieren eine wirtschaftliche Belebung, während Werte darunter auf einen Rückgang hinweisen. Volkswirte hatten mit einem leichten Anstieg auf 52,5 Punkte gerechnet.</p>
<p><strong>Arbeitskosten steigen im ersten Quartal schwächer als erwartet</strong><br />
Die Arbeitskosten in den USA sind im ersten Quartal schwächer als erwartet gestiegen. Der entsprechende Index sei um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal 2012 waren die Arbeitskosten noch um revidiert 0,4 Prozent (zuvor 0,5 Prozent) gestiegen. (awp/mc/pg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/30/us-haeuserpreise-steigen-so-stark-wie-seit-2006-nicht-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>US-Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 2,5 Prozent</title>
		<link>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/26/us-wirtschaft-waechst-zum-jahresende-schwaecher-als-erwartet/</link>
		<comments>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/26/us-wirtschaft-waechst-zum-jahresende-schwaecher-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>moneycab</dc:creator>
				<category><![CDATA[! Top]]></category>
		<category><![CDATA[Int Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[US-Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.moneycab.com/mcc/?p=369325</guid>
		<description><![CDATA[Die Erwartungen der Ökonomen von 3 Prozent wurden allerdings nicht erfüllt. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Washington &#8211; Die Wirtschaft der USA ist im ersten Quartal schwächer gewachsen als erwartet. Von Januar bis März habe das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der grössten Volkswirtschaft der Welt um annualisiert 2,5 Prozent zugelegt, wie das US-Handelsministerium am Freitag in Washington nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten einen Anstieg des BIP um 3,0 Prozent erwartet.</strong></p>
<p>Die US-Wirtschaft wuchs jedoch deutlich stärker als noch im vierten Quartal 2012. Damals hatte das BIP nur um 0,4 Prozent zugelegt. Gestützt wurde das Wachstum im ersten Quartal durch den privaten Konsum, der annualisiert um 3,2 Prozent stieg. Auch deutlich höhere Lagerbestände trugen zum Wachstum bei. Dagegen seien die Staatsausgaben und der Aussenbeitrag im Auftaktquartal schwach ausgefallen. Für die rückläufigen Staatsausgaben waren die Rüstungsausgaben verantwortlich, die um 11,5 Prozent gefallen sind. Anfang März hatten in den USA automatische Kürzungen in Milliardenhöhe bei den Staatsausgaben eingesetzt, die vor allem auch den Militärhaushalt belastet haben.</p>
<p><strong>Bemerkenswert robuster Konsum</strong><br />
Auch wenn die Finanzmärkte ein stärkeres Wachstum als die gemeldeten annualisierten 2,5 Prozent erwartet haben, könne nicht von enttäuschenden Daten gesprochen werden, schreibt die NordLB. Sie verweist auf den &#8220;bemerkenswert robusten privaten Konsum&#8221;. Commerzbank-Volkswirt Christoph Balz zeigt sich allerdings für das kommende Quartal skeptisch. &#8220;Der private Konsum dürfte angesichts der jüngsten Steuererhöhungen nicht mehr mit dem hohen Tempo des ersten Quartals weiter wachsen&#8221;, sagte er der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Zudem sei das Wachstum sehr stark durch die gestiegenen Lagerbestände getrieben worden, was nur eine vorübergehende Erscheinung sei. Erst in der zweiten Jahreshälfte sollte sich das Wachstum beschleunigen.</p>
<p><strong>Aussichten bleiben verhalten</strong><br />
Nach den Daten bleiben die Aussichten für das amerikanische Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr verhalten. &#8220;Wir rechnen für 2013 unverändert mit einem BIP-Wachstum von 2,1 Prozent&#8221;, schreibt die Postbank. In der zweiten Jahreshälfte dürfte die US-Wirtschaft zwar wieder anziehen. Allerdings dämpfen die schwache Investitionen des Staates.  Laut Balz dürfte sich die US-Notenbank durch die Zahlen in ihrer Politik bestätigt sehen. Die Anleihekäufe sollten laut Balz mit zunächst unvermindertem Tempo fortgeführt werden. Die Daten zum amerikanischen Wirtschaftswachstum stützten am Nachmittag den Euro und deutsche Bundesanleihen leicht. Insgesamt hielten sich die Auswirkungen an den Finanzmärkten aber in Grenzen. (awp/mc/cs)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.moneycab.com/mcc/2013/04/26/us-wirtschaft-waechst-zum-jahresende-schwaecher-als-erwartet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
