Der Moneycab-Börsenblog: Bargeldverbot – EZB doppelt nach – sämtliche Geldscheine weg

Von moneycab - 11:11

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Der Blick an die Börse von Robert Jakob.

Nachdem sie bereits die Abschaffung des 500-Euro-Scheines erfolgreich geplant hat, will die Europäische Zentralbank (EZB) im Anschluss gleich sämtliche Geldscheine verschwinden lassen, wie aus gut informierten Kreisen durchsickerte. Der im April 2016 gestartete Versuch mit einer 5-Euro-Münze, die zum Teil aus Plastik (blauer Ring) besteht, soll ausgedehnt werden. In Planung ist eine 10-Euro-Münze, diesmal konsequenterweise aus Vollplastik. Bezeichnenderweise ist sie rot, der Farbnuance des scheidenden 10-Euro-Scheins und damit eine ästhetisch passende Ergänzung zur 5-Euro-Münze. In einem späteren Schritt sollen auch alle anderen Geldscheine für ungültig erklärt werden.

Ähnlich wie bei der Abschaffung des 500-Euro-Scheins werfen die Behörden ethische Gründe ins Feld. So soll durch die Papiergeldabschaffung einerseits ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden, da die verschleissanfälligen klassischen viereckigen Geldscheine alle paar Jahre von der Zentralbank wegen Abnutzungserscheinungen erneuert werden müssen. Plastik ist aber nicht nur haltbarer, sondern auch günstiger in der Herstellung. Zusätzlich diene die Einführung der roten  Euromünze statt Euro-Schein der Kriminalitätsbekämpfung. Geld aus Drogengeschäften und zur Terrorismusbegünstigung lasse sich durch die Kombination aus Papiergeldabschaffung und roter Plastikmünze viel schwerer umsetzen. Grössere Geldmengen fallen nicht nur volumenmässig, sondern auch farbmässig auf, was die Geldwäsche fast unmöglich mache, so einstimmig der Kongress der europäischen Finanzminister.

Auch auf die Drogenpolitik habe die neue EZB-Massnahme positiven Einfluss. Erste Tests ergaben, dass die 10-Euro-Münze verglichen mit herkömmlichen 10-Euro-Scheinen sehr schlecht zum Koksen geeignet ist.

Keine Angst: Nach handelt es sich hier um einen Fastnachtsscherz pünktlich zum 11.11.

Bargeldverbot ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Es bedroht langfristig die Ersparnisse der Bürger. Denn wenn erst einmal das Bargeld abgeschafft ist, kann sich kein Sparer mehr gegen staatliche Zwangsabgaben, überhöhte Bankgebühren oder Negativzinsen wehren. Denn diese werden ihm automatisch und unfreiwillig von seinen Geldkonten abgezwackt werden…

Damit es erst gar nicht so weit kommt, müssen Sparer und Anleger vorsorgen. Wie? Das erfahren Sie in einem guten Buch:

In Ergänzung seines Bestsellers „100 ganz legale Börsentipps und –tricks“ (4. überarbeitete Auflage) hat der Finanzanalyst Robert Jakob gerade seinen neusten Ratgeber veröffentlicht.

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Noch nie seit dem 2. Weltkrieg haben die staatlichen Autoritäten dermassen stark und willkürlich nach dem Privatvermögen ihrer Bürger gegriffen. Unter dem Deckmantel von Terrorismusbekämpfung, Bankenrettung, ja sogar sozialer Gerechtigkeit, geht es unverblümt ans  Portemonnaie. Die Hände, die danach grabschen werden immer länger, weil mit offenen Armen ausgegeben wird, was gerade erst eingenommen wurde. Hilflos kommt sich der „Steuerbürger“ vor, nein teilweise verhöhnt, wenn er sieht, was mit seinem Geld angerichtet wird.  Für das wenige, das er besitzt, bekommt er noch nicht einmal einen anständigen Zins. Verständlich, dass er händeringend nach Auswegen sucht. Die Rettungswege werden immer enger, länger und sind oft mit vielerlei Hindernissen verstellt. Aber diese Schwierigkeiten kann man aus dem Weg räumen, und daher gibt es eine Rettung für das sauer verdiente Ersparte. Genau davon handelt dieses Buch.

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Zum Autor:
Robert Jakob ist promovierter Naturwissenschaftler und Buchautor, arbeitete sowohl in der Grundlagenforschung als auch für Verlage, Versicherungen und Banken. Seit Jahrzehnten ist der Kommunikationsspezialist ein ausgewiesener Kenner der Finanzszene und leitete nicht nur die Redaktion des Swiss Equity Magazins, sondern auch ein Team von Aktienanalysten.

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