Sentix-Konjunkturindex für gesamte Eurozone legt im Mai von minus 17,3 auf minus 15,6 Punkte zu.
Arbeitslosenquote wird dieses Jahr auf 12,2 % steigen. Erholung erst im kommenden Jahr.
19,2 Millionen Menschen waren im März in den 17 Ländern mit der Euro-Währung ohne Job.
Stärkung der Bilanzen der Banken und Verringerung der finanziellen Ungleichgewichte in der Währungsunion angemahnt.
Arbeitslosen-Quote bei zwölf Prozent – Es ist ein trauriger Rekord für die Euro-Zone.
Das BIP in der Eurozone ist im 4. Quartal 2012 zum Vorquartal um 0,6 % zurückgegangen.
Sentix-Index fällt im März nach sechs Anstiegen in Folge erstmals zurück.
Während die Arbeitsmärkte in Ländern wie Österreich oder Deutschland robust sind, leiden vor allem Griechenland und Spanien unter hoher Arbeitslosigkeit.
ING IM Kolumne von Willem Verhagen, Volkswirt.
2013 wird die Wirtschaftsleistung voraussichtlich um 0,3 % schrumpfen. Wachstum erst 2014.
Die Zuversicht deutscher Finanzexperten hat sich im Februar abermals stark verbessert.
“Das Zahlenmaterial zeigt einmal mehr wie tief der Währungsraum noch im Sumpf der Schuldenkrise feststeckt.”
“Ein Silberstreif am Horizont ist erkennbar”, kommentiert Ifo-Chef Hans-Werner Sinn die Umfragewerte.
“Die Wirtschaft der Eurozone steht kurz davor, wieder zu wachsen”, kommentiert Sentix die Umfragewerte.
Gefahr einer schweren Finanzkrise in der Eurozone ist nach Ansicht der Weltbank weitgehend gebannt.
Folgen der Euro-Schuldenkrise lasten nach wie vor schwer auf Industrieunternehmen des Währungsraums.
Im November waren rund 18,82 Mio Menschen ohne Job. Höchste Quote in Spanien und Griechenland.
Studie zeichnet ein düsteres Bild der Arbeitsmärkte im südlichen Europa.
Bekenntnis zur gemeinsamen Währung – Sozialer Abstieg droht vielen.
“Griechenland muss unbeirrt an den Strukturreformen festhalten und auch Teil der Eurozone bleiben.”
Eurostat schätzt die Zahl der Erwerbslosen im Euroraum auf rund 18,7 Mio Menschen.
Indikator signalisiert trotz der jüngsten Aufhellung nach wie vor einen Produktionsrückgang.
Eine Erholung ist nach Darstellung des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung noch nicht in Sicht.
Frankreich, Spanien, Griechenland oder Zypern bekommen ihre Defizite nicht in den Griff.
In den Krisenländern Spanien und Italien trübt sich die Industriestimmung weiter ein.
Zahl der Erwebslosen steigt auf 18,5 Millionen. Jugendliche am stärksten betroffen.
Index bleibt in Spanien unter den Erwartungen – Italien überrascht positiv.
