Frauenzeitschriften und Wirtschaftsmagazine legen zu

Das geht aus den am Donnerstag veröffentlichten Angaben der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IFW) auf Grundlage der von den Verlagen gemeldeten Auflagen hervor. Bei den aktuellen Magazinen lag «Der Spiegel» mit 1.072.079 Exemplaren (minus 1,5 Prozent) vor «Stern» (1.064.540/minus 1,3 Prozent). «Focus» erreichte mit 775.923 Exemplaren ein Plus von 1,0 Prozent. Auch die «Bunte» legte mit 776.801 Exemplaren 2,9 Prozent zu. Die verkaufte Auflage von «Bild am Sonntag» ging um 5,2 Prozent auf 1.998.201 Exemplaren zurück.


Programmzeitschriften legen ebefalls zu

Zu den Gewinnern gehören auch die Programmzeitschriften, die um 5,0 Prozent auf 18.212 080 Exemplare zunahmen. Die wöchentlichen Frauenzeitschriften verkauften 12 922 726 Exemplare (plus 3,8 Prozent). Die 14-täglichen Frauenzeitschriften verkauften mit 2.585.997 Exempl aren 0,6 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2004. Die Lifestylemagazine erhöhten ihre verkaufte Auflage um 5,6 Prozent auf 3.218.537 Exemplare. Das Segment der IT- und Telekommunikationszeitschriften verlor 0,3 Prozent und kam auf 4.800.491 Exemplare. Ähnlich erging es den Sportzeitschriften, deren Auflage um 0,1 Prozent auf 3.069.009 Exemplare zurückging.

Spitzenreiter «Bild»

Unter den überregionalen Tageszeitungen, deren verkaufte Auflagen die IVW in Auszügen veröffentlicht, ging die «Bild»-Zeitung um 2,7 Prozent auf 3 761 497 Exemplare zurück. Die «Financial Times Deutschland» legte um 5,4 Prozent auf 100.859 Exemplaren zu. Das «Handelsblatt» steigerte sich um 0,4 Prozent auf 4.299.858 Millionen Exemplare. «die tageszeitung» kam auf ein Minus von 2,0 Prozent mit 59.006 Exemplaren. (awp/mc/as)
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