Bald öffnet in Kalifornien das Lucas Museum of Narrative Art – nach jahrelanger Planung. Vorab gewährte es erste Einblicke in seine Räume und die Welt der visuellen Erzählkunst.
George Lucas selbst erscheint zur Vorbesichtigung seines Museums in Los Angeles. Eine Überraschung, denn der legendäre «Star Wars»-Schöpfer, 82, spricht nur selten vor Publikum. Aber hier geht es um sein Lieblingsprojekt: Das Lucas Museum of Narrative Art, das am 22. September im Exposition Park in Los Angeles eröffnet wird.
Endlich.
«Mittlerweile sind es etwa 17 Jahre, in denen ich aus Städten vertrieben wurde und versucht habe, dieses Projekt zu verwirklichen», sagte Lucas. Ursprünglich war das Museum zwei Jahre lang für Chicago geplant worden, und auch San Francisco war als möglicher Standort im Gespräch. Schliesslich landete das von ihm und seiner Ehefrau Mellody Hobson gegründete Museum für die Kunst des Geschichtenerzählens in der US-Filmmetropole Los Angeles. Die Grundsteinlegung war 2018. »Deshalb ist das für uns ein grosses Fest, denn es hat so lange gedauert, bis wir hier angekommen sind.»
