Die beiden Grossbankentitel UBS und CS sorgen wegen des “Offshore-Leaks” für Verunsicherung bei den Anlegern.
Skeptischer Konjunkturausblick der EZB belastet die meisten europäischen Aktienmärkte am Donnerstag.
Massnahmen der Bank of Japan laut Experten noch energischer als erwartet.
Niedrigzinspolitik und Anleihekaufprogramm werden wie bisher fortgesetzt.
Noch viel aggressivere Lockerung der Geldpolitik soll Deflation entgegenwirken.
Zielband für den Dreimonats-Libor bleibt unverändert bei rekordtiefen 0% – 0,25%.
Hoffnung auf eine Fortsetzung der sehr expansiven US-Geldpolitik beflügelt.
Nutzen in Form von Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt-Erholung übersteigt die Risiken.
Sorge über den extrem aggressiven Kurs des Fed im geldpolitischen Ausschuss nimmt nicht ab.
Robuste ZEW-Konjunktur-Erwartungen. Zum Franken sinkt der Euro deutlich unter 1,24.
Der japanische Aktienmarkt reagiert am Donnerstag auf die Nachricht mit leichten Kursgewinnen.
Die November-Kolumne von Ad van Tiggelen, ING Investment Management.
Hierzulande besteht – trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds – kein Spannungsfeld zwischen Geld- und Fiskalpolitik.
Japans Notenbank legt nach einem Doppelschlag in den Vormonaten bei der geldpolitischen Lockerung eine Pause ein.
Einkaufsmanagerindex für die Industrie steigt wieder über Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
In den USA liegt der Leitzins bereits seit fast vier Jahren auf Rekordtief von null bis 0,25%.
Die ultralockere Geldpolitik der führenden Notenbanken treibt die Nachfrage nach Gold.
In Euro gerechnet steigt der Goldpreis schon seit Tagen von einem Rekord zum nächsten.
Zunehmende Skepsis über weltweit lockere Geldpolitik und wieder aufgeflammte Euro-Sorgen belasten.
Übernehmen europäische Titel im Aktienmarkt bald die Führung?
“Es gibt Raum für zusätzliche Massnahmen durch die Federal Reserve.”
Märkte von anhaltenden Hoffnungen auf geldpolitische Massnahmen der Notenbanken gestützt.
“Rückendeckung von Kanzlerin Merkel für EZB-Präsident Draghi ein positiver Kurstreiber.”
“Auf der chinesischen Wirtschaft lastet nach wie vor ein relativ starker Abwärtsdruck.”
“Risikoprämien, die auf ein Auseinanderbrechen der Eurozone abzielen, sind nicht akzeptabel.”
Enttäuschte Hoffnungen auf Konjunkturhilfen der US-Notenbank belasten.
Keine Angaben zu allfällig weiterer geldpolitischer Lockerung vor dem US-Senat.
