Jacques Boschung, Vize-Präsident EMC Westeuropa

Jacques Boschung, Vize-Präsident EMC Westeuropa.

Von Helmuth Fuchs

Moneycab: Herr Boschung, im Februar 2013 hat EMC Ihnen die Leitung der neuen Geschäftseinheit Europe West (Belgien, Griechenland, Iberische Halbinsel, Israel, Italien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz und Skandinavien) übergeben. Was ist die Gemeinsamkeit dieser Märkte, mit welcher Logik wurde diese Einheit geschaffen?

Jacques Boschung: Erst einmal stehen unsere Kunden in diesen Ländern alle vor derselben Herausforderung: Sie müssen sich immer rascher verändern. Denn die Endkunden wiederum verlangen einen besseren Service und immer schnellere Reaktionen. Die Informationstechnologie ist wichtig für das Überleben in dieser Welt, die durch Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist.

«Selbst in Märkten mit sinkendem Bruttoinlandsprodukt wächst EMC beständig.» Jacques Boschung, Vize-Präsident EMC Westeuropa

Was die Region selbst betrifft, haben die Länder Westeuropas einige Gemeinsamkeiten: Die nunmehr in meinen Verantwortungsbereich fallenden 14 Länder sind überwiegend klein oder mittelgross, der jeweilige Zielmarkt ist durch eine Mischung aus grossen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Der Vorteil ist klar: Wir können in all diesen Ländern dieselbe Vermarktungsstrategie nutzen und ausserdem Erfolgsmodelle teilen. Letztlich ist der Unterschied etwa zwischen dem schweizerischen und dem niederländischen Markt nicht sonderlich gross.

Es gibt auch viele Gespräche zwischen den EMC-Geschäftsführern der einzelnen Länder. Um ein Beispiel zu nennen: Der Mentor des neuen Landeschefs von Schweden ist der Country Manager von EMC Spanien. Eine weitere Gemeinsamkeit dieser Märkte besteht darin, dass sie eine sehr enge Kundenbeziehung erfordern. Ein Fehler gegenüber einem A-Kunden in Belgien ist am gesamten belgischen Markt in hohem Masse sichtbar. In einem grossen Handelsplatz wie Grossbritannien oder Deutschland würde das nicht die gleiche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. In kleinen Märkten wie den mir unterstellten Ländern müssen wir uns daher noch stärker als anderswo auf die Total Customer Experience konzentrieren.

EMC hat gerade das beste zweite Quartal seiner Geschichte verbucht mit einem Umsatz von 5.9 Milliarden USD. Europa, der Mittler Osten und Afrika (EMEA) wies ein Wachstum von 12% auf, gegenüber dem US-Markt mit 3%. Wie kam das gute Resultat trotz der vor allem in Südeuropa immer noch spürbaren Krise zustande?

Das Wachstum von EMC bedeutet leider nicht, dass die Krise vorbei ist. Aber es bedeutet sehr wohl, dass wir bedingt durch die Stärke unserer Produkte und Plattformen Marktanteile von unseren Wettbewerbern übernehmen. Selbst in Märkten mit sinkendem Bruttoinlandsprodukt wächst EMC beständig. In Italien lag unser Wachstum gegenüber dem Vorjahr bei 14 Prozent. In Spanien lag es im Jahresvergleich bei 22 Prozent. Und noch besser: In Portugal stieg unser Umsatz um 34 Prozent.

Tatsächlich zeigen die jüngsten Analystenberichte über den Markt für externe Speichersysteme, dass EMC überall Marktanteile hinzugewinnt. In vielen Ländern übertrifft unser Wachstum das der jeweiligen Volkswirtschaft, und natürlich wachsen wir schneller als unsere Wettbewerber.

Innerhalb von EMC entwickeln sich Bereiche wie VMware oder Pivotal sehr viel schneller als das Stammgeschäft der herkömmlichen Speichermedien. Zeit, die stürmisch wachsenden Einheiten zu verselbstständigen?

Im Sommer hat tatsächlich ein Investor die vollständige Abspaltung unserer Tochtergesellschaften VMware und Pivotal gefordert. Wir haben das als eine Bestätigung der EMC-Strategie aufgefasst. Unsere Vision ist, dass künftig alles software-definiert sein wird. Pivotal ermöglicht das software-definierte Unternehmen, VMware konzentriert sich auf das software-definierte Datenzentrum und bei EMC Information Infrastructure, also unserem klassischen Speichergeschäft, geht es um software-definierte Speicher und konvergente Infrastruktur. Jede Ebene dieser Strategie ermöglicht und verstärkt die jeweils anderen Ebenen.

«Vor 2008 haben wir unsere wichtigsten Verträge meist mit grossen Unternehmen geschlossen. Jetzt machen wir ein Drittel unseres Umsatzes mit Serviceprovidern, die ihren Kunden Cloud-Dienste anbieten.»

Vor welcher Herausforderung ein Unternehmen auch immer stehen mag: Die Kombination von zwei oder drei Tochtergesellschaften der EMC-Föderation liefert die vollständige Lösung. Wir wissen natürlich, dass diese Vision einer Föderation, also die Verbindung von locker miteinander verbundenen Unternehmen, kein verbreitetes Modell ist. Aber wir sind überzeugt, dass es den Shareholder Value kurz- und langfristig steigert.

Die Märkte, die Sie betreuen, befinden sich politisch, kulturell, finanziell und IT-technisch auf völlig unterschiedlichen Entwicklungspfaden. Welche Prioritäten setzen Sie in der Entwicklung dieser Länder, und in welchen Regionen sehen Sie die größten Potenziale in den kommenden zwei Jahren?

In einigen Ländern ist unser Marktanteil ungeachtet der genannten Zugewinne nach wie vor zu gering – wir müssen dafür sorgen, dass diese Länder aufholen. Und das tun wir gerade: Etwa in Nordeuropa, wo wir im ersten Halbjahr 2014 ein Umsatzwachstum von 34 Prozent verzeichnet haben. An manchen Märkten müssen wir uns verstärkt auf das mittlere Marktsegment konzentrieren. Gerade dort ist Outsourcing sehr populär. Deshalb arbeiten wir eng mit Serviceprovidern zusammen, um sicherzustellen, dass wir in diesen Geografien an Boden gewinnen. Für EMC gibt es noch viel Marktpotential – daher werden wir weiter investieren und expandieren.

Die weiter stark steigende Nachfrage nach Cloud-Services stärkt vor allem das Software- und Service-Geschäft, unter anderem durch die Virtualisierung. Wie wirken sich Outsourcing und Cloud auf die Hardware-Entwicklung aus?

Wir verkaufen jetzt an andere Kunden. Vor 2008 haben wir unsere wichtigsten Verträge meist mit grossen Unternehmen geschlossen. Jetzt machen wir ein Drittel unseres Umsatzes mit Serviceprovidern, die ihren Kunden Cloud-Dienste anbieten. Für unsere Vertriebsorganisation ist das ein erheblicher Wandel: Statt an Endkunden zu verkaufen, werden wir Teil der Wertschöpfungskette der Serviceprovider und unterstützen sie beim Verkauf. Wir haben sehr gute Beziehungen zu führenden Anbietern einschliesslich CSC, Atos, Atmos oder Swisscom….

«Viele Innovationen erfolgen auf der Software-Ebene, nicht in der Hardware. Die gesamte IT wird software-definiert, und die Software sorgt dafür, dass wir das Optimum aus der Hardware-Ebene herausholen.»

Cloud-Dienste bringen einen Paradigmenwechsel mit sich, der nicht nur grosse, sondern auch mittelgrosse Unternehmen betrifft, die ihre Hardware-Plattformen nicht mehr selber betreiben wollen. Was den Markt der mittelgrossen Unternehmen betrifft, kooperieren wir ausserdem mit verschiedenen Wiederverkäufern, die enge Beziehungen zu diesen Kunden haben und auf deren Bedürfnisse eingehen können.

Bei der Hardware kann man mit schnelleren, günstigeren und dichter zu bepackenden Speichermedien die Flut wachsender Daten bewältigen. Wo werden sich die Margen im Hardware-Geschäft einpendeln und welche Innovationen sollen für Wachstum in diesem Bereich in den kommenden Jahren sorgen?

Der CIO gerät durch die exponentiell wachsenden Datenmengen unter enormen Druck: Er muss Lösungen für den Umgang mit diesen neuen Volumina finden. Wie kann er den Nutzern in seinem Unternehmen Anwendungen liefern, die all diese Daten bewältigen? Glücklicherweise gibt es viele neue Technologien, die dem CIO dabei helfen. Zum Beispiel die Appliance Elastic Cloud Storage, mit der wir Unternehmen eine enorme Speicherkapazität für verschiedene Datenarten zu einem guten Preis bieten. Eigentlich handelt es sich bei dieser Lösung um eine Plattform für einen „Enterprise Data Lake“.

Oder die Software ScaleIO: Mit dieser beseitigen wir die Latenz in Speichersystemen und ermöglichen schnellen Datenzugriff, der für mobile und Big-Data-Applikationen notwendig ist. Diese Beispiele zeigen, dass viele Innovationen auf der Software-Ebene erfolgen, nicht unbedingt in der Hardware. Die gesamte IT wird software-definiert, und die Software sorgt dafür, dass wir das Optimum aus der Hardware-Ebene herausholen.

Die NSA hält das Thema Sicherheit in den Schlagzeilen. Wie weit gehen die Garantien von EMC für die Kunden, im Zusammenspiel mit Hardware und Sicherheits-Software, einen externen Zugriff auszuschließen?

EMC ist in der glücklichen Lage, ein Tochterunternehmen wie RSA zu haben. Bei jedem Produkt, das wir einführen, sorgen wir dafür, dass Cyber-Security integraler Bestandteil der Lösung ist. Besonders wichtig ist, dass unsere Produkte von Grund auf sicher sind. Das ist bereits bei der Entwicklung der Produkte massgeblich; bei uns kommt die Sicherheit nicht nachträglich hinzu. Mit VBlock bieten wir bekanntlich eine konvergente Infrastruktur, deren Vertrieb über unseren Partner VCE läuft. VBlock bietet eine vorgefertigte und getestete Kombination aus Rechenressourcen, Speicher, Netzwerk und Virtualisierung.

Eines der wesentlichen Elemente sind eben die eingebauten Sicherheitsmerkmale. Ausserdem lassen sich das Analytics-Angebot von Pivotal und die Security-Produkte von RSA zu sehr mächtigen Lösungen kombinieren. Security Analytics ist ein Trend, der künftig deutlich an Bedeutung gewinnen wird, und EMC ist gut positioniert, um Unternehmen bei Sicherheitsthemen zu helfen.

Die Kassen von EMC sind gut gefüllt (14.6 Milliarden USD) und ermöglichen auch eine Expansion des Geschäftes durch Zukäufe. In welchen Bereichen (thematisch und geografisch) sehen Sie Bedarf an externem Wachstum?

Übernahmen sind ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie von EMC. Jedes Jahr investiert EMC mehr als 20 Prozent seiner Erlöse, um die eigene Technologiebasis durch Forschung und Entwicklung sowie technologisch motivierte Akquisitionen zu erweitern. Das Entscheidende an unserer Strategie ist, dass wir immer auf so genannte benachbarte Märkte setzen: Wir kaufen eng mit unserem Kerngeschäft verknüpfte Lösungen und erweitern unser Angebot schrittweise auf bestimmte technologische Bereiche.

«Die Namen der Firmen, die wir als nächstes übernehmen wollen, kann ich Ihnen natürlich nicht nennen. Aber da künftig alles software-definiert sein wird, ist Software natürlich ein wichtiges Ziel.»

EMC war bisher sehr erfolgreich darin, Unternehmen so zu akquirieren und zu integrieren, dass die für den Erfolg dieser Unternehmen entscheidende Kultur unangetastet bleibt. Beispiele dafür sind Isilon für Scale-Out-NAS-Speicher, Data Domain für Backups sowie Greenplum, aus dem mittlerweile Pivotal geworden ist. Die Namen der Firmen, die wir als nächstes übernehmen wollen, kann ich Ihnen natürlich nicht nennen. Aber da künftig alles software-definiert sein wird, ist Software natürlich ein wichtiges Ziel.

Das “Internet der Dinge” führt zum einen zu einer weiter wachsenden Informations- und Kommunikationsflut, zum anderen zu einem großen Bedarf an Echt-Zeit-Analyse. Wo sehen Sie die größten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das Geschäft von EMC und mit welchen Innovationen kann EMC die Entwicklung selbst beeinflussen?

Das Internet der Dinge bringt einen wichtigen Paradigmenwechsel mit sich und wird erhebliche Auswirkungen auf die IT-Branche haben. Das reicht vom Sensor im Schuh, der erfasst, wie schnell man geht, bis hin zur Brücke, die die Muster des Strassenverkehrs erfasst. Die Zahl der internetfähigen Geräte oder Dinge erreicht heute fast 200 Milliarden, wobei sieben Prozent davon, nämlich 14 Milliarden, bereits mit dem Internet verbunden sind und über das Netz miteinander kommunizieren. Die Daten dieser Geräte machen derzeit zwei Prozent der weltweiten Datenmenge aus. Bis 2020 wird dieser Anteil auf etwa zehn Prozent anwachsen – produziert von 30 Milliarden mit dem Internet verbundenen Objekten.

«General Electric hat 100 Millionen US-Dollar in unser Tochterunternehmen Pivotal investiert. Denn GE geht davon aus, dass sie ihre Effizienz und Effektivität steigern können, wenn sie die Daten erfassen, die von den mit dem Internet verbundenen Geräten produziert werden.»

Selbstverständlich eröffnet das Internet der Dinge neue Chancen für Unternehmen mit einer digitalen Vision. Nach Einschätzung von EMC und IDC sind verschiedene Entwicklungen denkbar. Erstens ist das Internet der Dinge Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle: Unternehmen können für ihre Kunden neue Wertströme schaffen, Prozesse zur Beschleunigung der Produkteinführungszeit anstossen, die Markt-Performance messen und schnell auf Kundenbedürfnisse reagieren, um nur einiges zu nennen. Zweitens ermöglicht das Internet der Dinge Echtzeit-Informationen auf geschäftskritischen Systemen. Unternehmen können in kürzester Zeit deutlich mehr Daten als bisher über ihre Prozesse und Produkte erfassen, ihre Marktagilität radikal verbessern und zu einem Software-Defined Enterprise werden. So schaffen sie neue Einnahmeströme und steigern die Betriebseffizienz sowie die Kundenloyalität. Drittens ermöglicht das Internet der Dinge die Diversifizierung der Einnahmenströme. Zusätzlich zu ihren traditionellen Produkten können Unternehmen weitere Services vermarkten, etwa wenn ein Anbieter von Verkaufsautomaten den Lieferanten der in den Automaten enthaltenen Waren das Bestandsmanagement anbietet.

EMC ist bereit für das Internet der Dinge. Wie Sie vielleicht wissen, hat General Electric 100 Millionen US-Dollar in unser Tochterunternehmen Pivotal investiert. Denn GE geht davon aus, dass sie ihre Effizienz und Effektivität steigern können, wenn sie die Daten erfassen, die von den mit dem Internet verbundenen Geräten produziert werden. Der Einbau von Sensoren in jedes von ihnen hergestellte Gerät ermöglicht es, die produktzentrierte Strategie auf eine Service-Strategie umzustellen. Das bedeutet, dass sie Triebwerke oder Waschmaschinen nicht mehr einfach nur verkaufen, sondern ihren Kunden diese Produkte faktisch als Services anbieten. Zudem entsteht durch die riesigen Datenmengen, die vom Internet der Dinge produzierten werden, ein neuer Bedarf an Datenspeichern und Software, um diese Daten zu verwalten.

Die digitale Transformation führt zu neuen Business-Modellen, die mit geringen Grenzkosten umgesetzt werden können. Beispiele wie Airbnb oder Uber geraten aber auch immer mehr in die Kritik, da sie in rechtlichen Grauzonen agieren und zu erodierenden Löhnen von Angestellten beitragen. Wie beurteilen Sie die Chance und Risiken der digitalen Transformation?

Unternehmen wie Airbnb und Uber sind selbst zwar keine Technologieunternehmen, aber sie setzen Technologie geschickt ein, um ihre jeweiligen Märkte nachhaltig zu verändern. Das Bemerkenswerte dabei ist, dass sie auf diese Weise den Druck auf die IT-Branche aufrechterhalten und dieser laufend Innovation abverlangen. Für jeden speziellen Bedarf entstehen neue Unternehmen mit einer Punktlösung. Ein Anbieter wie EMC kann sich nicht auf den Lorbeeren für seine Hardware ausruhen, sondern wir müssen nach diesen Start-Ups Ausschau halten und das, was sie tun, in unsere Produktlinien integrieren. Indem wir Start-Ups im Technologiebereich übernehmen und die Messlatte für Qualitätsstandards höher hängen, machen wir die Technologie dieser Start-ups sozusagen salonfähig.

Der Gesprächspartner
Jacques Boschung (47) ist in Bulle im Kanton Fribourg als Sohn eines Psychiaters und einer Hochbautechnikerin aufgewachsen. Nach Abschluss des Gymnasiums absolvierte er ein Physikstudium an der EPFL in Lausanne und war kurz in der Forschung tätig, bevor er via Compaq als Verkäufer in die IT einstieg. Danach folgte ein Engagement bei IBM Schweiz, und 2001 gründete er das Start-up Brightrivers. 2004 wechselte Boschung zu Dell, wo er unter anderem Sales Director Schweiz und Österreich war. Für EMC ist er seit 2007 tätig, war zuerst Managing Director von EMC Schweiz, übernahm 2012 EMC Europe South und ist seit Anfang 2013 Vice President Europe West, womit er die Verantwortung für die Länder Griechenland, Israel, Italien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz sowie die Iberische Halbinsel, die Benelux-Länder und Skandinavien inne hat. Boschung ist verheiratet und hat einen Sohn.

Das Unternehmen
EMC unterstützt mit seinen Technologien und Lösungen Firmen dabei, den maximalen Nutzen aus ihrem Informationsbestand zu ziehen. Dabei hilft EMC Organisationen von der Entwicklung über den Aufbau bis hin zur Verwaltung von flexiblen, skalierbaren und sicheren Informationsinfrastrukturen – die zukünftig vollständig virtualisiert sein werden. EMC ist in der Schweiz in Zürich (Hauptsitz), Bern und Gland/VD vertreten. Weitere Informationen über EMC finden sich unter: www.emc2.ch.

Firmeninformationen zu EMC bei monetas

 

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