USA: Schwebende Hausverkäufe ziehen im Juni deutlich an

Volkswirte hatten mit 91,2 Punkten gerechnet. Auf Jahressicht legte der Index um 6,7 Prozent zu. Die sogenannten schwebenden Hausverkäufe gelten als ein wichtiger Frühindikator für den US-Immobilienmarkt, da sie auf die künftigen Hausverkäufe schliessen lassen. Die Hausverkäufe bilden wiederum recht gut die Nachfragesituation auf dem Immobilienmarkt ab.

Persönliche Einnahmen sinken stärker als erwartet
Die Einahmen der privaten haushalte sindim Juni stärker als erwartet gesunken. Auf Monatssicht seien die Einkommen um 1,3 Prozent zurückgegangen, teilte das US-Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten einen Rückgang um 1,0 Prozent erwartet. Die Ausgabe der privaten Haushalte stiegen unterdessen leicht stärker als erwartet um 0,4 Prozent.


Der Verbraucherpreisindex PCE stieg im Juni um 0,5 Prozent zum Vormonat. Der Kernindex ohne Lebensmittel und Energie erhöhte sich um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht lagen die Raten bei minus 0,4 Prozent (Gesamt) und plus 1,5 Prozent (Kern). (awp/mc/pg/28)

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