CS-Indexfonds jetzt auch für Privatanleger zugänglich

Fonds

(Foto: Dreaming Andy - Fotolia.com)

Zürich – Die Credit Suisse hat in diesem Jahr insgesamt 48 Indexfonds für Privatanleger geöffnet. Damit ist der grösste Teil der von der Credit Suisse angebotenen Indexfonds sowohl für qualifizierte wie auch für private Anleger zugänglich. Die täglich geöffneten Fonds bilden ihre Referenzindizes physisch nach und stellen eine kosteneffiziente Alternative zu Exchange Traded Funds (ETF) dar. Es ist geplant, das Indexfonds-Angebot für Privatanleger auch künftig zu erweitern.

Das Angebot der nun für Privatanleger zugänglichen Indexfonds der Credit Suisse umfasst 26 Aktien- und 19 Obligationenfonds, die internationale Standard- und Strategie-Indizes abbilden. Zudem umfasst die Palette zwei indirekte Immobilienaktienfonds sowie einen Goldfonds, der den Goldpreis in US-Dollar repliziert. Für insgesamt acht Fonds, die in ausländische Wertschriften investieren, steht neben einer Anteilsklasse in der entsprechenden Lokalwährung auch eine währungsgesicherte Anteilsklasse in Schweizer Franken zur Verfügung. Künftig werden neue Indexfonds der Credit Suisse in der Regel schon bei der Auflage eine Anteilsklasse für Privatanleger enthalten.

Streuung über viele Einzeltitel
Die Vorteile von Indexfonds sind die breite Streuung über viele Einzeltitel, ein kosteneffizienter und transparenter Aufbau sowie die genaue Abbildung der Indexentwicklung. Dies hatte dazu geführt, dass nicht nur professionelle Investoren, sondern auch Privatanleger sich verstärkt für Indexanlagen interessieren. Indexfonds können von Privatanlegern entweder als langfristige strategische oder als kurzfristige taktische Portfoliokomponenten genutzt werden.

Verwaltete Vermögen von 103,4 Mrd Franken
Indexfonds der Credit Suisse verfügen über eine lange erfolgreiche Historie und werden von einem Team gemanagt, das über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Indexanlagen verfügt. Die Produktpalette umfasst Aktien, Anleihen, börsenkotierte Immobilienwerte sowie Gold. Die Umsetzung erfolgt ausschliesslich durch physische Replikation. Mit einem verwalteten Vermögen von CHF 103,4 Mia. per 31. August 2016 zählt Credit Suisse Index Solutions zu einem der grössten Anbieter von Indexfonds und indexierten Mandaten in Europa.

Die Indexfonds der Credit Suisse replizieren wie ETFs einen Referenzindex. Aus Sicht der Credit Suisse weisen Indexfonds jedoch bestimmte Vorzüge auf: So können Credit Suisse Indexfonds einmal am Tag zum Nettoinventarwert gezeichnet oder zurückgegeben werden. Basis der Bewertung des Indexfonds sind die Börsenschlusskurse, was den Regeln des Referenzindexes entspricht. Damit liegt die ausgewiesene Wertentwicklung des Indexfonds sehr eng am Referenzindex. Dagegen ergeben sich beim ETF Abweichungen zwischen gehandelten Kursen und Indexschlussständen.

Bei den Indexfonds nach Schweizer Recht fällt die Stempelsteuer für Schweizer Investoren vollständig weg, und bei denjenigen nach Luxemburger Recht entfällt sie jeweils bei Rückgaben (nicht aber bei Zeichnungen). Bei den an der Börse gehandelten ETFs fällt sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf die Stempelsteuer an.

Hinweis zu Risiken: Indexfonds bewegen sich per Definition im Einklang mit ihrem Referenzindex. Rendite und Risiko des Fonds hängen also direkt von den Rendite-Risiko-Eigenschaften des zugrunde liegenden Indexes ab. Die Entwicklung der Indexfondsanteile kann also positiv oder negativ vom zugrundeliegenden Index beeinflusst werden. (CS/mc)

Credit Suisse Indexfonds

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