LizenzDirekt bringt neues LizenzPortal LiPo 2.0 an den Start

LizenzDirekt

Das LiPo 2.0 bündelt Bestellungen, Produktschlüssel, Dokumente und Benachrichtigungen an einem Ort (Bild: LizenzDirekt)

Fischerhude – LizenzDirekt, einer der führenden und ältesten europäischen Händler für gebrauchte Softwarelizenzen, hat die neue Version seines LizenzPortals (LiPo 2.0) live geschaltet. Über das Portal erhalten Kunden ihre bestellten Lizenzen samt allen Dokumenten und managen zusätzlich ihren bereits vorhandenen Lizenzbestand. LizenzDirekt-Kunden nutzen das SAM-Tool kostenlos und ohne Einrichtung.

Hybride IT-Landschaften beziehen Lizenzen aus mehreren Quellen, etwa über Rahmenverträge der Hersteller und Systemhäuser, aus dem Sekundärmarkt und als Cloud-Abos. Bestätigungen und Schlüssel treffen per E-Mail ein, Installationsdateien liegen an verschiedenen Orten und geraten über die Jahre in Vergessenheit. Sichtbar wird die Lücke, wenn ein Hersteller-Audit ansteht oder das Controlling einen Nachweis verlangt. Der Bestand ist bezahlt und im Einsatz, doch die Unterlagen verteilen sich auf Postfächer, Laufwerke und Herstellerportale, deren Konten nach längerer Inaktivität mitunter zurückgesetzt wurden.

Gefragt sind dann vollständige Belege je Kauf, also welches Produkt in welcher Menge wann von wem und für welche Gesellschaft bezogen wurde. Bei Gebrauchtsoftware gehört die Dokumentation der Rechtekette bis zur Vernichtungserklärung des Vorbesitzers dazu. Ausserordentlich umfangreiche Tools für Software Asset Management sind auf Konzerne zugeschnitten und für Mittelstand und Behörden oft zu komplex in Einrichtung sowie Betrieb, zumal sie ohne Lizenzdaten starten.

Was das neue LizenzPortal bietet
Das Portal deckt die drei wichtigsten Schwerpunkte ab. Erstens finden Kunden bei den Lieferungen alle Bestellungen automatisch mit Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferscheinen und Produktschlüsseln, bei Gebrauchtsoftware auch mit der Vernichtungserklärung, sowie mit Installationsanleitungen und Aktivierungshinweisen hinterlegt, auch Jahre nach dem Kauf. Zweitens starten Kunden mit dem Lizenzmanagement in die Verwaltung ihres gesamten Bestands und ergänzen Lizenzen aus anderen Quellen. Sie hinterlegen Verträge und Bestellungen und führen einen Produktkatalog je Unternehmen. Die Lizenzen weisen sie Mitarbeitern, Geräten oder Servern zu. Alle Übersichten lassen sich exportieren. Drittens erhalten Kunden über Service und Kommunikation Zugriff auf den direkten Chat mit LizenzDirekt, Neuigkeiten, Benachrichtigungen etwa zu auslaufenden Lizenzen sowie Funktionen zum Kaufen und Verkaufen von Lizenzen.

Gegenüber der bisherigen Version hat sich das Portal zum vollwertigen Werkzeug für Lizenzmanagement weiterentwickelt. Lizenzen aus anderen Quellen zu hinterlegen und Verbrauchern zuzuweisen war bislang einer umfassenderen Edition vorbehalten und gehört jetzt zum kostenlosen Umfang für LizenzDirekt-Kunden. Statt eines einzelnen Logins pro Kunde arbeiten nun mehrere Nutzerkonten mit unterschiedlichen Berechtigungen im Portal. Übersichten zeigen Produkt, Version, Hersteller, Menge, Lizenznehmer und bestellende Organisation auf einen Blick. Benachrichtigungen, der Chat und die Neuigkeiten zu Markt und Rechtsprechung kamen mit der neuen Version ebenso hinzu wie ein überarbeitetes, noch benutzerfreundlicheres Design.

«Viele unserer Kunden haben uns nach einer solchen Lösung gefragt. Mit dem LiPo 2.0 bekommen sie ein Werkzeug, das nach unserem Kenntnisstand in dieser Professionalität und Performance kein weiterer Händler gebrauchter Software bereitstellt», sagt Andreas E. Thyen, Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG. «Wir haben kräftig investiert und neben unserer eigenen Expertise externe SAM-Spezialisten und Entwickler eingebunden. Das Ergebnis ist grossartig!»

Vom gepflegten Kern zum Gesamtbestand
Eine aufwendige Einrichtung entfällt, denn die über LizenzDirekt bezogenen Lizenzen sind bereits erfasst und das Portal ist sofort startklar. Von dort wächst der Bestand Schritt für Schritt weiter. Nutzer können ihre Organisationen und Geschäftseinheiten abbilden, zusätzliche Bezugsquellen und eigene Bestellungen ergänzen sowie Hersteller und Produkte nach Bedarf hinzufügen. Die Verbraucher der Lizenzen lassen sich einzeln oder per Listenimport anlegen. Sämtliche im Portal hinterlegten Daten liegen DSGVO-konform auf Servern in Deutschland.

«Wer seine Lizenzen im Griff hat, bleibt bei Audits und Vertragsverhandlungen gelassen», so Thyen. «Das LiPo 2.0 gibt unseren Kunden dafür von Anfang an eine belastbare Grundlage, die mit jeder ergänzten Lizenz wertvoller wird.» Wer sich vorab ein Bild machen möchte, kann unter www.lizenzdirekt.com/lipo eine Demo anfordern. (LizenzDirekt/mc)

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