Devisen: Wichtige Währungspaare im Seitwärtstrend

Devisen

(KI-generiert)

Zürich – Die wichtigsten Währungspaare bewegen sich zum Wochenstart in etwa auf den Niveaus, die sie vor dem Wochenende aufgewiesen hatten. Dabei war die vergangene geprägt von der Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed. «Dieser Schritt war richtig und wichtig, denn nur so kann die Notenbank ihre Entschlossenheit und Unabhängigkeit gegenüber der US-Regierung demonstrieren», kommentiert etwa die Helaba am Montag.

Die Stimmung an den Finanzmärkten habe sich denn auch etwas stabilisiert. Gleichzeitig bleibe aber das Umfeld angesichts der hohen – wenn auch zuletzt nicht weiter gestiegenen – Energiepreise sowie der anhaltenden Inflations- und Zinssorgen herausfordernd.

In dieser Woche ist Datenkalender denn auch deutlich überschaubarer als zuletzt. Hierzulande stellt die Lagebeurteilung der SNB am Donnerstag den Höhepunkt. Eine Änderung wird nicht erwartet. Stattdessen dürften die Projektionen genau beäugt werden, um Hinweise über den weiteren Pfad zu erhalten.

Zum Wochenstart notiert das Euro/Franken-Paar bei 0,9446 und damit gegenüber dem Stand von Freitagabend kaum verändert. Auch das Euro/Dollar-Paar ist mit 1,1475 nur wenig bewegt. Derweil notiert der Franken gegenüber dem Greenback mit 0,8232 etwas tiefer als vor dem Wochenende. (awp/mc/ps)

Exit mobile version