Andermatt – Mit Marc Sway als Artiste étoile geht das Festival «The Bash» im Oktober 2026 wieder neue musikalische Wege. Nach erfolgreichen Kollaborationen mit Stephan Eicher und Bligg öffnet sich das genreübergreifende Festival erneut dem Dialog zwischen klassischer Musik und Pop. Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer wagt sich Sway an ein musikalisches Gesamtkunstwerk voller Kontraste, Emotionen und überraschender Klangwelten.
«The Bash versteht sich gleichermassen als Party, Versuchslabor und künstlerischer Zusammenstoss verschiedener Welten. Wir freuen uns sehr, dieses Jahr Marc Sway in Andermatt begrüssen zu dürfen», sagt Lena-Lisa Wüstendörfer, Intendantin von Andermatt Music und Dirigentin des Swiss Orchestra. Wüstendörfer, die das genreübergreifende Festival verantwortet, betont: «Dabei entsteht nicht einfach Popmusik mit orchestraler Begleitung, sondern ein echter Dialog, in dem Klassik, Pop und Soul miteinander in Verbindung treten.»
Musikalische Reise zwischen Andermatt und Rio de Janeiro
Im Zentrum der diesjährigen Ausgabe stehen die grossen Themen Heimweh und Fernweh, Aufbruch und Nachhausekommen, Wurzeln und Heimat. Der Konzertabend vom 23. Oktober 2026 steht ganz im Zeichen des Aufbruchs. Gemeinsam mit seinem Gitarristen Claude Stucki, dem Perkussionisten Roberto Hacaturyan sowie den Swiss Orchestra Soloists rund um den Soloviolinisten Sherniyaz Mussakhan und einem Ensemble des Schweizer Jugendchors begibt sich Marc Sway auf eine musikalische Reise von Andermatt bis Rio de Janeiro. Gefühle zwischen Heimweh und Neuanfang verschmelzen zu einem atmosphärischen Konzertabend.
Am 24. Oktober 2026 trifft Marc Sway auf das Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Heimat, nach musikalischen Ursprüngen und Traditionen sowie nach kulturellen Brücken, welche durch Musik geschaffen werden. Neben Songs von Marc Sway, die erstmals gemeinsam mit einem Sinfonieorchester erklingen, stehen Werke von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák, Heitor Villa-Lobos und weiteren Klassikern auf dem Programm. Ebenfalls mit dabei sind Roberto Hacaturyan (Percussion), Claude Stucki (Gitarre) und Naomi Ayleen Sway (Gesang).
Wie gewohnt versteht sich «The Bash» nicht als klassisches Konzertformat, sondern als künstlerisches Gesamterlebnis. Die beiden Konzertabende erzählen Geschichten vom Loslassen und Wiederfinden, vom Unterwegssein und Ankommen. Die Programme ergänzen sich gegenseitig, können jedoch auch unabhängig voneinander besucht werden. (pd/mc/pg)
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