Repsol will YPF-Anteilsverkauf in Argentinien im November überdenken

Dann seien die am 28. Oktober anstehenden Wahlen in Argentinien vorüber, berichtet die spanische Zeitung «El Economista». Der argentinische Geschäftsmann Enrique Eskenazi sei weiterhin als Käufer für den Anteil im Gespräch, für den Repsol etwa drei Milliarden Euro haben wolle. Eskenazi plane den Anteilskauf teilweise in bar und über Kredite zu finanzieren.


Begeisterung für den Zukauf unverändert


Obwohl der Anteilskauf länger als erwartet dauere, habe sich an der Begeisterung des argentinischen Geschäftsmanns für den Zukauf nichts geändert, sagte eine mit der Sache vertraute Person der britischen dpa-AFX Partneragentur AFX News. Eskenazi habe sowohl den amtierenden argentinischen Präsidenten Nestor Kirchner als auch den Repsol-Präsident Antoni Brufau auf seiner Seite. (awp/mc/ab)
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