«The Bash» 2026 – Marc Sway trifft auf das Swiss Orchestra

Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra und Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer erklingen Marc Sways Songs erstmal mit einem Sinfonieorchester und treffen dabei auch auf grosse Komponisten der Klassik. (Foto: Anja Wurm)

Andermatt – Schweizer Künstlerinnen und Künstler suchen zunehmend nach neuen Wegen, Grenzen zwischen Genres aufzubrechen. Das Festival «The Bash» von Andermatt Music macht diesen musikalischen Aufbruch zum Programm. Nach den genreübergreifenden Begegnungen mit Stephan Eicher und Bligg in den Vorjahren steht 2026 Marc Sway als «Artiste étoile» im Zentrum. Gemeinsam mit dem Swiss Orchestra und Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer erklingen seine Songs erstmal mit einem Sinfonieorchester und treffen dabei auch auf grosse Komponisten der Klassik. Die Andermatt Konzerthalle wird am 23. und 24. Oktober 2026 generationenübergreifend zu einem musikalischen Fest der Überraschungen und guten Laune.

«Mit «The Bash» bringen wir unterschiedliche musikalische Welten zusammen. Klassik trifft auf Pop und Soul, klassische Konzertgänger treffen auf Popfans. Unser Festival versteht sich als musikalisches Versuchslabor, in dem Schweizer Künstlerinnen und Künstler neue Wege gehen und Genregrenzen bewusst hinterfragen», sagt Lena-Lisa Wüstendörfer, Intendantin von Andermatt Music und Dirigentin des Swiss Orchestra.

Schweizer Musikszene im Aufbruch
Mit Marc Sway als Artiste étoile steht in diesem Jahr ein Sänger im Mittelpunkt, dessen Musik Pop und Soul mit Einflüssen unterschiedlicher musikalischer Traditionen verbindet. Bei «The Bash» trifft diese persönliche Klangsprache auf die Möglichkeiten eines grossen Sinfonieorchesters.

Musikalische Reise zwischen Andermatt und Rio de Janeiro
Bei der diesjährigen Ausgabe des zweitätigen Festivals geht es um die grossen Themen Heimweh und Fernweh, Aufbruch und Nachhausekommen, Wurzeln und Heimat. Der Konzertabend vom 23. Oktober 2026 steht ganz im Zeichen des Aufbruchs. Gemeinsam mit seinem Gitarristen Claude Stucki, dem Perkussionisten Roberto Hacaturyan sowie den Swiss Orchestra Soloists und einem Ensemble des Schweizer Jugendchors begibt sich Marc Sway auf eine musikalische Reise von Andermatt bis Rio de Janeiro. Gefühle zwischen Heimweh und Neuanfang verschmelzen zu einem atmosphärischen Konzertabend.

Am 24. Oktober 2026 trifft Marc Sway auf das Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer. Im Mittelpunkt steht die Suche nach Heimat, nach musikalischen Ursprüngen und Traditionen sowie nach kulturellen Brücken, die Musik schaffen kann. Neben Songs von Marc Sway, die erstmals gemeinsam mit einem Sinfonieorchester erklingen, stehen u.a. Werke von Ludwig van Beethoven, Antonín Dvořák und Heitor Villa-Lobos auf dem Programm. Auch an diesem Abend sind Roberto Hacaturyan (Percussion) und Claude Stucki (Gitarre) mit dabei – ergänzt durch Naomi Ayleen Sway (Gesang).

«The Bash» ist ein künstlerisches Gesamterlebnis. Die beiden Konzertabende erzählen Geschichten vom Loslassen und Wiederfinden, vom Unterwegssein und Ankommen. Die Programme ergänzen sich gegenseitig, können jedoch auch unabhängig voneinander besucht werden. (pd/mc/pg)

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