The Divine Comedy: Makellos schöner Sieg der komischen Muse

Von Helmuth Fuchs






Auf beste Weise ist das neue Album von Neil Hannon ein eigentliches Zufallsprodukt. Während er The Divine Comedy eine Pause gönnte und Songs unter anderen für Jane Birkin und Laura Michelle Kelly schrieb, sammelten sich die Ideen für eigene Stücke an. Gegen Ende 2005 nahm er das Album innerhalb von zwei Wochen im Studio auf. Dabei verzichtete er bewusst auf aufwendige Arrangements und Techniken. Dem Album verleiht dies eine spontane, warme und direkte Stimmung.

Zuhause in der Literatur
Neil Hannon verweist nicht nur mit dem The Divine Comedy auf seine Liebe zu Literatur vergangener Tage. Sein Musikstil lehnt sich in an verschiedene Epochen an, mit teilweise fast barocken Elementen, volkstümlichen Melodiemustern, klassischen Klaviereinlagen und doch immer im vertrauten Klang leichter Popmusik. Dazu eine Stimme, die unverkennbar und virtuos zum Hinhören verleitet.

Wärme in kälteren Tagen
Wer differenzierte, eigenständig und fantastisch leicht inszenierte Popmusik mag, findet mit The Divine Comedy’s «Victory For The Comic Muse» eine CD, die genussvoll in den Sommer begleitet und noch Wärme verströmen wird, wenn die Tage wieder kürzer und kälter werden.





























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Tourdaten
06.10.2006 Zürich Kaufleuten
07.10.2006 Geneve Usine


Weitere Informationen:
The Divine Comedy

Virgin Music









































Stücke auf der CD
To Die A Virgin

Neil Hannon

Mother Dear

Neil Hannon

Diva Lady

Neil Hannon

A Lady Of A Certain Age

Neil Hannon

The Light Of Day

Neil Hannon

Threesome

Neil Hannon

Party Fears Two

Neil Hannon

Arthur C. Clarke´s Mysteriuos World

Neil Hannon

The Plough

Neil Hannon

Count Grassi´s Passage Over Piedmont

Neil Hannon

Snowball In Negative

Neil Hannon



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