Peter Schroff: Smart vernetzt – Transparente und flexible Unternehmenskommunikation

Peter Schroff, Principal Value Engineer bei BMC Software (BMC)

Zürich – Die Devise der weltweit führenden Unternehmen lautet heute: digital, mobil, agil. Davon versprechen sie sich den umfassenden Unternehmenserfolg, mehr Transparenz und effizientere Strukturen. Neue, cloudbasierte Lösungen sollen die flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung unterstützen und Mitarbeitern den sicheren Umgang mit persönlichen sowie unternehmensrelevanten Daten gewährleisten.

Von Peter Schroff, Principal Value Engineer bei BMC Software

Eine gute Lösung verbindet schliesslich zwei Dinge: Sie lässt Mitarbeitern die Kontrolle und Wahlmöglichkeit und erfüllt die Anforderungen des Unternehmens an Sicherheit und Transparenz. Die moderne Self-Service-Applikation MyIT leistet genau das. Als geräteunabhängiges Interaktionsportal orientiert es sich an den Bedürfnissen des Mitarbeiters und den Unternehmensstrukturen zugleich.

Neue Entscheidungen treffen und Prozesse verbessern
MyIT kann Informationen aus internen und externen Quellen abgleichen und verarbeiten, und in einem einheitlichen Service-Katalog bereitstellen. Diese breit angelegte Knowledge Base verfügt zudem über Katalog-basierte wie -unabhängige Requests und Incidents, die gespeichert und nachverfolgt werden. Schliesslich können diese helfen, neue Entscheidungen zu treffen und alte abzuwägen, um Prozesse weiter zu verbessern. Dabei hängt die Funktionalität des Portals davon ab, wie das Endgerät ausgestattet ist. MyIT ist in der Lage, Komponenten wie Kamera oder GPS einzubinden, sofern diese vorhanden sind, und bietet so eine intuitive Hilfestellung in vielen unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Beispielsweise könnte der Nutzer mittels Kamera Barcodes scannen oder das GPS dafür nutzen, genaue Raumpläne zu erhalten. Diese Kombination unterstützt den Mitarbeiter passgenau und effizient bei jedem Anliegen durch eine zusätzliche visuelle Hilfestellung.

Anliegen in Freitext formulieren
Bei der Self-Service-App steht folglich der Mitarbeiter innerhalb eines Unternehmens im Fokus, denn die Plattform orientiert sich an dessen spezifischer Ausgangssituation und Berechtigungen. Darüber hinaus werden weitere Services und Assets integriert und der Informationsaustausch nach Präferenzen gestaltet. Die intuitiven und individuell anpassbaren Funktionen beziehen Daten vom und über den Endnutzer ein, um eine entsprechende Hilfestellung leisten zu können. Nutzer müssen sich nicht mehr mit einer Vielzahl einzelner Applikationen auseinandersetzen, sondern können ihr Anliegen in Freitext formulieren und werden mit gewichteten Treffern zu dem passenden Request geleitet. In einem nächsten Schritt erleichtert dies die Kommunikation mit der IT und anderen Unternehmensbereichen, so dass weitere Schleifen reduziert werden können.

Einerseits greift MyIT also auf spezifische Daten zurück, um daraus Vorschläge abzuleiten. Andererseits schafft es durch kollektives Wissen statische Anfrageregelungen ab. Zudem erhält der Nutzer viele Freiheiten in seiner Kommunikationsgestaltung und kann Problemlösungen einfacher finden. Doch dies ist nicht allein auf die IT beschränkt. Als intuitive Schnittstelle eingesetzt, kann die MyIT Plattform die Unternehmenskommunikation zentral vorantreiben, unterstützen und optimieren. So könnten beispielweise auch HR-Anfragen oder Firmenwagenbestellungen darüber laufen. Weltweit agierende Unternehmen wie Vodafone nutzen MyIT bereits. Vodafone bietet damit über 150.000 Nutzern und Mitarbeitern einen einheitlichen, schnellen Zugang zur IT und zu personalisierten Services, was die Produktivität steigern soll. In Zahlen bedeutet das: 31 ServiceDesks werden auf 23 Plattformen gebündelt, um über 50.000 Tickets pro Monat abzuwickeln.

Damit kann MyIT überall dort eingesetzt werden, wo die Kommunikation in Prozessen verbessert oder Informationen ausgetauscht werden müssen. Als intuitives, lernendes Portal adressiert es die Herausforderungen einer vernetzten, digitalen und sich schnell ändernden Arbeitswelt. Die Wahlmöglichkeit liegt dann beim Mitarbeiter, der selbst entscheidet, was er benötigt und welche Tools er dafür nutzen möchte.

Über den Autor
Peter Schroff ist seit 2016 Principal Value Engineer bei BMC Software. Er kam 2001 von TDS Consulting zu BMC, wo er zunächst einige Jahre lang in der Beratung arbeitete und für die Implementierung von Lösungen verantwortlich war. Nach einem Wechsel ins Presales wurde er ab 2008 als Solutions Architect mit dem gesamten Lösungsportfolio vertraut und widmete sich ab 2014 als Technical Account Manager der strategischen Entwicklung ausgewählter Enterprise Kunden. Als Value Engineer kümmert er sich nun darum, wie BMC positiv am Geschäftserfolg seiner Kunden mitwirken kann.

Vor BMC war Peter Schroff als Berater und Geschäftsfeldleiter bei SerCon (IBM Global Services), der Messe München und TDS Consulting tätig. Er verfügt über fast 25 Jahre Erfahrung in der IT, von der Softwareentwicklung bis zur IT-Leitung und in verschiedenen Beratungsfunktionen. Peter Schroff ist Experte für IT Service Management (ITSM) mit dem Schwerpunkt Digitaler Wandel. Der Diplom-Informatiker (FH) verfügt über verschiedene Zertifizierungen in ITIL, ISO 20000 und TOGAF.

Informationen zu BMC
BMC ist weltweit führend im Bereich Software-Lösungen, die herkömmliche zu digitalen Unternehmen umgestalten und diesen so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil verschaffen. Unsere IT-Lösungen der Digital Enterprise Management-Reihe sind darauf ausgelegt, digitale Unternehmen schnell, nahtlos und optimiert agieren zu lassen. Vom Mainframe über mobil bis hin zur Cloud und darüber hinaus: Die digitale High-Speed-Innovation in Verbindung mit einer soliden IT-Industrialisierung ermöglicht unseren Kunden eine intuitive Benutzererfahrung und die Optimierung von Leistung, Kosten, Compliance und Produktivität. Die BMC-Lösungen werden von mehr als 10.000 Kunden weltweit verwendet, darunter 82 Prozent der Fortune 500.

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