Attenboroughs «aussergewöhnliches» Leben

Nicht viele Menschen werden 100 Jahre alt. Und wohl die allerwenigsten von ihnen können auf ein Leben zurückblicken, wie David Attenborough eines hatte. Der britische Tierfilmer, Naturforscher und Schriftsteller selbst spricht von einem «äusserst aussergewöhnlichen» Leben, bei dem er das Glück gehabt habe, die wildesten Orte des Planeten zu erforschen. Doch die Welt habe sich in diesen 100 Jahren stark verändert – und so wurde Attenborough zu ihrer mahnenden Stimme.

«Sir Davids Karriere führte ihn um die ganze Welt und brachte uns die entlegensten Wunder der Natur näher», schrieb die BBC dieser Tage anlässlich Attenboroughs 100. Geburtstages am 8. Mai. Doch begonnen habe alles in Leicester, in den englischen Midlands, als ein Bub auf einem Fahrrad die Umgebung erkundete und bei einer Felswand eine Entdeckung machte, die er später oft als Schlüsselmoment seines Lebens bezeichnen wird: Er fand ein Fossil.

«Der Moment des Erfolgs, als der Stein zerbrach und eine Muschel freigab, die 200 Millionen Jahre lang kein Sonnenlicht gesehen hatte und die ich als erster Mensch entdeckte, erschien mir damals – und ehrlich gesagt auch heute noch – wie ein magischer Moment», wurde Attenborough bei der BBC zitiert.

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