Allianz Suisse: Kostenloser Versicherungsschutz bei gemieteten E-Trottinettes

E-Trottinett von Circ. (Foto: Circ)

Wallisellen – Sie gehören in den meisten Schweizer Städten mittlerweile schon zum Stadtbild: Der schnelle Griff zum E-Trottinette ist der neueste mobile Trend, um schnell und bequem von A nach B zu kommen. Allerdings: Je mehr die neuen Verkehrsmittel nutzen, desto höher werden künftig auch die Schadenzahlen ausfallen. Die Allianz Suisse setzt für ihre Kundinnen und Kunden deshalb auf Einfachheit: Künftig sind auch Schäden an Dritten, die mit geliehenen bzw. gesharten E-Trottinettes verursacht wurden, automatisch über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt.

Es sieht häufig einfacher aus, als gedacht. Auch der Umgang mit einem E-Trottinette, das bis zu 20 km/h schnell ist, will erst einmal gelernt sein. Hinzu kommt: In der Regel werden die kleinen elektrischen Fahrzeuge für die kurzen Wege in der Stadt benutzt – bei häufig starkem Verkehr und zwischen Velos und Fussgängern. Zwar gibt es derzeit noch keine offiziellen Statistiken, aber die Unfallgefahr steigt, je mehr E-Scooter unterwegs sind. In minutenschnelle sind sie bei den zahlreichen Anbietern in den Städten per App gemietet. Aber wie sieht es eigentlich mit dem Versicherungsschutz aus? Bei eigenen E-Trottinettes (bis max. 20km/h) sind alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die an Drittpersonen verursacht wurden, automatisch über die Privathaftpflichtversicherung gedeckt. Dies gilt bei vielen Versicherungen allerdings nicht für gemietete bzw. gesharte E-Scooter. Das bedeutet: Viele fahren ohne entsprechenden Versicherungsschutz durch die Stadt. Das kann gerade bei Unfällen mit Personen sehr teuer kommen, wenn die Folgeschäden aus der eigenen Tasche bezahlt werden müssen.

Mobile Trends unterstützen
Deshalb unterstützt die Allianz Suisse die neuen Mobilitätstrends und setzt dabei auf Einfachheit für ihre Kunden: Die Schäden an Dritten durch die Nutzung geliehener bzw. gesharter E-Trottinettes sind für Allianz-Kunden künftig über die Privathaftpflichtversicherung gedeckt – ohne Zusatzkosten. «Damit schliessen wir eine Sicherheitsslücke und fördern klimafreundliches Verhalten», sagt Thomas Wegmann, Leiter Marktmanagement der Allianz Suisse. «Unsere Kunden sollen einfach drauflosrollen und sich keine Gedanken um den Versicherungsschutz machen.» Damit meint er aber nicht gedankenlos: Ein Helm sei dabei unbedingt zu empfehlen, betont der Versicherungsexperte. (Allianz Suisse/mc/ps)

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