Dresdner Bank: DRKW-Chef Andrew Pisker verlässt das Unternehmen

Das teilte die Dresdner Bank am Donnerstag in Frankfurt mit. Das Unternehmen hatte zuvor die Neuordnung der Geschäftsstruktur bekannt gegeben. Pisker sagte laut Mitteilung, er unterstütze «schon seit langem» den Schritt der Bank, das Investmentbanking und das Firmenkundengeschäft zusammenzulegen. Dresdner Bank-Chef Herbert Walter und Aufsichtsratschef Michael Diekmann dankten Pisker für seinen «beachtlichten Beitrag».

Dresdner Bank will Kosten bis 2008 stabil halten
Die Allianz-Tochter Dresdner Bank will in den kommenden Jahren ihre Kosten stabil halten. «Ziel ist es, die Kostenbasis von 2005 von etwa fünf Milliarden Euro bis 2008 stabil zu halten», sagte Vorstandschef Herbert Walter am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Gleichzeitig sollten die Erlöse steigen und die Kapitaleffizienz zunehmen.
Ziel der Dresdner Bank ist es, bis 2008 eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von 12 Prozent zu erreichen. Für das laufende Jahr peilt die Bank an, die Kapitalkosten zu verdienen. Das entspricht einer Nachsteuerrendite von 8,85 Prozent. (awp/mc/ab)

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