CA: Wie Swiss Re sich die Zufriedenheit ihrer App Anwender sichert

(Bild: zvg)

Zürich – Wir bewegen uns in einer sich in rasantem Tempo entwickelnden «Application Economy», die bezüglich Performance, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Agilität und schnellen Reaktionszeiten kaum Toleranzen duldet. Diese Erkenntnis wurde von Swiss Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer, bereits 2010 frühzeitig in einer Application Monitoring Strategie berücksichtigt, in welcher CA «Application Performance Monitoring» eine Rolle spielt.

Naim Aden, der bei Swiss Re für das IT Monitoring zuständige Business Analyst Expert, schildert die Ausgangssituation wie folgt: „Wir sahen uns mit einer Reihe von Performance Probleme bei unseren Webapplikationen konfrontiert. Dazu gehörten unter anderem erhöhte Responsezeiten und Instabilitäten. Wir wollten die Ursache dieser Probleme besser verstehen. Ein zu diesem Zweck aufgesetztes Projekt prüfte in einem ersten Schritt die auf dem Markt verfügbaren Lösungen.“

Nach einer sorgfältigen Evaluation, erwies sich CA APM als die geeignetste Lösung. Beteiligt an diesen Abklärungen war nicht nur das Monitoring Team. Sehr früh wurden auch die verschiedenen Stakeholder inklusive des Applikationentwicklerteams einbezogen. Dies führte zu einer breiten internen Verankerung und die Lösung konnte in kurzer Zeit problemlos implementiert werden. Seit Ende 2010 ist CA APM zur vollen Zufriedenheit von Swiss Re produktiv. Im Laufe der Zeit stieg die interne Nachfrage und die Kapazität wurde erhöht.

Dazu Naim Aden: „CA APM ist für Swiss Re eine strategische Lösung. Zu Beginn haben wir uns auf das Monitoring der geschäftskritischen globalen Applikationen, etwa 80 bis 100 an der Zahl, beschränkt. Tausende Anwender profitieren täglich davon. Die durch die Einführung des APM-Tools erzielten Resultate sind signifikant. Wir verzeichnen messbar eine starke Steigerung der Stabilität der Applikationen, bessere Antwortzeiten und damit über alles betrachtet eine Performance- und Effizienzsteigerung unserer Systeme. Der grösste Erfolg der Lösung besteht jedoch darin, dass man Probleme bereits frühzeitig erkennen kann, bevor sie den Nutzer erreichen. Das Resultat ist eine höhere User- und Kundenzufriedenheit. Nachhaltige Erfolgsfaktoren für die APM-Lösung waren, dass die Entwicklerteams früh einbezogen und intensiv geschult wurden, und Zugriff auf die Monitoring Daten der produktiven und nicht produktiven Systeme erhielten.

Gerade im Bereich des Performance Managements stellt die zunehmende Mobilität der User und vielen Systemzugriffe via mobile Devices eine Herausforderung dar. Naim Aden sieht hier Handlungsbedarf. Mit Blick in die nahe Zukunft meint er: „Kunden und Mitarbeitende werden mehr und mehr mobile Services angeboten. Dadurch steigt auch die Bedeutung von APM. Dabei ist grosser Wert auf hervorragende Analytics-Funktionen zu legen. Ebenso bedeutend ist die Integration der Systeme. Noch läuft ein grosser Teil unseres Workloads im eigenen Datacenter. Wir werden es aber zunehmend mit verteilten Systemen, das heisst auch mit Lösungen in der Cloud zu tun haben. Hier benötigen wir innovative Lösungen, welche externe Applikationen ins APM integrieren können, um so eine End-to-End Sicht der Application Performance zu erzielen.“

Eines steht jedoch bereits jetzt messbar fest. Durch den Einsatz der CA APM Lösung im Verbund mit hoch qualifizierten und motivierten Monitoring- und Entwicklerteams ist es Swiss Re gelungen, die Zufriedenheit der Stakeholder entscheidend zu steigern und das Potenzial der IT und der App Economy effizienter zu nutzen. (CA/mc)

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