B2B-Social-Media-Studie 2026/27: Nutzen, Zeitaufwand, Compliance und Arbeitsweise im KI-Zeitalter

Studieninitiatorin Jacqueline Althaller (Bild: zVg, Moneycab)

München – KI ist im B2B-Social-Media-Alltag fest etabliert– aber längst nicht überall professionell eingebunden. Die B2B-Social-Media-Studie 2026/27, die einzige Langzeitstudie zur Social-Media-Kommunikation von B2B-Unternehmen im DACH-Raum, geht deshalb der Kernfrage nach: Wie verändert KI die tägliche Arbeit in B2B-Social-Media-Teams – und was bedeutet das für die Zusammenarbeit mit Agenturen sowie externen Dienstleistern und schließlich, welche Nutzenvorteile bringt sie mit sich?

„KI wird zur heimlichen Taktgeberin von B2B-Social-Media. Mit der Studie 2026/27 schauen wir auch hin, wo diese Entwicklung hinführt – jenseits von Hype und Bauchgefühl“, unterstreicht Jacqueline Althaller, Herausgeberin der Studie und Geschäftsführerin von ALTHALLER communication.

KI im B2B-Social Media: Vom Buzzword zur Infrastruktur

Die aktuelle Studienwelle knüpft an zentrale Befunde der Vorgängerstudie 2025/26 an: Bereits rund 76 % der befragten Unternehmen setzen KI-basierte Tools für die Textgenerierung ein, etwa 31 % für Grafikvorschläge und knapp 20 % für strategische Planung. Damit ist KI kein Experiment mehr, sondern Teil der operativen Infrastruktur. Die neue Erhebung 2026/27 geht einen Schritt weiter und fragt dort nach, wo es im Alltag konkret wehtut:

Im Mittelpunkt steht dabei immer der konkrete Nutzen für die Praxis: Welche KI-Setups funktionieren im B2B-Social Media – und welche führen zu Mehrarbeit oder Reibungsverlusten?

Agenturen im KI-Zeitalter: Vom Produzenten zum Sparringspartner

Parallel zur KI-Nutzung beleuchtet die Studie 2026/27 die Rolle von Agenturen und externen Dienstleistern neu. Nach einem Jahr, in dem zahlreiche Agenturen wirtschaftlich unter Druck geraten oder gar Insolvenz anmelden mussten, stellt sich für viele die Frage:

Damit rückt die Studie das Zusammenspiel von KI und Agenturen in den Fokus: Nicht „entweder KI oder Agentur“, sondern: Wie sieht ein zukunftsfähiges Setup aus, das Ressourcen schont und gleichzeitig Effizienz und Qualität sichert?

Klarer Mehrwert für Teilnehmende: 15 Minuten Aufwand, ein Jahr bessere Entscheidungen

Für Kommunikations- und Marketingverantwortliche in B2B-Unternehmen bietet die Studie einen doppelten Mehrwert:

Der Zeitaufwand für die Teilnahme liegt bei rund 15 Minuten.

„Wer eine Viertelstunde investiert, gewinnt eine deutlich bessere Entscheidungsgrundlage für ein ganzes Jahr – und zwar auf Basis der einzigen B2B-Social-Media-Langzeitstudie im DACH-Raum“, fasst Jacqueline Althaller, den Teilnehmer-Nutzen zusammen.

Langzeitperspektive: Social Media im B2B wird erwachsen

Seit 2010 dokumentiert die B2B-Social-Media-Studie den Weg von der Experimentierphase hin zur professionell gesteuerten Kommunikationsaufgabe. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre zeigen klar:

„Mit der aktuellen Studienwelle 2026/27 schauen wir darauf, ob KI diese Professionalisierung beschleunigt – oder ob sie neue Brüche im System erzeugt“, so Jacqueline Althaller. „Uns interessiert nicht, ob KI ‚spannend‘ ist, sondern ob sie Social-Media-Arbeit im B2B effektiver, effizienter und sicherer macht.“

Teilnahme an der Online-Umfrage

Die Erhebung richtet sich an B2B-Unternehmen aller Größen und Branchen im DACH-Raum – von Industrie, IT und Energie über Handel und Gesundheitswesen bis Medien und Kommunikation.

Die Online-Befragung läuft vom 31. März bis 31. Juli 2026 und ist hier erreichbar: https://de.surveymonkey.com/r/KQDKZZT Unternehmen, die teilnehmen, leisten nicht nur einen Beitrag zur Weiterentwicklung der B2B-Social-Media-Landschaft, sondern gewinnen gleichzeitig eine fundierte Basis für ihre eigene Kommunikationsstrategie 2026/27.
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