Zürich – Sommerfeeling statt Novembergrau: Eine Auswertung historischer Wetterdaten zeigt, wie weit Schweizer Reisende fliegen müssen, um im November sommerliche Temperaturen zu erleben und welche Warmwetterziele mit einem Direktflug und idealen Wetterbedingungen bei der Kundschaft von Kuoni, Hotelplan und Manta Reisen besonders gefragt sind.
Der November bringt Nebel, erste Schneefälle und Temperaturen im einstelligen Bereich in die Schweiz. Wer nochmals Sonne tanken und sommerliche Temperaturen erleben möchte, muss dafür jedoch nicht zwingend um die halbe Welt fliegen. Eine Auswertung von Wetterdaten der Online-Plattform WetterKontor zeigt, welche Feriendestinationen im November durchschnittliche Tageshöchsttemperaturen von mindestens 25 Grad erreichen. Ergänzend wurde ermittelt, wie lange Schweizer Reisende mit Direktflügen zu den jeweiligen Destinationen unterwegs sind.
25 Grad nach gut vier Stunden Flug
Wer im November möglichst schnell an die Wärme möchte, findet sommerliche Temperaturen am Roten Meer. In Hurghada, Marsa Alam und Sharm el-Sheikh liegt die durchschnittliche Tageshöchsttemperatur im November bei 27,8 Grad. Alle drei Destinationen sind ab Zürich mit einem Direktflug in rund 4 Stunden und 30 Minuten erreichbar.
Auch die Kanaren sind mit rund vier Flugstunden gut erreichbar, bleiben im November allerdings knapp unter der 25-Grad-Marke. Lanzarote kommt auf durchschnittlich 24,9 Grad, Gran Canaria auf 24,1 Grad und Fuerteventura auf 24 Grad.
30 Grad? Näher als man denkt
Noch wärmer wird es auf der Arabischen Halbinsel. In Maskat, Dubai und Abu Dhabi werden im November durchschnittlich 30 Grad erreicht. Ab Zürich dauert der Direktflug nach Maskat rund 6 Stunden und 20 Minuten, nach Dubai 6 Stunden und 25 Minuten und nach Abu Dhabi 7 Stunden und 15 Minuten. Damit liegen Destinationen mit echtem Hochsommer deutlich näher, als es die Schweizer Novembertemperaturen vermuten lassen.
Tropische Temperaturen rund um den Globus
Wer für 30 Grad auch einen längeren Flug in Kauf nimmt, hat im November die Qual der Wahl. Phuket (Thailand), Colombo (Sri Lanka), die Malediven und die Seychellen erreichen durchschnittliche Tageshöchsttemperaturen von rund 30 Grad oder mehr. Auch Mauritius lockt mit durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen von 29 Grad. Für das tropische Sommerfeeling geht es allerdings deutlich länger: Der Direktflug von Zürich nach Mauritius dauert rund 10 Stunden und 55 Minuten. Wer nach Phuket reist, hat einen Direktflug von etwas mehr als 11 Stunden.
Wärme ist gefragt
Dass Schweizer Reisende im November gerne nochmals Sommer tanken, zeigt sich auch in den Buchungsdaten von Kuoni, Hotelplan und dem Kuoni Specialist Manta Reisen. Bereits zum dritten Mal in Folge belegen die folgenden drei Destinationen die Spitzenplätze unter den warmen November-Reisezielen. Sie punkten mit Direktflügen ab der Schweiz und guten Wetterbedingungen vor Ort.
Top 3 der warmen November-Reiseziele
- Malediven
- Mauritius
- Hurghada (Ägypten)
«Der November ist eine attraktive Reisezeit für den Indischen Ozean, auch wenn sich die klimatischen Bedingungen je nach Inselgruppe unterscheiden. Auf den Seychellen herrschen im Oktober und November beispielsweise besonders gute Bedingungen für Tauch- und Schnorchelausflüge, da die Unterwassersicht in diesen Monaten besonders gut ist. Wer seine Reise plant, sollte deshalb nicht nur auf die Temperaturen, sondern auch auf die saisonalen Besonderheiten der jeweiligen Destination achten», erklärt Thomas Meier, General Manager von Manta Reisen, dem Indischen Ozean Spezialisten von DERTOUR Suisse. (mc/pg)
Die Auswahl der Destinationen erfolgte anhand der durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen im November (≥25 Grad), einer geeigneten Reisezeit ohne ausgeprägte Regen-, Monsun- oder Hurrikansaison sowie der Erreichbarkeit mit Direktflügen ab Zürich und/oder Genf. Der Fokus lag zunächst auf Destinationen aus dem Portfolio der Vertriebsmarken Kuoni und Hotelplan; ergänzend wurden weitere relevante Destinationen berücksichtigt.
Hinweis zur aktuellen Sicherheitslage: Aufgrund der angespannten geopolitischen Lage im Nahen Osten kann sich die Sicherheitslage in der Region kurzfristig verändern. Reisenden wird deshalb empfohlen, sich vor der Buchung und vor Reiseantritt über die aktuelle Situation zu informieren und die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zum jeweiligen Reiseland zu konsultieren. Diese werden laufend aktualisiert und bieten eine wichtige Orientierung für die Reiseplanung.
