Der DAX30 Index befindet sich nahe bei seinem Höchststand der letzten 52 Wochen und 27% über dem tiefsten Kurs der letzten 52 Wochen (halbwöchentliche Schlusskurse).
In Europe the possibility of a Eurozone break-up is much less of a concern
Gegenwärtig liegen 91,3% der Titel in einem Aufwärtstrend.
Mit der neuen Regierung ist die Skepsis der Anleger einem vorsichtigen Optimismus gewichen. Die Zeichen stehen auf nachhaltiges Wachstum.
“Für 2013 erwarten wir daher eine weitere Wertsteigerung bei Aktien, aber kaum nochmals im selben Ausmass wie 2012.”
A moderate economic recovery in 2013, which will not be strong enough to improve things fundamentally.
Es ist das erste Mal seit über einem Jahr, dass Aktien in Hongkong teurer sind als auf dem Festland.
Bei den Makroindikatoren gibt es Lichtblicke in den USA und China.
Viele US-Gesellschaften klagen über einen enttäuschenden Geschäftsgang in Europa.
In der Säule 3a sind vor allem Bankprodukte interessant.
Das Wachstum der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft ist sieben Quartale hintereinander gesunken.
IMF reduziert seine Wachstumsprognosen für 2013.
Viele Indikatoren sprechen dafür, dass das Umfeld für risikobehaftete Wertpapiere günstig bleibt.
Die führenden Notenbanken der Welt lassen ihre Notenpressen weiter laufen, um eine Ausbreitung der Schuldenkrise einzudämmen.
Die Aktienmärkte setzten in der letzten Woche zu einem Rebound an.
Gut möglich, dass wieder institutionelles Geld in Aktien zurück fliesst.
An erster Stelle steht mit knapp 40 Prozent die Norwegische Krone. Aber auch der Schweizer Franken sind beliebte Fluchtwährungen.
EZB kann unlimitiert Staatsanleihen von kriselnden Volkswirtschaften kaufen.
Asien bietet bessere Rahmendaten als die entwickelte Welt und rentiert im Durchschnitt höher.
An den Finanzmärkten herrschte über die ganze Woche Lethargie bei tiefen Volumen.
Positiver Footprint beeinflusst auch Rendite positiv.
Nachhaltiges Wachstum erfordert eine bessere Wirtschaftsordnung, die niemanden ausschliesst.
Die Aktienindices konnten auch letzte Woche den Aufwärtstrend mit einem guten Wochenstart fortsetzen, da von der politischen Seite kaum Nachrichten kamen.
Nach der Draghi-Rede der Vorwoche lauerten die Märkte bis am Donnerstag auf der Seitenlinie.
Die Euro-Krise spitzt sich erneut zu. Dieses Mal trifft es Spanien.
China verliert an Schwung, stürzt aber nicht ab.
Die Krisenstaaten machen den Eindruck, die Reformanstrengungen ernsthaft fortsetzen zu wollen.
