Burckhardt baut in Winterthur 68 Stellen ab

Fabrice Billard

Fabrice Billard, CEO Burckhardt Compression. (Foto: zvg)

Winterthur – Der Industriekonzern Burckhardt Compression hat den im November angekündigten Stellenabbau konkretisiert. 68 Jobs fallen weg, wie das Unternehmen am Mittwoch einen Bericht des Winterthurer «Landboten» bestätigte.

Laut einer Sprecherin handelt es sich bei den betroffenen Jobs um administrative Aufgaben. 14 Kündigungen seien allerdings noch nicht ausgesprochen worden. Sie seien aufgeschoben worden, weil es sich um sehr spezifische Funktionen handle.

Das Unternehmen hatte im November den Stellenabbau mit einer verschärften Wettbewerbssituation infolge des starken Frankens begründet. Damals war von einigen Dutzend Stellen die Rede gewesen.

Die Arbeiten werden nun teilweise nach Indien verlagert. Finanzchef Rolf Brändli hatte im November jedoch betont: «Winterthur bleibt aber der zentrale Standort des Unternehmens.» (awp/mc/pg)

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