EY Schweiz: Neue Verantwortliche für die Bereiche Talent und Consulting ernannt

Urs Indermühle und Jenny Mathias (Bild: EY)

Zürich – Mit sofortiger Wirkung übernehmen zwei bisherige Partner die Bereiche Talent und Consulting (Non-Financial Services) bei EY in der Schweiz.

Jenny Mathias übernimmt den Bereich Talent und tritt damit die Nachfolge von Elizabeth Whitfield an, die neu den Bereich «Business Development & Innovation» für Financial Services auf EMEIA-Stufe leiten wird.

Urs Indermühle übernimmt die Leitung des Bereichs Consulting (Non-Financial-Services). Sein Vorgänger Moritz Oberli bleibt Leiter des Infrastructure-Sektors.

Jenny Mathias

Jenny Mathias stiess 2007 zu EY in den USA und ist seit 2013 für EY Schweiz tätig. Sie wurde 2020 Audit Partnerin und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Prüfung von öffentlichen und privaten Unternehmen in der Schweiz und den USA in einer Vielzahl von Branchen. Sie ist US Certified Public Accountant und UK Chartered Accountant und verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Kapitalmarkttransaktionen, einschliesslich Börsengängen, Carve-outs, Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung.

Mathias ist seit vielen Jahren aktiv an talentbezogenen Initiativen beteiligt und hatte bei EY Schweiz mehrere Talent Leader Funktionen inne, seit Oktober 2022 auch für den Bereich Assurance (Non-Financial Services).

Urs Indermühle

Urs Indermühle stiess 2003 zu EY und ist seit 2007 im Transaction Advisory Team und zusätzlich seit 2017 als Leiter des Standortes Basel tätig. Der studierte Betriebswirt und diplomierte Wirtschaftsprüfer blickt auf mehrere Führungspositionen bei EY in Ungarn, Südafrika, Slowenien und Serbien zurück. Seit 2021 leitet Indermühle den Sektor Health Sciences & Wellness und ist als Client Service Partner für verschiedene Life-Sciences-Kunden tätig.

Talent und Consulting entscheidend für den Schweizer Markt

Stefan Rösch-Rütsche, Country Managing Partner von EY, betont: «Es freut uns sehr, dass wir mit Jenny Mathias und Urs Indermühle zwei bestens qualifizierten EY-Partnern neue berufliche Herausforderungen innerhalb unseres Unternehmens übertragen können.» (EY/mc/hfu)


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