Rettung Zyperns sorgt für Turbulenzen, denn mit einem Schlag steigt die Verunsicherung wieder.
“Zielführende Vorschläge gingen einigen Mitgliedstaaten wesentlich zu weit.”
Merkel: “Wir haben noch Zeit. Es gibt keinen Grund, das jetzt übers Knie zu brechen.”
Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen: Gewinnmitnahmen.
Roche und Nestlé können schwache Finanzwerte nicht ausgleichen. Trotzdem positive Wochenbilanz.
Konsolidierung nach deutlichem Anstieg. Gegenüber dem Franken etwas fester.
Kein präziser Fahrplan für Aufnahme der Kontrollen. Griechen bleiben in Währungsunion.
Die Europäer sind über den Weg aus der Schuldenkrise tief zerstritten.
Die EU-Staats- und Regierungschefs machen Druck bei der einheitlichen europäischen Bankenaufsicht.
Handel am Devisenmarkt bleibt bis zum EU-Gipfel am 18. Oktober “von Unsicherheit geprägt”.
Angedachte Verträge sollen über laufende Budget- und Finanzkontrolle hinausgehen.
An den Finanzmärkten wurden die Beschlüsse des EU-Gipfels vom 28./29. Juni zunächst gefeiert.
EZB-Chef fordert Staats- und Regierungschefs auf, nicht hinter Gipfel-Beschlüsse zurückzufallen.
Aufwärtstrend am Schweizer Aktienmarkt setzt sich auch in der neuen Woche fort.
Nach dem EU-Gipfel hoffen Händler auf eine Lockerung der Geldpolitik in der Eurozone.
Trübe Aussichten für Weltkonjunktur und schlechte Nachrichten aus Eurozone belasten.
Beschlüsse des EU-Krisengipfels zeigen zumindest kurzfristig starke Wirkung an Anleihemärkten.
Positiv aufgenommene Ergebnisse des EU-Krisengipfels stützen auch US-Börsen.
Einigung der Staats- und Regierungschefs der Eurozone versetzt Anleger in Kauflaune.
Ergebnisse des EU-Gipfels scheinen Anleger geradezu euphorisiert zu haben.
Gipfel beschliesst, dass Krisenländer künftig leichter auf Euro-Rettungsfonds zugreifen können.
Experten zweifeln jedoch, ob die Beschlüsse das Vertrauen in den Euro langfristig stützen können.
Einigung der Eurogruppe auf kurzfristige Hilfen für Italien und Spanien beflügelt asiatische Börsen.
Nach dem gerade begonnenen EU-Gipfel hofft kaum jemand am Markt auf Fortschritte.
Stimmung an den Märkten im Vorfeld des EU-Gipfels verhalten.
Schwindende Hoffnung, dass bei Treffen der Staats- und Regierungschefs Fortschritte erzielt werden.
Merkel: Van Rompuy redet “vorrangig der Vergemeinschaftung das Wort”.
