Die massiven Abwertungen des Yen gegenüber dem US-Dollar führten jüngst zu einer deutlich verbesserten Stimmung im japanischen Unternehmenssektor.
Der Nachholbedarf in der Bauindustrie spricht für einen positiven Impuls im laufenden Quartal.
In allen Südstaaten verbessern sich die Leistungsbilanzen stetig.
Die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur mehren sich gemäss den ifo-Experten.
Aussichten für Deutschland bewegen sich im Mai nach dem starken Rückgang im April seitwärts.
Die befragten Experten beurteilen aktuelle Lage noch etwas ungünstiger als bei der letzten Umfrage.
Sentix-Konjunkturindex für gesamte Eurozone legt im Mai von minus 17,3 auf minus 15,6 Punkte zu.
“Ich befürchte, dass unsere Geldvorräte für die Rente nicht ausreichen werden.”
Die Zahl der Arbeitslosen stieg in einer saisonbereinigten Betrachtung um 4000 an.
Praktisch alle Wirtschaftszweige konnten von diesem Lohnwachstum profitieren.
Baubranche, Versicherungswesens und übrige Dienstleistungen schaffen Stellen.
Deloitte Global Economic Outlook sieht Anlass für zaghafte Zuversicht.
BIP-Wachstumsrate dürfte in den kommenden Monaten im positiven Bereich verbleiben.
Die deutsche Konjunktur legt eine Verschnaufpause ein.
Mehr Hotelübernachtungen, aber Rückgang bei Immatrikulationen von Neuwagen und negative Geschäftslage im Detailhandel.
„Die Konjunkturerwartungen der Schweizer Finanzchefs sind spürbar optimistischer geworden.”
Finanzanalysten immer zuversichtlicher in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz.
Zuwachs von 7,7 Prozent liegt deutlich unter Analystenerwartungen von 8,0 Prozent.
Zahl der Beschäftigten steigt nur um 88’000 – Ökonomen haben 190’000 erwartet.
Anstelle zuvor ermittelten 0,1% ergibt sich im Q4 BIP-Wachstum von 0,4%.
Abwärtstrend lässt nach – die Lage bleibt aber vorerst anspruchsvoll.
Vorjahreswachstumsrate des BIP dürfte in den kommenden Monaten weiter positiv ausfallen.
Die KOF erwartet in ihrer Frühjahrsprognose ein Wachstum des BIP von 1.4% in diesem Jahr.
Zypern und Italien zeigen: Der grösste Risikofaktor ist und bleibt die Schuldenkrise im Euroraum.
KOF Consensus Forecast März 2013: BIP-Wachstum weiterhin bei 1,2% erwartet.
Für das Jahr 2014 ist eine weitere leichte Beschleunigung auf 1,9 Prozent zu erwarten.
Chinas Wirtschaft soll 2013 um 7,5 Prozent wachsen und damit etwas niedriger als zuvor wachsen.
