Swiss Hotel Film Award: Jury nominiert ihre 20 Favoriten

Mohan Mani

Jury-Präsident Mohan Mani.

Bern – Mit der Bekanntgabe der Nominationen geht der Swiss Hotel Film Award in die nächste Runde. Die Jury hat aus insgesamt 75 eingereichten Filmkonzepten ihre 20 Favoriten ausgewählt. Den 20 Filmschaffenden stehen nun 105 Mitgliederhotels von hotelleriesuisse zur Verfügung, die sich als Schauplatz für die Dreharbeiten beworben haben.

Ab 18. Juli 2011 stellen sich die Filmbeiträge auch dem Urteil der Internet-Community. Zum zweiten Mal werden beim einzigen Kurzfilm-Wettbewerb der Schweizer Hotellerie unvergessliche Geschichten aus der vielfältigen und schillernden Welt der Hotellerie geschrieben. Erneut ist der Wettbewerb auf reges Interesse gestossen: Filmer aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich haben 75 Konzept-Ideen eingereicht. 105 Mitgliederhotels von hotelleriesuisse haben sich als Drehort beworben. Heute gab die Jury bekannt, welche zwanzig Filmkonzepte für die Endrunde nominiert wurden und somit zu den Dreharbeiten in einem Schweizer Hotel zuglassen sind:

«Hi, I am Ishmal» Timo von Gunten (Zürich)
«The morning after» Nathalie J. Sameli (Binningen)
«Non fumeur» Robert Lathion (Lausanne)
«Der Koffermörder» Philipp Kaindl (Wien A)
«König und Senn» Kerstin Polte (Zürich)
«Der letzte Pianist» Michael Suter (Chur)
«Please do not disturb!» Tom Weber (Zürich)
«Für alles eine Lösung» Alexander Szombath (Zürich)
«Morphotel» Greg Nielsen und Moritz Lips (Mönchaltorf)
«Romanzen im Granhotel Giessbach» Rolf Frey und Flavia Jäggi (Zürich)
«Drôle d’accueil.» Antoine Paley (Bussigny-près-Lausanne)
«Down Under» Adriel Pfister (Kloten)
«Im Spiegel» Valerie Sticher (Rothenburg)
«Camille et Jeremy» Romain Graf (Genf)
«Heavy Luggage» Peter Niederberger (Zug)
«Der Grosse Auftritt» Sandro Kradolfer (Sulgen)
«Stille Post» Alejandro Gasser Daza (Köln D)
«Home, Sweet Hotel!» Alfonso Gordillo (Bern)
«THE ACCIDENT» Jonas Bolli (Altdorf)
«HOTEL UTOPIA» Stefan Eichenberger (Bern)

Internationale Auswahl

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der eingereichten Projekte. «Wieder durfte die Jury aus einer Vielzahl spannender und witziger Filmideen die vielversprechendsten auswählen», sagte Jury-Präsident und Filmredaktor Mohan Mani, «nun sind wir sehr gespannt, wie unsere Favoriten ihre Ideen umsetzen». Die starke Präsenz der Filmemacher aus der Westschweiz spricht für den nationalen Charakter des Swiss Hotel Film Awards. Aber auch aus den Nachbarländern Frankreich, Deutschland und Österreich sind Projektideen eingetroffen.

Internet-Voting ab 18. Juli 2011
Mit den 20 Nominationen ist der Startschuss für die maximal zweitägigen Dreharbeiten gefallen. Den Filmemachern stehen 105 Mitgliederhotels von hotelleriesuisse zur Verfügung, die sich als Filmkulisse beworben haben. Die Palette reicht vom 1-Stern Betrieb bis zum 5-Sterne-Hotel in allen Regionen der Schweiz. Die Wahl für den idealen Drehort liegt beim Filmer, der fertige Kurzfilm muss bis 30. Juni 2011 eingereicht werden. Anschliessend werden die Filmbeiträge nicht nur von der Fachjury begutachtet, sondern stellen sich ab 18. Juli 2011 auf www.swisshotelfilmaward.ch auch dem Urteil der Internet-Community. Die Verleihung der Jurypreise für die drei besten Beiträge sowie des Publikumspreises findet am 25. August 2011 in der Arena Filmcity in der Sihlcity Zürich statt. Die Preissumme beträgt insgesamt 20 000 Franken (1. Preis: 5000 Franken sowie ein Auftrag für eine Filmproduktion im Rahmen des MILESTONE. Tourismuspreis Schweiz in der Höhe von 5000 Franken, 2. Preis: 3000 Franken, 3. Preis: 2000 Franken, Publikumspreis: 5000 Franken). (hotelleriesuisse/mc/ps)

Über hotelleriesuisse
hotelleriesuisse ist das Kompetenzzentrum für die Schweizer Hotellerie und vertritt als Unternehmerverband die Interessen der national und international ausgerichteten Hotelbetriebe. Die Kernaufgaben der rund 100 Mitarbeitenden von hotelleriesuisse umfassen die Schweizer Hotelklassifikation, die politische Interessenvertretung der Branche, die Nachwuchsförderung sowie Aus- und Weiterbildungen. Der Hauptsitz des Verbands befindet sich in Bern, mit Geschäftsstellen in Lausanne und in Bellinzona.

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