An den US-Börsen hat sich nach diversen Aussagen zur ultralockeren Geldpolitik der Fed Ernüchterung breit gemacht.
Oberster Investmentstratege von Goldman Sachs: “Aktienmarktrally dauert noch mindestens 2,5 Jahre.”
Aussagen des Notenbank-Präsidenten von Chicago, Charles Evans, sorgen für Gewinnmitnahmen.
Der Höhenflug an der Wall Street scheint keine Grenzen zu kennen.
Enttäuschende Konjunkturdaten bremsen insbesondere die Standardwerte.
Die US-Börsen haben ihre jüngste Rekordjagd am Mittwoch erst einmal unterbrochen.
Marktexperten verweisen auf die üppig vorhandene Liquidität als anhaltenden Kurstreiber.
Von uneinheitlich ausgefallenen Konjunkturdaten kommen keine klaren Impulse.
Börsianern zufolge gibt es erste Anzeichen, dass von Fed eingeleitete Schritte zur Ankurbelung der Wirtschaft Wirkung zeigen.
Frische Konjunkturdaten sorgen in einem ansonsten ruhigen Umfeld für Gesprächsstoff.
Hoffnungen auf verbesserte Konjunktur dank lockerer Geldpolitik der Zentralbanken hält an.
Überraschend gute Arbeitsmarktdaten beflügeln die Anlegerphantasie.
Der Dow Jones Industrial schliesst mit einem Plus von 0,89 % auf 14.831,58 Punkten.
Der Dow Jones Industrial sinkt um 0,94 Prozent auf 14.700,95 Punkte.
Auf der Konjunkturseite hielten sich gute und schlechte Nachrichten in etwa die Waage.
Aktien der Schwergewichte 3M und ExxonMobil belasten wegen enttäuschender Quartalsbilanzen.
Vor allem einige Quartalsbilanzen enttäuschten. Microsoft im Fokus.
Erfreuliche Häuser-Daten sowie überwiegend positiv aufgenommene Quartalsbilanzen.
Laut Börsianern profitierten die Indizes vor allem von Nachrichten zu Microsoft und von Caterpillar.
Mit IBM, General Motors und McDonlad’s enttäuschten gleich drei im Dow gelistete Unternehmen die Anleger.
Schwache Konjunkturdaten und durchwachsene Quartalsbilanzen belasten den US-Aktienmarkt am Donnerstag.
Anleger nach schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen von Bank of America und Yahoo vorsichtig.
Gute Konjunkturdaten und Quartalsbilanzen von Coca-Cola und J&J beleben das Geschehen.
Abkühlung der chinesischen Wirtschaft im 1. Quartal hat die Konjunktursorgen der Anleger wieder verstärkt.
US-Leitindex trotzt enttäuschenden Konjunkturdaten sowie negativ aufgenommener Zahlen aus dem Bankensektor.
Moderat positive Impulse vom US-Arbeitsmarkt stützen US-Leitindex Dow Jones und SP-500.
Weiter positive Erwartungen der Anleger für die angelaufene Berichtssaison beflügeln.
