Suva verhindert Versicherungsbetrug von über 24 Millionen Franken

(Bild: Suva)

Luzern – Die Suva hat durch die Missbrauchsbekämpfung im vergangenen Jahr 24,1 Millionen Franken einsparen können. Sie untersuchte 2022 über 2900 Verdachtsfälle.

Seit der Einführung der Missbrauchsbekämpfung 2007 konnte die Suva damit insgesamt 239 Millionen Franken einsparen, wie sie am Dienstag mitteilte. Dieser Betrag komme den Versicherten in Form von tieferen Prämien zugute, da die Suva nicht gewinnorientiert sei.

Versicherungsmissbrauch findet auf verschiedenen Ebenen statt. Laut Suva reicht er von Einzelpersonen, die durch falsche oder fehlende Angaben Geldleistungen wie Taggelder oder Renten erschleichen über fiktive Firmen, die Sozialversicherungsprämien durch Schwarzarbeit oder Konkursreiterei umgehen bis hin zu bewusst falschen Abrechnungen durch Spitäler, Ärzte oder Therapeuten. (awp/mc/ps)

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