US-Eröffnung: Fester – Stabilisierende Notenbank-Massnahmen heben Stimmung

Zudem seien die Quartalszahlen von Goldman Sachs sowie die Daten zu den Hausbaubeginnen und den Baugenehmigungen besser ausgefallen als erwartet. Der Dow Jones stieg um 0,48 Prozent auf 13.229,87 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index gewann 0,59 Prozent auf 1.454,47 Zähler. An der NASDAQ ging es für den Composite Index um 0,57 Prozent auf 2.589,26 Punkte nach oben. Der NASDAQ 100 rückte 0,54 Prozent auf 2.031,67 Zähler vor.


Goldman Sachs verloren nach einem unentschlossenen Start zuletzt 1,60 Prozent auf 205,30 US-Dollar. Die Investmentbank hatte im vierten Geschäftsquartal die Erwartungen übertroffen und im vorbörslichen Handel zunächst fest tendiert.


Eli Lilly kletterten um 1,37 Prozent auf 53,91 Dollar. Der Chef des Pharmakonzerns, Sidney Taurel, tritt nach fast zehn Jahren im Amt zum 31. März nächsten Jahres zurück. Sein Nachfolger werde der bisher für das operative Tagesgeschäft verantwortliche Topmanager John Lechleiter, teilte der Konzern mit.


Best Buy verloren nach einem freundlich verlaufenen vorbörslichen Handel 1,74 Prozent auf 50,25 Dollar. Der Einzelhändler hatte im dritten Quartal mehr verdient und umgesetzt als von Experten erwartet und den Ausblick auf das Geschäftsjahr angehoben.


Adobe Systems legten als einer der besten Werte im NASDAQ 100 um 4,06 Prozent auf 42,59 Dollar zu. Der Grafiksoftware-Spezialist hatte im vierten Quartal Gewinn und Umsatz gesteigert und damit die Markterwartungen übertroffen. Adobe kündigte zudem eine Aufstockung seines Programms zum Aktienrückkauf an. Darüber hinaus hatte die Deutsche Bank die Einschätzung der Titel des Softwarehauses auf «Buy» angehoben.


Symantec-Aktien gewannen 1,15 Prozent auf 16,71 Dollar. Bear Stearns hatte die Einschätzung für die Aktien des auf Virenschutz-Lösungen spezialisierten Softwarekonzerns von «Underperform» auf «Peer Perform» erhöht.


Der Kurs von Visicu sprang um 31,57 Prozent auf 11,67 Dollar nach oben. Der niederländische Elektronikkonzern Philips will den US-amerikanischen IT-Spezialisten übernehmen und damit seine Medizintechnik-Sparte stärken. Philips zahlt insgesamt 430 Millionen Dollar. Der Verwaltungsrat von Visicu habe der Übernahme bereits zugestimmt und werde sie den Aktionären empfehlen, hiess es. (awp/mc/pg)

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