Landi-Läden erzielen 2025 leichtes Umsatzwachstum

Landi-Laden. (Foto: Fenaco)

Dotzigen – Die Landi-Läden haben im vergangenen Jahr leicht mehr Umsatz erzielt. Erstmals seit der Coronapandemie ist der Umsatz der Detailhandelskette wieder leicht gestiegen.

Insgesamt nahm der Umsatz um 0,3 Prozent auf 1,46 Milliarden Franken zu, wie die Tochter des Agrarkonzerns Fenaco am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Das war das erste leichte Plus seit dem Coronaboom, der dem Detailhändler im Jahr 2021 einen Rekordumsatz von 1,55 Milliarden Franken beschert hatte.

Ausschlaggebend für die positive Entwicklung sei die erfreuliche Frühlingssaison gewesen, hiess es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Dieser habe etwa zu Rekordabsätzen bei Rasenmähern der Eigenmarke Okay geführt.

Aufgrund des aussergewöhnlich heissen Junis sei auch die Nachfrage nach Klimageräten und Gartenpools gestiegen. Im Winter hätten der Verkauf von Lichterketten und Adventszauber-Veranstaltungen in den Filialen das positive Ergebnis ermöglicht.

Dank einer gezielten Auswahl von Produkten mit Top-Angeboten, habe man Kunden hinzugewonnen und die Nachfrage ganzjährlich steigern können, hiess es in der Mitteilung weiter. Zudem habe in den vergangenen Jahren insbesondere das schlechte Wetter das Geschäftsergebnis getrübt.

Landi betreibt schweizweit 270 Läden. Die Kette gehört genauso zu Fenaco wie der Detailhändler Volg, die Erdölfirma Agrola, der Getränkehersteller Ramseier und weitere Unternehmen. (awp/mc/ps)

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