Luzern – finpension erreicht per Ende Februar einen wichtigen Meilenstein: Das verwaltete Vermögen steigerte sich in kurzer Zeit auf über 5 Milliarden Franken. Per Anfang September 2025 lag das verwaltete Vermögen noch bei 4 Milliarden.
Bei der Kundenzahl konnte finpension ebenfalls kräftig zulegen: Rund 60’000 Kundinnen nutzen inzwischen die verschiedenen Lösungen von finpension. Insbesondere die Invest-Lösung für das freie Vermögen stösst auf hohes Interesse, wobei vor allem Millennials das Wachstum vorantreiben. Das zeigt, wie relevant einfache, digitale Anlagelösungen für jüngere Zielgruppen sind.
Erfolgreiches Geschäftsergebnis 2025
Das Geschäftsergebnis unterstreicht die nachhaltige Entwicklung von finpension. finpension steigerte 2025 den Geschäftsertrag auf CHF 16.8 Millionen. Der Reingewinn steigerte sich auf knapp 7.7 Millionen Franken – ein Plus von 27% im Vergleich zum Vorjahr. Der Jahresgewinn erhöht das Eigenkapital auf 20.4 Millionen Franken. Das verwaltete Vermögen stieg im Geschäftsjahr 2025 um 1.4 Milliarden auf 4.6 Milliarden Franken (+45%), bei einem Nettoneugeld von 1.1 Milliarden Franken.
Einstieg ins Hypothekargeschäft
finpension hebt sich durch eine klare Positionierung ab: Das Unternehmen agiert vollständig unabhängig und strebt die Banklizenz an. In naher Zukunft will finpension auch ins Hypothekargeschäft einsteigen.
«Gerade bei Hypotheken sehen wir grosses Potenzial. Die Banken verdienen gut an der Zinsdifferenz – ohne dabei digital oder günstig zu sein. Wir glauben, das geht besser.», sagt Gründer und Initiant Beat Bühlmann. Dank eigener Vorsorgestiftungen und der FINMA-Lizenz als kontoführendes Wertpapierhaus führt finpension bereits heute die Kundendepots selbst. Die Anlagedienstleistungen kommen somit aus einer Hand. (finpension/mc/hfu)
| Über finpension Gestartet sind die Gründer von finpension 2016 mit einer 1e-Lösung. Seither hat sich finpension mit über 600 angeschlossenen Unternehmen und rund 7’000 Versicherten zum Marktführer für 1e-Pläne entwickelt. 2017 kam die Freizügigkeit und 2020 die Säule 3a hinzu, die sich ebenfalls hoher Beliebtheit erfreuen. Anfang März 2024 erhielt finpension die FINMA-Lizenz als kontoführendes Wertpapierhaus. Die Lizenz erlaubt es finpension, auch ausserhalb des Vorsorgebereichs Gelder fürs Wertschriftensparen anzunehmen. Insgesamt zählt finpension über 60’000 Kundinnen und verwaltet ein Vermögen von mehr als 5 Milliarden Franken. |
