Martin Suter: „Ich möchte die Selena Gomez der Literatur werden“

Der Bestsellerautor spricht über seinen Social-Media-Account, seine Start-up-Ambitionen und die Neuauflage seiner „Business Class“-Kolumnen.

Die Digitalisierung verändert das Geschäft vieler Schriftsteller – auch das von Schweizer Bestsellerautor Martin Suter. „Ich kann noch ganz gut von meinen Büchern leben, fand es aber doch an der Zeit, mich mal auf die Suche nach den verlorenen Lesern zu machen“, sagt Suter im Interview mit dem Handelsblatt.

Suter veröffentlichte bis 2007 rund 750 Kolumnen seiner „Business Class“. Dann war erst einmal Schluss und er kümmerte sich um Romanprojekte wie „Der Koch“, „Montecristo“ oder „Elefant“. Doch nun widmet sich Suter wieder der „Business Class“. Die neuen Kolumnen erscheinen mittlerweile exklusiv im Handelsblatt Magazin. Weitere Kolumnen von Martin Suter finden Sie auf martin-suter.com. „Die Arbeit an der Website ist stressig, aber auf gewisse Weise auch eine Art Jungbrunnen“, sagt Suter.

Anfangs wollte der Schriftsteller in den sozialen Medien Erfahrung sammeln und veröffentlichte zunächst Gedichte auf Twitter. Mittlerweile hat er dort gut 6000 Follower. In Bezug auf Digitalisierung bezeichnet er sich selbst als schnell, wendig und experimentierfreudig.

Lesen Sie das Interview mit Martin Suter online im Handelsblatt

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