SGS startet mit Wachstum ins neue Jahr

Géraldine Picaud

SGS-CEO Géraldine Picaud. (Foto: SGS)

Genf – Der Warenprüfkonzern SGS hat im ersten Quartal 2026 seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Dabei trugen insbesondere Akquisitionen zum Plus bei, während das organische Wachstum sich minimal abschwächte. Die Ziele für das laufende Jahr wurden bestätigt.

Der Umsatz von Januar bis März lag bei 1,75 Milliarden Franken, wie der Genfer Konzern am Donnerstag mitteilte. Das sind 3,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Organisch, also bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte, betrug das Wachstum 5,3 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 5,6 Prozent gewesen.

Die übernommene ATS habe starke Ergebnisse geliefert und die Integration sei «voll auf Kurs», wie es heisst. Und auch insgesamt zeigten die Ergebnisse die konsequente Umsetzung der «Strategy 27».

Der Umsatz und das organischen Wachstum haben damit den Erwartungen der Analysten entsprochen. Gemäss AWP-Konsens war ein organisches Wachstum von 5,3 Prozent erwartet worden.

Ziele für 2026 bestätigt
Die Ziele für das laufende Jahr werden von SGS bestätigt – trotz der Situation im Nahen Osten. Entsprechend wird für 2026 weiterhin ein organisches Wachstum von 5 bis 7 Prozent erwartet. Weitere 5 bis 7 Prozent will SGS durch Firmenübernahmen (inkl. ATS) generieren. Gleichzeitig soll die bereinigte Betriebsgewinnmarge bei über 16 Prozent liegen. (awp/mc/ps)

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