Mein Gott, Messi: Rekord-Meisterwerk lässt Kansas fassungslos zurück

Messi. Messi. Messi. Der Superstar erzaubert mit seinem Rekord-Hattrick einen der grössten Momente der WM-Geschichte – und ein komplettes Stadion verneigt sich. Doch argentinische Wahrsager wussten zuvor bereits genau, aus welchem speziellen Grund Messi die Albiceleste wieder zum Titel führt.

Die Wahrsager wissen es natürlich schon längst. Zwischen den Iguazú-Wasserfällen im Norden Argentiniens und dem Fitz-Roy-Gletscher tief im Süden flüstert man sich zu: 202, das ist die magische Zahl. Denn Achtung: So lautet die Zimmernummer von Lionel Messi im Hotel in Kansas City. Und sie wird Argentinien nach Katar 2022 den zweiten Weltmeister-Titel in Serie bescheren.

Warum das stimmt, dazu gleich mehr. Erstmal regiert an diesem Abend die Zahl 16: Denn Messi zaubert beim 3:0 (1:0) gegen Algerien mit einem Spiel für die Ewigkeit einen legendären WM-Moment in das Arrowhead Stadium – und in die Geschichtsbücher. Der bald 39-Jährige erzielt einen fulminanten Hattrick und zieht mit insgesamt 16 Toren mit WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose gleich.

Eine heilige Dreifaltigkeit von Toren. Messi dreht nicht etwa die Zeit zurück, sondern zeigt allen Kritikern und Zweiflern, dass er einfach immer noch so gut ist wie kaum ein anderer. Die Gegner an den TV-Bildschirmen dürften gewarnt sein, während im Stadion die «Messi»-Rufe und Verbeugungen nehmen kein Ende. Die Fassungslosigkeit und Ekstase im Rund zeigen, dass hier eine Fussball-Legende einen der grössten Augenblicke ihrer Karriere – und der WM-Geschichte zelebriert.

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