Sechs Fernsehprogramme der SRG SSR in HD

SF1

SF1, SF2 sowie je zwei Programme in französischer und italienischer Sprache künftig in HD. (Foto: SRF)

Bern – Ab heute strahlt die SRG sechs ihrer regulären Fernsehprogramme auch in brillanter High-Definition-Qualität aus. Gleichzeitig führt sie eine neue Lautstärkeregulierung beim Fernsehton ein.

Der Schalttag, 29. Februar 2012, ist für die SRG Einschalttag: Sechs reguläre Fernsehprogramme werden zusätzlich zu SD (Standard Definition) auch in HDTV ausgestrahlt, je zwei Programme in jeder Landessprache. Die HD-Programme verfügen – anders als HD suisse bisher – über Teletext mit Untertiteln, zwei Audiokanäle für Stereoton wie bei den SD-Sendern sowie über einen Audiokanal für Surround-Ton.

Sport-Live-Ereignis Schweiz – Argentinien
Bereits am ersten Sendetag überträgt die SRG zur abendlichen Primetime auf SF zwei, RTS 2 (TSR 2 bis 28. Februar) und RSI LA 2 ein attraktives, in HD produziertes Sport-Live-Ereignis: Das Testländerspiel Schweiz–Argentinien in Bern, voraussichtlich mit dem dreifachen Weltfussballer Lionel Messi und weiteren Weltstars.

SF-Newsformate in neuem Design
Ausserdem gibt SRF den Newsformaten «Tagesschau», «10vor10», «SF Börse», «Schweiz aktuell» und «SF Meteo» ab heute ein neues Erscheinungsbild. Im Zuge der Konvergenz und der trimedialen Unternehmensstruktur wird der Auftritt der Newsprogramme angepasst und weiterentwickelt. Die Newssendungen basieren neu auf demselben Gestaltungskonzept und sind im Erscheinungsbild stark an die SRF-Dachmarke angebunden. Um für das Publikum Orientierung und Differenzierung zwischen den einzelnen Formaten zu schaffen, unterscheiden sich Set, Musik, Dramaturgie und Methodik der jeweiligen Sendung. Das universelle Symbol der Newsformate ist und bleibt die Weltkugel. Sie symbolisiert Information, Aktualität und stellvertretend das Weltgeschehen.

Europaweite Harmonisierung der Lautstärke
Gleichzeitig führt die SRG eine neue Lautstärkenregulierung beim Fernsehton ein. Wer kennt den Effekt nicht? Nach einer ruhigen Filmpassage steigt die Lautstärke bei der Werbung oder beim Umschalten auf einen anderen Fernsehkanal plötzlich dramatisch an. Mit den unterschiedlichen Sendelautstärken ist jetzt Schluss: Die European Broadcasting Union (EBU) setzt sich international für eine Harmonisierung der Lautstärke ein. Die SRG war an der Entwicklung dieser neuen EBU-Richtlinien beteiligt und ist eines der ersten Unternehmen, das sie konsequent umsetzt. (SRG/mc/pg)

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