Dow Jones erreicht mit fast 14.023 Punkten den höchsten Stand seit Oktober 2007.
Zum Teil enttäuschende Quartalsberichte liefern Anleger willkommen Grund für Gewinnmitnahmen.
Der US-Haushaltsstreit überlagert positive Industriedaten aus China und den USA.
Die Lage in der Eurozone habe sich aus Sicht der Märkte nach den jüngsten Entscheidungen stabilisiert.
Nach Veröffentlichung der US-Daten zum ISM-Index gleitet der Leitindex SMI nach neuem Jahreshöchst am Nachmittag wieder ab.
“Per saldo bleibt festzuhalten: Die Wirtschaftsdaten des 3. Quartals enttäuschten mehrheitlich.”
Die Stabilisierung am chinesischen Immobilienmarkt ist derzeit eine der wenigen positiven Entwicklungen im chinesischen Datenkranz.
Positiv ausgefallene Stimmungsindikatoren verleihen US-Börsen nicht den erhofften Schwung.
Am Mittwoch veröffentlichte Konjunkturdaten versetzen Anleger nicht in Aufregung.
Sorgen über Wirtschaftsentwicklung in Eurozone verpassen Stimmung leichten Dämpfer.
Sorgen über Eurokrise und Konjunkturdaten drücken US-Börsen den dritten Tag in Folge ins Minus.
Händler verweisen auf schwache Einzelhandelsumsätze als Belastung.
Gegenbewegung nach den deutlichen Kursgewinnen am Vortag.
Investoren hofften auf Eingreifen der Notenbanken zur Stützung der Wirtschaft.
Positive Konjunkturwerte beflügeln. Finanzwerte am deutlichsten im Plus.
Angesichts weltweit schwacher Konjunkturdaten verbucht US-Leitindex mit 2,2% höchsten Tagesverlust des Jahres.
Schwache Wirtschaftsdaten aus Europa, USA und China verderben den Anlegern die Kauflust.
“Schnelle Trendwende angesichts enttäuschender Konjunktursignale nicht in Sicht.”
Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA sorgen am US-Aktienmarkt für Enttäuschung.
Schuldenkrise und schwache Konjunkturdaten aus Eurozone sorgen für Druck am Ölmarkt.
Nach dem verlängerten Wochenende sind Börsianern zufolge “die Akkus wieder aufgeladen”.
Aktienkurs der spanischen Grossbank Bankia bricht zeitweise um bis zu 27% ein.
Schuldenkrise drückt auf die Stimmung – US-Konjunkturdaten stützen.
Dow Jones schliesst nunmehr an elf von zwölf Handelstagen im Minus.
Konjunkturdaten fangen Sorgen um europäische Schuldenkrise etwas auf.
Sorgen über die Entwicklung der US-Wirtschaft steigen.
Schwache Konjunktur-Nachrichten aus Europa und vom US-Arbeitsmarkt belasten.
